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Das Blog


27. Dezember 2013 | Von Nicole Bußmann

Themenhitparade: Die meist gelesenen Artikel aus 2013

Wie gewohnt zum Jahresende ein Blick in die Statistik: Hier ist sie – die Top Ten der Themen. Die meist gelesenen Artikel aus managerSeminare im Jahr 2013:

1) Das Ende des Vorgesetzten. Das Titelthema vom Juni beleuchtet Führung im Jahr 2020. Die These, die diskutiert wird: Führung, wie sie die Generation der Baby Boomer praktiziert, funktioniert bald nicht mehr. Die nachrückenden Mitarbeiter wollen anders angepackt werden als ihre älteren Kollegen, die Präsenzarbeitswelt wird durch eine virtuelle abgelöst, die Wettbewerbsfaktoren verschieben sich. Was Führungskräfte heute lernen müssen, um aufs Morgen vorbereitet zu sein.

2) „Wir wollen´s anders“. So gesehen eine Ergänzung bzw. Fortführung zu dem vorangegangenen Beitrag, ebenfalls in der Juni-Ausgabe veröffentlicht. Der Beitrag nimmt die Arbeitswelt Y unter die Lupe. In zehn Jahren werden die Mitglieder der Generation Y 70 Prozent der Belegschaften in den Unternehmen stellen. Weil sie andere Präferenzen, Werte und Einstellungen haben als die älteren Generationen, werden sie der Arbeitswelt ein neues Gesicht verleihen. Zehn Thesen zu Veränderungen im Morgen, zusammengestellt von Nico Rose und Christoph Fellinger, vorab diskutiert mit Vertretern der Gen Y.

3) Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? Vermutlich hat sich jeder schon einmal diese drei Fragen gestellt, die das Titelthema der März-Ausgabe aufgreift. Die Suche nach dem Selbst ist so alt wie der Mensch, aber kein Selbstzweck. Für Führungskräfte ist sie besonders wichtig. Denn je genauer sie sich selbst kennen, desto besser können sie sich und ihre Mitarbeiter führen. Warum Selbsterkenntnis so schwierig ist und wie sie trotzdem gelingt.

4) Der innere Lotse. Die These des Titelthemas der August-Ausgabe: Führungskräfte müssen letztlich nur eine Person führen – und diese Person sind sie selbst. Diese Aussage von Managementlegende Peter F. Drucker wurde in den vergangenen Jahrzehnten zigfach wiederholt. Aber erst jetzt scheint sie in den Köpfen wirklich anzukommen. Warum das Konzept der Selbstführung kursiert und wie sich Selbstführung lernen lässt.

5) Die Kunst der kleinen Kniffe. Das Evergreenthema Zeitmanagement scheint immer noch angesagt zu sein. Der Artikel aus der Juni-Ausgabe widerspricht allerdings dem systematischen Zeitmanagement wie es vielerorts gelehrt wird. Vielmehr stellt er eine Gegenbewegung vor, die eine extrem reduzierte Form des Zeitmanagements praktiziert und trainiert: die Lifehacker.

6) Gefühle im Wandel. Auch dieser Beitrag aus der August-Ausgabe beschäftigt sich mit einem Evergreen-Thema: Veränderungsmanagement. Er handelt von der Schwierigkeit, Mitarbeiter für Veränderungen zu begeistern und erklärt, dass der emotionale Prozess im Change immer ähnlich verläuft. Ein Leitfaden für die wichtigsten Change Agents an der emotionalen Front: die Führungskräfte.

7) Die Macht der Manipulation. Das Titelthema vom Februar handelt von positiver Beeinflussung. Zu Unrecht klingt Manipulation nach Lüge, nach Vorteilsnahme und Gehirnwäsche. Ihr schlechtes Image hat sie nur teilweise zu Recht. Beeinflussung ist Bestandteil nahezu jeder menschlichen Interaktion. Und Basis für die Führung von Mitarbeitern – wenn Manager unbewusst angerichtete Schäden vermeiden.

