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22. Dezember 2016 | Von Nicole Bußmann

Personalentwicklung 4.0: Die Selbstentwickler

Bildschirmfoto 2016-12-19 um 15.16.17Lernen auf Vorrat ist nicht mehr zeitgemäß. So lautet das zentrale Ergebnis der brandneuen Studie „Gebrauchsanweisung fürs lebenslange Lernen“ der Hochschule für angewandtes Management, Berlin. Die Botschaft klingt lapidar und einfach, die Umsetzung der Erkenntnis ist es nicht. Denn was heißt das eigentlich für die Personalentwicklung, für das Lernen von Menschen in Organisationen?

In unserer VUKA-Welt – VUKA steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität – ist wenig stabil. Schon mal gar nicht das Wissen. Kompetenzlücken tauchen urplötzlich auf und müssen sofort geschlossen werden. Die Zeit, einen Lernbedarf zu definieren, nach oben zu melden und in der HR-Abteilung ein passendes Programm konzipieren zu lassen, gibt es nicht. Dazu kommt: Was Menschen heute lernen, kann morgen schon wieder überholt sein. Und von manchen Kompetenzen, die Mitarbeiter morgen brauchen, ahnt heute noch keiner, dass es sie überhaupt geben wird.

Die Welt der Weiterbildung steht daher vor großen Herausforderungen und mächtigen Umwälzungen. Die These, die die neue Ausgabe von managerSeminare aufstellt: In Zukunft lernen Mitarbeiter ständig, selbst und vor allem spontan. Selbstorganisiert, mit- sowie voneinander. Personalentwicklung 4.0 wird zum kollektiven Do-it-yourself-Projekt, der einzelne Mitarbeiter zum selbstständigen Personalentwickler – für seine Kollegen, aber vor allem für sich selbst. Mehr dazu, wie Entwicklung 4.0 aussieht und wie Führungskräfte Lernen im Zeitalter der Disruption unterstützen können, gibt es in dem Titelbeitrag der neuen Ausgabe.

Wie machen wir unser Geschäft fit für die Digitalisierung? Um Anschluss zu halten an eine schnell veränderliche Wirtschaftswelt, versuchen sich immer mehr Unternehmen eine Portion innovativen Startup-Geist zu sichern. Wie das geht? Indem sie so genannte Digital Labs schaffen. Das sind mit großen Freiheiten ausgestattete, von der übrigen Organisation getrennte Sonderabteilungen. In ihnen sitzen Denker und Tüftler, die relativ unregelmentiert nach Silicon-Valley-Vorbild die Zukunft erfinden sollen. Doch die Ideenschmieden sind schwer zu besetzen und funktionieren nicht von allein – und oft auch nicht lange. Die neue Ausgabe von managerSeminare beschreibt Digital Lab-Projekte deutscher Unternehmen, nennt die Erfolgsfaktoren und Risiken und zeigt speziell die Herausforderungen für die HR-Abteilungen.

Erhältlich hier als Print- und E-Paper-Ausgabe, zudem ab dem 29.12. im Kiosk.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren, Management & Führung, Training & Development

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