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Artikel Science & Faction
Was Sie schon immer über unser Gehirn wissen wollten, neueste Erkenntnisse in Sachen Denken, Lernen und geistiger Horizonterweiterung - Sie finden es in dieser regelmäßigen Kolumne. Vieles ist einfach unglaublich, manches noch nicht wissenschaftliche Lehrmeinung, das meiste wird allerdings unser Lernen in der Zukunft beeinflussen und alte Konzepte auf den Kopf stellen. Viel Spaß beim Lesen! zum Artikel
Artikel Teil 3: Nachdiplom-Studiengänge
Teil 3: Nachdiplom-Studiengänge

Weiterbildungsland Schweiz

Die Wirtschaft ist mit dem traditionellen Bildungssystem unzufrieden. Zu lange sei das Studium, zu wenig generalistisch seine Ausrichtung, zu wenig praxisrelevant die Inhalte; so einige der unternehmerischen Kritikpunkte. Außerdem biete das System der 'Einmalqualifizierung' keine Möglichkeit zur Weiterbildung und schließe weite Kreise Bildungswilliger aus. Das Hochschulstudium mitteleuropäischer Prägung bedürfe folglich dringend einer Ergänzung durch neue Studiengänge, die auch Nicht-Akademikern offenstehen müssten. An vorderster Stelle unter den deutschsprachigen Staaten hat die Schweiz diese Herausforderung angenommen. Die Eidgenossenschaft bietet heute eine Vielzahl verschiedenster Programme, welche den Aus- und Weiterbildungsbedürfnissen der Wirtschaft gerecht zu werden versuchen. Neben vielversprechenden Angeboten finden sich darunter allerdings auch fragwürdige Offerten, die in erster Linie auf den Geldbeutel des Interessenten zielen. zum Artikel
Artikel Verhandlungstechniken
Verhandlungstechniken

Gewinnen mit offenem Visier

Ihre Arena ist der Verhandlungstisch. Die modernen Gladiatoren treffen sich hinter verschlossenen Türen, ihre Worte treffen wie Schwerthiebe. Sie ringen um Kompromisse, Meinungsunterschiede werden hart in der Sache, aber mit offenem Visier ausgefochten. Ein Meinungsaustausch hat schließlich stattgefunden, wenn der Gegenüber mit seiner eigenen Meinung in das Gespräch hinein- und mit der des Gesprächspartners hinausgeht, um die wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus anschließend einer staunenden Öffentlichkeit als persönlichen Erfolg zu präsentieren. Ist das die 'Kunst des Überzeugens', wie sie jährlich Tausende von Teilnehmern in Rhetorikseminaren zu ergründen suchen? - Denk-'Anstößliches' zum Thema. zum Artikel
Artikel Zeit- und Selbstmanagement
Zeit- und Selbstmanagement

Von Zeitdruck und Zeitsinn

Im 18. Jahrhundert waren weiße Händler und Missionare nur wenig in das Innere des heutigen Amerikas vorgestoßen und hatte noch kaum Kontakt zu den einheimischen Indianern. Wieder einmal wurde eine Handelsreise vom Ontariosee flußaufwärts langwierig vorbereitet und indianische Führer für das Unternehmen gewonnen. Alle versammelten sich in der Kirche des Ortes und als die Stunde des Aufbruchs geschlagen hatte, setzte sich der Zug langsam in Bewegung. Tag für Tag nahm die Eintönigkeit der beschwerlichen Reise ihren Lauf, wobei sowohl Weiße wie auch Indianer das merkwürdige, weil ihnen unbekannte Verhalten ihres Gegenübers kennenlernten. Als die Reisegesellschaft auf einen fremden Stamm traf, der noch nie zuvor Weiße gesehen hatte, erzählten die indianischen Führer diesen von den merkwürdigen Menschen: '... Die Weißen haben nur einen Gott, er trägt den Namen 'Häuptling TickTack' und sagt ihnen, was sie zu tun haben ...' zum Artikel
Artikel STUFE-Konzept
Die Klagen über die schwierige Situation an bundesdeutschen Hochschulen seitens Studenten, Wirtschaft und Politik sind bereits ebenso Legion wie die zahlreichen Rufe nach Reformen. Die gemeinnützige GABAL führte nun am 29. Mai - zusammen mit dem Bildungswerk der rheinland-pfälzischen Wirtschaft - in Mainz eine Informations- und Präsentationsveranstaltung zum sogenannten STUFE-Konzept durch, das nicht nur Studenten Wege zu einem effektiveren und praxisverbundenen Studium ermöglicht, sondern auch weit über die Hochschulen hinaus ein neuartiges Bildungsangebot darstellt. ManagerSeminare ergriff die Gelegenheit, den Vorstands-Vorsitzenden der GABAL, zugleich Urheber des STUFE-Konzeptes, Prof. Dr. Hardy Wagner, nach Inhalt, Ziel, Chancen sowie Hintergründen zu fragen. zum Artikel
Artikel Teil 2: Die privaten Anbieter
Teil 2: Die privaten Anbieter

