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Ruhig in den Ruhestand

Betriebliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente reicht vermutlich nicht zum Leben im Ruhestand. Mit dem Angebot einer betrieblichen Altersversorgung machen sich Unternehmen daher zu attraktiven Arbeitgebern und binden Mitarbeiter an ihre Firma. Doch das Thema ist komplex, viele Personaler trauen sich nicht recht daran. bAV-Experte Heiko Gradehandt erläutert die Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines betrieblichen Versorgungsplans.

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'Wir brauchen ein attraktives Versorgungswerk als Wettbewerbsvorteil, um die Besten zu uns in die Provinz zu holen!' Aussprüche wie diese sind in mittelständischen Unternehmen keine Seltenheit. Denn auch wenn die Firmen häufig im In- und Ausland erfolgreich tätig sind, so liegt ihre Unternehmenszentrale doch meist fernab der Metropolen – und diese Standortnachteile bringen Probleme bei der Rekrutierung von Mitarbeitern mit sich. Nicht zuletzt wird durch den demografischen Wandel und die künftige Verknappung des Arbeitskräfteangebots die Konkurrenz der Arbeitgeber um qualifizierte Fach- und Führungskräfte weiter zunehmen. Anreize zur Mitarbeitergewinnung und -bindung spielen im Mittelstand daher eine besondere Rolle. So auch die betriebliche Altersversorgung (bAV).

Wie eine Studie von Towers Watson zeigt, gehen mehr als 90 Prozent der Personalverantwortlichen davon aus, dass das Angebot einer (arbeitgeberfinanzierten) bAV einen wertvollen Beitrag leisten kann, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. Denn die bAV kommt dem individuellen Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeiter entgegen: Den Arbeitnehmern ist bewusst, dass die gesetzliche Rente allein für ihre Ruhestandsfinanzierung wahrscheinlich nicht ausreichen wird. Sie wissen, dass eine stärkere Eigenvorsorge notwendig ist. Allerdings besteht eine große Unsicherheit darüber, in welchem Maß dies erforderlich ist.

Arbeitgeber, die eine attraktive bAV anbieten und auf die zukünftigen Ansprüche und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen, können somit bei ihnen sowie bei potenziellen Bewerbern punkten.

Extras:

  • Checkliste Zielsetzung: Orientierungshilfe für die Einführung einer betrieblichen Alterversorgung
  • Formen der betrieblichen Altersvorsorge: Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten

Heiko Gradehandt
Quelle: manage_HR 01/11, Februar 2011, Seite 18 - 23
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