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20. September 2019 | Von Redaktion

Corporate Influencing

Bei YouTube gibt es sie, bei Instagram ebenso und natürlich auch bei Twitter: so genannte Influencer, meist junge Menschen, die extensiv von Social-Media Gebrauch machen, viele Follower haben (in der Regel über 100.000) und daher als Meinungsführer gelten. Nicht zu verwechseln übrigens mit der ähnlich geschriebenen und fast genauso klingenden Influenza. Influenza wie Influencer sind viral, erstere ansteckend, die letzteren „nur“ beeinflussend.

Seit einiger Zeit gibt es solche Beeinflussenden auch im Unternehmenskontext: Corporate Influencer. Gemeint sind damit Führungskräfte wie Mitarbeiter eines Unternehmens, die auf ihren persönlichen Instagram-, LinkedIn- oder Twitter-Profilen Themen aus ihrem persönlichen Umfeld posten. Das reicht von Erklärungen zur Unternehmensstrategie, zu Produkten und Innovationen über Berichte aus dem Unternehmensalltag bis hin zu Fotos von Feiern und Festen. Zu den Top-Influencern unter den CEOs deutscher Unternehmen gehören etwa Tina Müller von Douglas und Tim Höttges von der Deutschen Telekom. Das Telekommunikationsunternehmen hat übrigens in den vergangenen Jahre eines der größten Netzwerke von Corporate Influencern aufgebaut. 2017 schaffte es der Konzern mit dem Hashtag #Telekomwall sogar nach ganz vorn in die Trending Topics von Twitter.

Dass Corporate Influencer für Unternehmen wertvoll sind, liegt auf der Hand. Es entstehen Inhalte, die dem Marketing wie dem Employer Branding dienen und so auf die Markenbildung und die Reputation einzahlen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre CEOs, Mitarbeiter aus der Managementriege oder Experten auf Fachebene als Corporate Influencer in den sozialen Medien positionieren möchten. Doch wie macht man das? Geht das überhaupt? Zwingen kann man seine Mitarbeiter schließlich nicht. Kontrollieren aber auch nicht. Antworten gibt es in dem diesmaligen Titelthema von managerSeminare.

Nichtstun kann tödlich enden. Das gilt für Menschen wie für Organisationen. Ebenso wie eine menschliche Couch-Potato, die ihre Muskeln, Gelenke und Sehnen verkümmern lässt und ihre Zukunft damit aufs Spiel setzt, bringen sich auch Unternehmen in Gefahr, die nichts tun, um sich für eine anspruchsvolle Zukunft in Form zu bringen. Wo aber anfangen? Was sind zentrale Bereiche, in denen Unternehmen jetzt ihre Fitness erhöhen müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein? Und wie können sie dabei vorgehen, ohne dass es allzu aufwendig wird? Unsere neue Serie „Fitnessprogramm für Firmen“ stellt fünf Trainingsfelder vor und liefert die passenden Trainingspläne dazu. Teil eins widmet sich der Frage, wie es Unternehmen schaffen, schneller zu entscheiden und zu handeln.


Kommentare (0) | Kategorie: Karriere & Wissen, Management & Führung

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