Weiterbildungsland Schweiz

Als Zwingli, Vadian und Calvin Mitte des 16. Jahrhunderts in weiten Teilen der Eidgenossenschaft die Reformation einführten, legten sie einen Grundstein für den Wohlstand des Landes. Wie die Niederländer und Engländer, waren auch die reformierten Schweizer davon überzeugt, daß sich Gottes Wohlgefallen vor allem in weltlichem Erfolg zeige. Einen sicheren Platz im Himmel konnte also vor allem jener erhoffen, der sich durch Fleiß und Arbeit auszeichnete. Die Verantwortung des Individuums für das eigene Wohlergehen ist auch heute noch eine Grundhaltung, welche die Schweiz mit den angelsächsischen Ländern verbindet. Ihren politischen Niederschlag fand diese Einstellung im Liberalismus. Schon im letzten Jahrhundert, als in Deutschland, Österreich und Frankreich noch Monarchen regierten, wurden die Geschike des Landes von einer freisinnigen (liberalen) Regierung gelenkt, die staatliche Eingriffe in die Wirtschaft rigoros ablehnte. Das Motto 'Weniger Staat' erwies sich auch hundert Jahre später noch als zugkräftig genug, um der Freisinnigen Partei die Beteiligung an der Regierung zu sichern. zum Artikel
Artikel Teil 1: Die schweizerische Wirtschaft - Durch Know-How zum Wohlstand
Teil 1: Die schweizerische Wirtschaft - Durch Know-How zum Wohlstand

Weiterbildungsland Schweiz

Die Schweiz ist ihren nördlichen Nachbarn in erster Linie als Ferienland bekannt. Kein Wunder also, daß den meisten Deutschen vor allem die Begriffe Schokolade, Uhren und Skifahren einfallen, wenn das Gespräch auf die Eidgenossen kommt. Mit der Wirklichkeit haben solche Vorstellungen jedoch wenig zu tun. Die Alpenrepublik ist im Gegenteil eines der industrialisiertesten Länder der Welt, dessen hochwertige Produkte und Dienstleistungen in aller Welt geschätzt werden. Eine der weniger bekannten 'Spezialitäten' der Schweiz sind Dienstleistungen im Bereich der Management-Weiterbildung. zum Artikel
Artikel Business Schools
Business Schools

Managers erster Schliff

Sie sind geliebt, begehrt, beneidet und belächelt, die Absolventen der 'Kader-, Elite-, und Managerschmieden' - der Business Schools. Unendlich kreativ und bunt ist die Zahl der Namen hinter denen sich nüchtern und selbstbewußt eine Schulform verbirgt, die durch ihre praxisbezogene Ausbildung mehr und mehr ins Rampenlicht bei Personalentscheidungen rutscht und in mancher Hinsicht sogar die staatliche Bildungskompetenz in Frage stellt. Warum haben Business Schüler oftmals die Nase vorn und manchmal tatsächlich oben? Welche Schulen gibt es? Wie sieht das Studium aus? Was verbirgt sich hinter dem MBA? Antworten, Statements und Erfahrungsberichte über die Alma Mater zukünftiger Manager. zum Artikel
Artikel Natürliche und professionelle Problemlösungen
Natürliche und professionelle Problemlösungen

Wer problemlos lebt, stirbt früher

Wer Problemen aus dem Wege geht, statt sie zu lösen, stirbt aus. Diese plakative Schlußfolgerung aus den Erkenntnissen der Evolution veranlaßt den Autor, aus medizinischer Sicht natürliche und professionelle Problemlösung gegenüberzustellen. Problemlösung ist eine natürliche Lebensfunktion, die das Überleben erst ermöglicht. Wer Probleme löst, lernt. Wer lernt, kann Probleme leichter lösen. Dieses Prinzip führte nicht nur zu einer ungeheuren Artenvielfalt in unserer natürlichen Umwelt, sondern auch zu Berufsspaltung und Spezialisierung in unserer Arbeitswelt. Daraus ergeben sich wiederum... - Probleme. Nichts Ungewöhnliches also, sondern unverzichtbarer Bestandteil für die menschliche Weiterentwicklung. zum Artikel
Artikel Lernen und Kreativität
Lernen und Kreativität

