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Das Blog


21. September 2018 | Von Nicole Bußmann

Kollektive Intelligenz entwickeln: 1 plus 1 gleich 3

Was macht ein Team gut? Die Frage hat zugegebenermaßen einen Bart. Dennoch ist sie virulent, denn Teamarbeit erlebt ein Boosting. Sie intensiviert sich sowohl quantitativ als auch qualitativ. In vielen Wirtschaftsbereichen ist sie längst die vorherrschende Arbeitsform, vor allem innovative und zukunftsgerichtete Tätigkeiten finden in projektbezogenen, oft temporären Gruppen statt, manchmal in mehreren parallel. Tendenz weiter steigend. Wo früher Einzelkämpfer kooperiert haben, sollen nun Kollektive arbeiten, vorzugsweise kollaborativ und selbstorganisiert.


Doch die Vorstellung davon, was ein gutes Team ausmacht, hat mit den geänderten Anforderungen nicht Schritt gehalten. In vielen Unternehmen sind Teams immer noch Gruppen von Experten, die eine klar definierte Aufgabe haben, die jeder für sich abarbeitet. VUKA-gerecht ist das nicht. Komplexe Aufgaben sind so nicht zu lösen. Doch was genau befähigt ein Team, nicht nur bei einer wohldefinierten Aufgabe gut zusammenzuarbeiten, sondern als Kollektiv intelligent, agil und effizient zu handeln, auch bei neuen und unbekannten Herausforderungen? Dieser Frage sind wir in unserem diesmaligen Titelthema nachgegangen und haben dabei auch die Forschung konsultiert.

Die liefert viele Ergebnisse über Teamerfolge, einige sind hinlänglich bekannt, andere dagegen weniger. Zu den weniger bekannten und mithin auch den weniger berücksichtigten gehört etwa die Interaktionsrate. Ebenso die so genannte „Psychological Safety“. Interessanterweise beides Faktoren, die bei agilen Strukturen quasi voreingestellt sind. Welche Bedingungen herrschen sollten in Sachen Führung, Teamgefüge und Arbeitplatzgestaltung, um aus Teams mehr zu machen als die Summe der IQs ihrer Mitglieder, lesen Sie im Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe von managerSeminare.

Wir alle bewegen uns in Mustern. Dagegen ist per se nichts einzuwenden, denn Muster sichern uns, unsere Routine und damit auch unsere Effizienz. Dummerweise aber greifen viele unserer Muster in der VUKA-Welt nicht mehr. Zeit also, gängige Vorstellungen des Führungs- und Organisationsalltags zu hinterfragen und gegebenenfalls mit ihnen zu brechen, meinen Stefan Kaduk und Dirk Osmetz. Die beiden firmieren als Musterbrecher und schreiben für managerSeminare in ihrer neuen Serie genau darüber: über Musterbrüche in der Führung. Dieses Mal übers Experimentieren. Viel Spaß beim Lesen und viel Erkenntnisgewinn dabei!


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung, Training & Development

13. September 2018 | Von Nicole Bußmann

John Stepper im Interview: ‚Don´t tell people what to do‘

Vor drei Jahren war John Stepper noch IT-Experte bei der Deutschen Bank in New York und sein Ansatz „Working Out Loud (WOL)“ ein kleines Selbstlernprogramm, das außer ein paar frühen Enthusiasten kaum einer kannte. Nun hat der US-Amerikaner die Eröffnungskeynote der Zukunft Personal Europe 2018 gehalten. An seinem Programm WOL kommt man in der Branche mittlerweile kaum noch vorbei: Bei Bosch wird es vom Personalvorstand empfohlen, die Daimler AG nutzt es für ihr Onboarding und beim Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen soll es Mitarbeiter ermutigen, Innovationen selbstorganisiert und ohne Rechtfertigungsdruck voranzutreiben. managerSeminare hat John Stepper auf der Messe getroffen und mit ihm über die erstaunliche Erfolgsgeschichte des simplen Ansatzes gesprochen.

Interview: Nicole Bußmann, Kamera: Sarah Lambers








managerSeminare hat schon frühzeitig über den Ansatz berichtet. Hier die Beiträge zum Nachlesen:
_ Die Methode Working Out Loud: Teilen lernen.
_ Working Out Loud bei Bosch: Köpfe vernetzen.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren, _erlebt, _gefilmt

5. September 2018 | Von Nicole Bußmann

Klaus Dannenberg ist gestorben

Klaus Dannenberg ist tot. Der ehemalige Präsident des Forums Werteorientierung starb am 1. September 2018 in Folge eines Krebsleidens. Er wurde 77 Jahre alt. In der Weiterbildungsbranche war Dannenberg, der als Verhaltenstrainer, Unternehmensberater und Coach arbeitete, gut bekannt. Seit 1993 war er aktiv beim Netzwerk Trainertreffen, von 1999 bis 2004 leitete er das Trainertreffen Hannover.

Dannenberg stand mit seiner Arbeit wie mit seinem Leben für die bewusste Beschäftigung mit Werten. Von 2004 bis 2010 war er ehrenamtlicher Präsident des Forums Werteorientierung und hat maßgeblich an der Erarbeitung des „Berufskodex für die Weiterbildung“ mitgewirkt. „Durch seine ehrenamtliche Arbeit und sein Engagement im Forum Werteorientierung e.V. hat er sich große Verdienste um die Weiterbildung erworben“, schreibt Bernhard Siegfried Laukamp, Leiter des Trainertreffens Deutschland, der gestern über den Tod des Kollegen informierte.

