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Das Blog


24. Mai 2016 | Von Nicole Bußmann

„Outside the Box“: Filmgroteske um ein Business-Seminar

Vier halb auf Englisch redende Karrieristen, eine überaus ehrgeizige PR-Managerin, ein kaltherziger Chef und ein Outdoorseminar zwecks Leistungsoptimierung von Managern: Die Film-Groteske “Outside the Box” bedient so manches Business-Klischee und nimmt es auf die Schippe. Ab Donnerstag ist die knapp eineinhalbstündige Satire in den Kinos zu sehen.

OTB3Vier junge, ehrgeizige Unternehmensberater reisen für ein neuartiges Team-Event in die Alpen. „Bickstein-Experience” heißt das Outdoorseminar, das die Protagonisten absolvieren sollen: “Neue Perspektiven” sollen sie einnehmen lernen, “die eigene Rolle hinterfragen”, “auf alles vorbereitet sein”. Die vier Mitarbeiter, die sich dem Persönlichkeitsstresstest in freier Wildbahn unterziehen, sind Frederick Schopner (Volker Bruch) und seine Kollegen Yvonne (Vicky Krieps), Michael (Stefan Konarske) und Marco (Sascha Alexander Gersak). In der Abgeschiedenheit Südtirols werden die vier von einem echten US-Marine Drill-Sergeant a.D. (Richard Sammel) willkommen geheißen: Das Survivaltraining beginnt. Doch nicht genug, dass die Business-Emporkömmlinge in einem unterirdischen Verlies eingesperrt werden, alsbald werden sie entführt.

Was die vier “High-Performer” allerdings nicht lange schockt: Schnell erklären sie sich die Geiselnahme als ausgeklügelten Teil des Rollenspiels, bei dem sie ihre Führungsqualitäten und Stressbewältigungsstrategien zeigen sollen. Tatsächlich hatte PR-Managerin Vanessa Kramer (Lavinia Wilson) einen Presse-Coup landen wollen und die Geiselnahme als Teil des Seminars inszeniert. Was die PR-Managerin indes nicht weiß: Die Entführer nehmen ihren Auftrag ein wenig ernster als geplant, die beiden von ihr engagierten abgehalfterten Schauspieler Leo (Stefano Cassetti) und Vicky (Giorgia Sinicorni) haben die Platzpatronen gegen echte Munition getauscht und wollen eine Million Euro echtes Lösegeld erpressen. Während Vanessa die Panne vor ihrem Chef (Hanns Zischler) und den anwesenden Medienvertretern zu vertuschen sucht, kämpfen die unerfahrenen Geiselnehmer mit einem anderen Problem: Wie nur sollen sie den erfolgshungrigen Managern klar machen, dass sie sich nicht länger in einem Rollenspiel befinden?

Outside the box ein Abriss über die absurden Auswüchse der schönen neuen Arbeitswelt. Wer in der Leistungsgesellschaft oben mitspielen möchte, befindet sich im Krieg, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Ein ideales Terrain für eine bissige Komödie”, kommentiert Philip Koch, Regisseur der lustig-bösen Consulting-Satire, sein Werk. Laut dem preisgekrönten Abvolventen der Münchner Filmhochschule basiert die Geschichte des Managementseminars auf einer wahren Begebenheit, erfunden sei lediglich die Idee, dass die Geiselnehmer ihre Rolle tatsächlich ernst nehmen.

Gezeigt wurde die Groteske bereits auf dem Filmfest München 2015 sowie beim Max-Ophüls-Preis 2016 in Saarbrücken, ab Donnerstag ist sie im Kino zu sehen. Den Trailer gibt es hier zum Reinschauen.