Ich denke, also spinn´ ich

Kreativität und Ideenreichtum sind Voraussetzung, um das Lernen erfolgreich zu lernen. Daß dabei nicht nur der Verstand, sondern auch die Sinne angesprochen werden müssen, ist zwar wissenschaftliches Allgemeingut, wo aber wird es tatsächlich umgesetzt? In der Schule? Am Arbeitsplatz? Wie könnte so etwas überhaupt aussehen? Praktische Beispiele für alle, die begriffen haben, daß zum kreativen Lernen auch eine Portion 'spinnerte' Ideen dazugehören. zum Artikel
Artikel Interkulturelle Kompetenz
Interkulturelle Kompetenz

Sicher auf internationalem Parkett

Sprachen lernen und interkulturelle Verständigung geht uns alle an, dabei erweisen sich traditioneller Sprachunterricht, Superlearning und interkulturelles Training als Mittel zum Zweck. 'On the following pages you will get more information about these trainings and the importance of knowing languages and communicazion skills. Got it?' Wenn nicht, sollten Sie dringend etwas dagegen tun. zum Artikel
Artikel Büroraumgestaltung
Büroraumgestaltung

Sitzen Sie richtig?

Die 35-Stunden-Woche und 40 Arbeitsjahre vorausgesetzt, verbringt der typische Büromensch ununterbrochen über acht Jahre seines Lebens hinter dem Schreibtisch. Bei Führungskräften mit einem entsprechend höheren Arbeitspensum kommen leicht 12 bis 13 Jahre zusammen. Da auch Arbeitszeit Lebenszeit ist, die gestaltet werden will, lohnt es sich, einmal die Umgebung des Arbeitsplatzes unter die Lupe zu nehmen. Schließlich sind nicht nur fehlende ergonomische Gesichtspunkte Schuld an zahlreichen Gesundheitsbeschwerden, auch trostlose Büroraumgestaltung drückt die Stimmung und sorgt für Lethargie am Arbeitsplatz, wo eigentlich Produktivität vorherrschen sollte. zum Artikel
Artikel Fitness und Gesundheit
Krankenzahlen, Statistiken und nicht zuletzt eigene schmerzliche Erfahrungen beweisen uns: Arbeit macht zunehmend krank. Die Ursachen sind vielfältig, aber überwiegend selbstverschuldet. Sie liegen in unserer persönlichen Einstellung zur Arbeit und in unserer Einstellung zur Gesundheit. Beides läßt sich ändern, wenn wir wieder begreifen, daß Arbeit der Gesunderhaltung dient. Dies fordert Konsequenzen seitens des Unternehmens und seitens des Einzelnen Mitarbeiters. Das Unternehmen muß sich der Gesundheit der Mitarbeiter verpflichtet fühlen und diese als Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg begreifen, der einzelne Mitarbeiter aktive Gesunderhaltung betreiben, die in erster Linie auf die Veränderung von gesundheitsschädlichen Gewohnheiten abzielt. zum Artikel
Artikel Gesundheitsprophylaxe
Gesundheitsprophylaxe

Gewohnheit, Leichtsinn, Herzinfarkt

Die berufliche Leistungsfähigkeit ist für den engagierten Manager häufig das dominierende Ziel und alle anderen Dinge des Lebens werden diesem Ziel untergeordnet. Dabei wird oft vergessen, daß der Alltag in unserer zivilisierten Welt und insbesondere die extremen Anforderungen des Berufs zu einem Leben führen, für das unser Körper eigentlich nicht geeignet ist. Während sich die Lebensumstände durch Industrialisierung und technische Entwicklung rasend schnell verändert haben, ist unser Organismus entwicklungsgeschichtlich noch auf Steinzeitniveau. Entsprechend führen die derzeitigen Lebensumstände zu beträchtlichen Gefahren für die Gesundheit. zum Artikel
Artikel Ausgleichssport
Ausgleichssport

