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Das Blog


19. Dezember 2018 | Von Nicole Bußmann

Top Ten der Themen: Die meist gelesenen Beiträge aus 2018

Replay zum Jahresende: Welche Beiträge haben unsere Leserinnen und Leser am meisten interessiert? Ein Blick in die Statistik zeigt die Top Ten – die meist gelesenen Artikel aus managerSeminare im Jahr 2018:

1. Mythen der Selbstorganisation. Der Spitzenreiter in diesem Jahr ist das Titelthema vom Februar. Keine große Überraschung, gilt doch Selbstorganisation zurzeit als das vielversprechendste Mittel für Unternehmen, um sich für die Herausforderungen der Digitalisierung und des disruptiven Wandels zu wappnen. Doch wer von Selbstorganisation redet, muss noch lange nicht wissen, wovon er spricht. Das Konzept wird in vielerlei Hinsicht missverstanden, die zehn größten Missverständnisse erläutert der Text.

2. Update im Denken. Das Titelthema vom Juli. Auch die Platzierung überrascht nicht, da sowohl „Mindset“ als auch „agil“ derzeit absolut hippe Begriffe sind. Allenorten wird es gefordert: das „agile Mindset“ und mit ihm Mitarbeiter, die kreativ, kooperativ und veränderungsbereit sind. Doch lässt sich solch ein dynamischer, flexibler Denkmodus überhaupt entwickeln? Der Text macht Vorschläge.

3. Mehr Indianer als Häuptling. Ein Text aus dem August-Heft, der einmal mehr die Frage stellt: Wie gelingt gutes Führen in der neuen Arbeitswelt? Die Antwort: Agile Tools und Strukturen für Selbstorganisation sind nur die eine, zurzeit viel diskutierte Seite der Medaille. Die andere Seite wird gerne übersehen: einige grundlegende Fähigkeiten, die seit jeher Führung ausgemacht haben. Heute braucht eine Führungskraft sie stärker denn je – und sollte dabei eher Indianer als Häuptling sein.

4. Führung fängt innen an. Die ständige Arbeit an sich selbst war schon immer eine wichtige Voraussetzung für gute Führung. In Zeiten von Agilität und Selbst­organisation ist sie unverzichtbar. Denn von Führungskräften wird erwartet, dass sie ihren Mitarbeitern Orientierung und Unterstützung auf unwägbarem Terrain bieten. Dafür aber müssen sie erst einmal wissen, wo sie selbst stehen. Der Text liefert eine Anleitung zum Self-Empowerment.

5. Wie agil sind Sie? Das Titelthema vom November, das Antworten aus einem globalen Forschungsprojekt zu folgenden Fragen enthält: Was sind die Voraussetzungen für agiles Führen? Inwieweit verlangt Agilität neue Verhaltensweisen und Kompetenzen von der Führungskraft? Anhand der erhobenen Eckpfeiler für agile Führung lässt sich zudem überprüfen: Wie agil bin ich selbst?

6. Die Change-Minis. Ein Text aus dem Juli-Heft, der nahelegt: Wenn es darum geht, die Zusammenarbeit in einem Team oder Unternehmen zu verbessern, muss nicht immer das ganz große Change-Rad gedreht werden. Bisweilen reicht es, ungesunde Gewohnheiten aufzubrechen. Das kann mit sogenannten Workhacks gelingen. Der Text nennt einige als Beispiel und erklärt das Konzept dahinter.

7. Einschreiten oder laufen lassen? Die Frage in der Headline bezieht sich auf den Umgang mit Konflikten im Team. Denn die zunehmend praktizierte Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Mitarbeiter hat auch Auswirkungen auf das Konfliktmanagement. Eine Führungskraft sollte heute besser nicht mehr bei jeder kleinen Auseinandersetzung im Team eingreifen. Dennoch muss sie ihrer Führungsrolle des Konfliktmanagers gerecht werden. Aber wann? Und wie? Der Text gibt Antworten.

8. Was macht Teams gut? Das Titelthema vom Oktober beschäftigt sich mit der kollektiven Intelligenz. Denn fähige Leute ergeben noch lange kein fähiges Team, das gilt im Sport wie im Beruf. Andererseits können Gruppen Herausragendes leisten, wenn sie als Kollektiv funktionieren. Aber was genau ist es, was Teams besser sein lässt als die Summe ihrer Teile? Und was heißt das für agile Führung?

9. (Un)heilvolle Fragen. Ein Text aus dem Extraheft „Coaching“, der sich mit dem Thema Fragen beschäftigt. Denn die Einsicht „Wer fragt, der führt“ hat sich längst herumgesprochen. Wie Führungskräfte Coachingfragen einsetzen können und wann sie sich diese lieber verkneifen sollten, erläutert dieser Text anschaulich.

10. Upgrade 4.0. Das Titelthema vom Januar über Kompetenzen für die neue Arbeitswelt. In der neuen Arbeitswelt kommt man mit den klassischen Kompetenzen allein nicht weiter. Andere Bedingungen schaffen andere Herausforderungen und erfordern andere Fähigkeiten, diese zu meistern. Der Artikel beantwortet die Fragen: Auf welche Kompetenzen kommt es heute besonders an, welche sind in Zukunft unverzichtbar? Und wie lassen sich diese entwickeln?

Fazit: In der Lesergunst vorn lagen Artikel zur neuen Arbeitswelt und ihren Konzepten wie „Agilität“ und „Selbstorganisation“. Daneben punkteten aber auch klassische Themen wie Konfliktmanagement und Teambuilding – sozusagen als Evergreens der Führung.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren, Management & Führung

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