8) Entlasten, entgrenzen, entfalten. Eine auf den ersten Blick überraschende Platzierung des Artikels aus der Februar-Ausgabe, die u.U. mehr auf den starken Titel als auf das Thema Transformational Leadership zurückgeht. Denn Forscher kennen das Führungskonzept zwar schon länger, die Praxis entdeckt es jedoch erst jetzt. Doch das Besondere dieses Führungsstils passt in die Zeit: Durch Vorbildwirkung und Sinnstiftung bringen Führungskräfte ihre Mitarbeiter auf ein höheres Leistungsniveau.


9) Klüger kontern. Ebenfalls ein Artikel aus der Februar-Ausgabe, geschrieben von Dialektiktrainer Albert Thiele. Seine These: In wirtschaftlich schwächeren Phasen wird die Tonlage in vielen Unternehmen rauer. Mancherorts hat gar Kampfdialektik Konjunktur. Bei dieser geht es darum, den anderen mittels verbaler Tiefschläge zu dominieren und aus dem Konzept zu bringen. Besser aber ist, unfaire Attacken so zu kontern, dass das Gespräch konstruktiv bleibt. Wie das gelingt, zeigt der Beitrag.

10) Wie Reden bewegen. Der Artikel aus der Juni-Ausgabe beschäftigt sich ebenfalls mit dem Reden, genauer mit Sprache als Führungswerkzeug. Ein Klassiker also, der seine Platzierung offensichtlich der allgegenwärtigen Herausforderung verdankt: Ob es darum geht, Mitarbeiter zu informieren, Kunden zu überzeugen, einen Statusbericht abzugeben oder einem Publikum ein Fachthema nahezubringen – immer gilt es, die Zuhörer in Bann zu ziehen. Wie Sprache wirkt und Reden bewegen, erläutert Fachautorin Andrea Joost.

Fazit: Aus den zehn best platzierten Artikeln ein Fazit zu ziehen, ist natürlich vermessen. Doch die ersten Platzierungen geben durchaus wieder, was sich auch auf den hier nicht mehr genannten nachgeordneten Plätzen zeigt: Im Jahr 2013 lagen Themen zur Führungsproblematik eindeutig vorn: Stark nachgefragt wurden Artikel, die neue Führungsansätze beschreiben (unter Berücksichtigung neuer Ziele und Zielgruppen etwa) und solche, die die Führungskraft unter dem Aspekt Selbstführung und Selbsterkenntnis direkt ansprechen. Letzteres passt mit der Nachfrage von Artikeln zusammen, die man unter der oft als Zwang begriffenen Selbstoptimierung fassen kann: besser überzeugen, besser reden, die Zeit besser nutzen. Letztlich lässt sich das Hauptinteresse der Leser im Jahr 2014 so zusammen fassen: sich selbst und andere besser führen.


Kommentar (1) | Kategorie: Markt & Meinung

  Seite 1

Comment

  1. Stefanie

    Vielen Dank für die Zusammenfassung der Themen. Für mich waren die Berichte „Das Ende des Vorgesetzten“ und „Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich?“ die interessantesten. Viele Mitarbeiter wollen heute nicht mehr autoritär geführt werden, sondern wollen Entscheidungsfreiheiten, die Möglichkeit sich einzubringen und mitzugestalten. Allerdings treffe ich auch immer wieder auf ältere Führungskräfte, die ihrem Job sehr gut machen und sehr nah am Menschen sind. Ich denke man kann diesen Führungsstil nicht auf die Generation 50+ generalisieren. Vielmehr sollten sich die Führungskräfte regelmäßig coachen lassen, so wie es im zweiten Artikel beschrieben ist. Nur wenn die Mitarbeiter motiviert sind und hinter ihrem Chef und dessen Entscheidungen stehen, kann dieser langfristig gute Ergebnisse liefern. Doch vermutlich liegt es in der Natur des Menschen, dass wir uns die eigenen Fehler nicht gerne eingestehen und solche Coachings lieber meiden.

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