Foto: Wild Bunch Germany, München


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3. August 2015 | Von Nicole Bußmann

Recherche-Erlebnis: Ein Telefonat der dritten Art

Intuition ist in der Weiterbildungswelt derzeit ein großes Thema. Immer mehr Anbieter haben Seminare zur Verbesserung der intuitiven Fähigkeiten im Programm. Unter diesen gibt es allerdings auch esoterische Exoten, wie Andree Martens im Zuge der Recherche für unsere aktuelle Titelgeschichte über Intuition im Business erfahren hat. Ein Erfahrungsbericht.
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7. September 2014 | Von Nicole Bußmann

Die Weiterbildner und die Ice-Bucket-Challenge

Lothar Seiwert hat es getan, Stefan Frädrich, Martin Limbeck und Gaby Graupner haben mitgemacht – sie alle haben sich einer freiwilligen Eisdusche unterzogen. Die sogenannte Ice Bucket Challenge hat seit Mitte August die Weiterbildungsbranche erreicht. Zig Weiterbildner haben sich an der viralen Spendenaktion zugunsten der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) beteiligt. Doch inzwischen ist die Kampagne in ungutes Licht gerückt.
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25. November 2013 | Von Nicole Bußmann

Theaterstück über Coachs moniert Selbstoptimierungswahn

„Zu spät. Zu spät. Zu spät.” So heißt ein neues Theaterstück über die Weiterbildungwelt. Inhaltlich dreht sich die Inszenierung um das andauernde Gefühl der Überforderung und der Hoffnung, diesem Druck mit professioneller Hilfe beizukommen. Das Groteske dabei: In den Hauptrollen finden sich Coachs, also Profis in Sachen Selbstoptimierung.

Fünf Frauen und Männer treffen in einem einsamen Haus im Wald aufeinander. Sie kennen sich nicht, haben aber alle dengleichen Beruf: Coach. Anlass ihres Treffens ist der Abschluss ihrer Ausbildung zum Work-Life-Coach. Das Fatale: Der Seminarleiter erscheint nicht. Das ist das Setting des Theaterstücks „Zu spät. Zu spät. Zu spät.” Es hat das Hamsterrad des modernen Lebens zum Thema: den permanenten Zeitdruck etwa und den Selbstoptimierungswahn. Die Folie des von Dramatiker Lothar Kittstein und unter Regie von Michael Lippold entstandenen Stücks ist Jean-Paul Sartres Geschlossene Gesllschaft mit der Kernaussage “L´enfer, c´est les autres”. Hier erleben die Coachs „Die Hölle, das ist man selbst”.

In einem Interview mit dem Deutschlandradio erklären die Macher, dass die Schauspieler ihre Rollen selbst entwickelt haben. Dafür haben sie sich mit echten Coachs getroffen, einem Hypnosecoach etwa und einer Wirtschaftstrainerin. Das, was von diesen übrig bleibt, ist freilich eine Überzeichnung: ein Coach, der Tarotkarten legt, eine andere, der Kinder coacht. In ihrem „Überforderungsprojekt”, so der Untertitel des Stücks, lassen Lippold und Kittstein die als Alpha-Tiere erlebten „Experten für emotionale Steuerung” aufeinanderprallen. Die, die immer spiegeln, treffen auf Spiegel. Wie wilde Tiere im zu engen Käfig. All diese Charaktere sehnen sich nach Ruhe, werden aber panisch, sobald sie eintritt.

Das Stück wurde von drei kleinen Spielstätten in Nordrhein-Westfalen koproduziert (Köln, Bochum, Münster) – und in allen drei Städten läuft es auch. Termine sind hier einzusehen.

Foto: Meyer Originals, Quelle: www.alleszuspaet.de


Kommentare (0) | Kategorie: Kurioses, Training & Development

11. Dezember 2012 | Von Nicole Bußmann

Philipp Riederle: Der jüngste Berater Deutschlands erklärt die Welt

Er ist derzeit einer der jüngsten Berater Deutschlands: Philipp Riederle. BMW, Telekom, McDonalds – sie alle gehören zum Klientenkreis des inzwischen 18-Jährigen aus Schwaben. Auf dem Jahreskongress der Rednervereinigung German Speakers Association im September 2012 trat der Youngster als Redner auf. Und begeisterte. managerSeminare.tv begleitete ihn mit der Kamera.



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Kommentar (1) | Kategorie: Karriere & Wissen, Kurioses, _erlebt, _gefilmt

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