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30. Juli 2020 | Von Redaktion

Extraheft: Führen und Arbeiten auf Distanz

Die Corona-Krise hat die Organisation in vielen Unternehmen von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Plötzlich hieß es: Home Office statt Büroarbeit, Online-Trainings statt Präsenz-Formate, Call und Mail statt Face-to-Face-Austausch – oder kurz: führen, arbeiten und lernen auf Distanz. Viele Führungskräfte und Personalentwickler stellt das vor enorme Herausforderungen. Denn wie funktioniert Führung aus der Ferne? Welche Online-Tools für virtuelle Zusammenarbeit gibt es? Und wie lassen sich gute Online-Trainer finden? Antworten liefert das neue Extraheft von managerSeminare.

Ein Beitrag von Sarah Lambers

Distanz und menschliche Nähe müssen sich nicht ausschließen. Denn auch wenn das Lächeln auf dem Flur, das Schulterklopfen zwischendurch und die warmen Worte in der Kaffeeküche wegfallen, heißt das nicht, dass sich Kollegen nicht mehr nah sein können. Menschliche Nähe kann nämlich auch virtuell erzeugt werden – etwa durch den Chat. Wie das gelingt, welche Fallstricke es dabei zu umgehen gilt und warum hinter Emoticons mehr als nur bunte Bildchen stecken, erklärt Trainer Valentin Nowotny in dem Beitrag „Führen per Chat“.

Doch warum ist menschliche Nähe überhaupt so wichtig? Dieser Frage geht Coach Eva Brandt in ihrem Artikel aus neuropsychologischer Sicht auf den Grund. Sie schildert, welche Prozesse im Gehirn stattfinden, damit Motivation und Vertrauen – Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Zusammenarbeit – entstehen und welche Rolle dabei Hormone wie Oxytocin und Dopamin spielen. Zudem stellt sie einige Kniffe vor, wie die Ausschüttung dieser Hormone unter Remote-Arbeitsbedingungen getriggert werden kann – und zeigt damit eine Möglichkeit auf, um zu mehr Energie und Einsatzbereitschaft zu gelangen.

Eine Menge davon können im Moment Personalentwickler gut gebrauchen. Corona hat sie nämlich vor eine besonders große Herausforderung gestellt: Sie müssen das Corporate Learning dringend digitalisieren – und dafür möglichst schnell den Sprung ins kalte Wasser wagen, sprich: einfach mit Pilotprojekten starten, Erfahrungen sammeln und – wenn nötig – nachjustieren. Warum es dafür zwar Einsatzbereitschaft, aber gar nicht so viel Überwindung braucht, führen Katharina Luh und Stefan Krüger von der Unternehmensberatung Ernst & Young in ihrem Artikel „Corporate Learning und Corona – Sprung ins Digitale“ aus.

Das Extraheft liefert in insgesamt sechs Fachbeiträgen digitales Wissen für Führungskräfte und Personaler. Erschienen ist es als Heft im Heft in managerSeminare. Hauptheft samt Extraheft können hier in Form eines einmonatigen Probeabos bestellt werden.

Viel Spaß beim Lesen! Und bleiben Sie gesund.


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung, Training & Development

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