Schlüssel zum Wohlbefinden

'No sports!' - das Lebensmotto des schwergewichtigen englischen Premiers Winston Churchill wurde spätestens mit Beginn des Fitneß-und Sportbooms zu Beginn der 80er Jahre ad absudum geführt. Spaß, Lebensfreude, Selbstverwirklichung- das mögen persönliche Gründe für das Sporttreiben sein. Doch es gibt auch eine wissenschaftliche Tatsache: Bewegung ist (richtig dosiert) gesund. Wer fit sein will, sollte auf ein vielseitiges Sportprogramm achten. Grund: Nur das Zusammenspiel der Faktoren wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit garantiert das Wohlbefinden, welches man sich guten Gewissens vom Jungbrunnen 'Sport' erhoffen darf. Hier eine kurze Zusammenfassung von Vor- und Nachteilen der wichtigsten Ausgleichssportarten. zum Artikel
Artikel Ernährung
Um leistungsfähig und gesund zu bleiben benötigt der Mensch Nährstoffe, also Protein, Kohlenhydrate, Fett, Mineralstoffe und Vitamine. Die Kunst einer vernünftigen, verantwortungsvollen Ernährung besteht nun darin, Lebensmittel so zu kombinieren, daß alle lebensnotwendigen Nährstoffe in optimaler Menge vorhanden sind. Erreicht werden kann dieses Ziel durch eine breit angelegte Lebensmittelauswahl und Abwechslungsreichtum im Rahmen der Kostgestaltung. zum Artikel
Artikel Mentale Fitness
Übungen zur Steigerung der mentalen Kräfte über den Weg der Entspannung haben ihre Ursprünge im fernen und mittleren Osten. Das lange eher belächelte Wissen um die Wechselwirkungen von Körper und Geist ist inzwischen fester Bestandteil von Fitnessprogrammen und Persönlichkeitstrainings. Experten stellen hier die Ursprünge dieser Techniken vor und beschreiben Einsatzmöglichkeiten und Auswirkungen für den beruflichen Alltag. Der neueste Trend Entspannungszustände herzustellen, wird dabei ebenfalls diskutiert: Brain-Machines. zum Artikel
Artikel Telefonmarketing
Wer kennt ihn nicht, den Sketch von Karl Valentin, in dem der Buchbinder Wanninger sich hoffnungslos im Telefonnetz eines Großunternehmens verheddert - zwischen gelangweilten Mitarbeitern, übereifrigen Telefonistinnen und uninformierten Verantwortlichen? Gott sei Dank ist das heute anders. Eine freundliche Telefonstimme nimmt unser Anliegen entgegen und verbindet uns zielsicher an den richtigen Ansprechpartner. Denn, so wissen wir: Korrektes Verhalten am Telefon ist längst nicht nur Telefonverkäufern vorbehalten, die mit ihrer Stimme und dem entsprechenden Argumentationstraining die Aufträge holen. Schließlich trägt jeder positive Telefonkontakt zum Image des Unternehmens und somit - zumindest indirekt - auch zum Umsatz bei. Können bei diesem hohen Erkenntnisstand Seminare zum Telefonmarketing noch prinzipiell Neues vermitteln? zum Artikel
Artikel Stil- und Etikette
Eine bemerkenswerte Renaissance erleben zur Zeit Stil und Umgangsformen. Seminare und Individualberatungen zum persönlichen Outfit und Auftreten erfreuen sich eines regen Zulaufs, etablierte Fachverlage überschlagen sich in Buchneuerscheinungen zum Thema. Eine Rückbesinnung auf bereits für überflüssig gehaltene Tugenden in einer Zeit, in der im Management alle Welt über den Wertewandel redet? zum Artikel
Artikel Auf den Spuren Crocodile Dundee`s
Auf den Spuren Crocodile Dundee`s

Aussteiger auf Zeit

Gemacht haben es bisher nur wenige, aber den Traum tragen viele in sich. Spätestens, wenn die Mitarbeiter auffallend häufig bei eigener Anwesenheit über die 'midlife-crisis' reden, der Schwung früherer Jahre einer schleichenden Lustlosigkeit weicht, der tägliche Ärger überhand nimmt und die nächste Karrierestufe unverhohlen in Richtung Outplacement weist, bekommt der Traum Konturen: Aussteigen, die Arbeit einfach hinschmeißen, als Holzfäller in Kanada oder als Schafzüchter in Australien arbeiten. Doch ist der Traum erstrebenswert? Ein Trainer lockt mit einem neuen Seminarangebot: Aussteigen für vier Wochen, anschließend weiß man mehr und kann sich konkreter überlegen, ob oder ob nicht... zum Artikel
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