Die Beisetzung von Dannenberg findet am 21. September statt. Das Trainertreffen hält eine Kondolenzseite bereit. Wer etwas veröffentlichen möchte, kann seine Nachricht an das Team vom Netzwerk Trainertreffen senden.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren

24. August 2018 | Von Nicole Bußmann

Kollaboration können: Zusammenarbeit 4.0

Unternehmen sind eigentlich genau dafür gemacht: Sie sollen Kooperation ermöglichen. Es gibt sie, weil es Aufgaben gibt, die einer allein nicht bewältigen kann. Als dem Management die Arbeitsziele und Wege zu diesen Zielen noch bekannt waren, war die arbeitsteilige Organisation mit ihren Funktionsbereichen, Abteilungen und Prozessen der Königsweg, um komplizierte Aufgaben effizient zu bearbeiten.

Heute indes, in der Arbeitswelt 4.0, sind Aufgaben nicht nur kompliziert, sondern oftmals auch komplex. Der Weg zu ihrer Lösung ist unbekannt, mitunter ist nicht einmal das konkrete Ziel einer Unternehmung klar. Solcherart Aufgaben lassen sich nicht in Teilaufgaben zerlegen, „nur“ Kooperation reicht nicht. Vielmehr müssen sie gemeinsam bearbeitet werden, und zwar über die Grenzen von Bereichen, Funktionen und Disziplinen hinweg. Gefragt ist Kollaboration, sozusagen eine Zusammenarbeit 4.0. Der Wille und die Fähigkeit zur Kollaboration wird zur Kernkompetenz in der Arbeitswelt 4.0.

Doch können Mitarbeiter automatisch Kollaboration? Oftmals klappt ja nicht einmal die Zusammenarbeit 1.0. Schuld daran sind menschliche Verhaltenstendenzen, die in den Unternehmen sowohl strukturell wie kulturell gefördert werden und unglückliche Dynamiken entwickeln. Die Frage lautet daher: Wie werden Unternehmen zu Räumen, die Kooperation und Kollaboration ermöglichen? Und was können Unternehmen und Führungskräfte tun, um beste Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit 4.0 zu schaffen? Antworten liefert das diesmalige Titelthema von managerSeminare.

Während sich die Arbeitswelt umkrempelt, scheint eines unangetastet zu bleiben: das Gehalt bzw. die Vergütungsmodalitäten. Doch bedingt New Work nicht auch New Pay? Muss die Entlohnung der Mitarbeiter in einer Arbeitswelt 4.0 nicht auch neu gedacht werden? Vergütungsexperten und New-Work-Vertreter sind sich einig: Sehr wohl gehört das Thema Gehalt auf den Tisch, nicht nur, um mit Prinzipien wie Augenhöhe und Selbstbestimmung ernst zu machen, sondern schlichtweg, um Unternehmen zukunftsfähig zu halten. Wir haben daher bei Unternehmen nachgefragt, die bereits Erfahrungen mit neuen Formen der Mitarbeitervergütung gemacht (siehe Artikel hier). Sie zeigen: Der Weg zu alternativen Vergütungsmodellen ist nicht leicht, doch es lohnt sich, ihn zu gehen.

Das gesamte Heft gibt es hier zum Download.


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung

2. August 2018 | Von Nicole Bußmann

TrainCamp18: Die kollaborative Weiterbildung für Weiterbildner

Ein Barcamp speziell für Trainer, Berater, Coachs – kann das gut gehen? Es kann, wie das erste TrainCamp im vergangenen Jahr zeigte. Und sehr gut. Ende November geht das Format daher erneut an den Start. Dieses Mal in den new-workigen Räumen der Design Offices in Köln.

Neue Methoden kennenlernen, Training- und Coachingerfahrungen teilen, sich mit Kollegen vernetzen – das können Trainer, Berater und Coachs auf dem TrainCamp am 30. November 2018. Zum zweiten Mal lädt die Redaktion von Training aktuell aus dem Bonner Fachverlag managerSeminare zu diesem Barcamp speziell für die Weiterbildungsszene. Dieses Jahr findet das TrainCamp in den Design Offices statt – einem neuen Co-Working-Space nahe des Kölner Doms.

Der kokreative und kollaborative Spirit der neuen Location soll auf die Teilnehmenden überschwappen. Denn wie bei BarCamps üblich entsteht das Programm erst vor Ort und zwar gemeinsam. Alle, die möchten, stellen kurz ihr Thema vor. Dann wird abgestimmt, und die Vorschläge mit den meisten Stimmen kommen auf die Agenda. In der Erstauflage brachten etwa ein Viertel der gut 100 Teilnehmenden eigene Ideen bzw. Themen ein. Für die Neuauflage können gern noch mehr Weiterbildner eine Frage im Gepäck haben, die sie mit ihren Mitcampern diskutieren wollen.

Schon jetzt können auf der Website Themen vorgeschlagen werden – unverbindlich natürlich. Das können Tools und Methoden sein, die der Sessiongeber den Kollegen vor Ort vorstellen möchte oder Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag, zu denen eine Themengeberin Meinungen hören, Antworten erhalten oder schlichtweg Argumente sammeln möchte. Nicht erwünscht sind werbliche Präsentationen, auf technische Hilfsmittel wie Beamer wird daher vollständig verzichtet. Bis zu fünf Sessions können in den Design Offices parallel laufen, in vier aufeinander folgenden Runden.

Das TrainCamp ist gedacht als ein themenoffenes Experimentierfeld – auch zu der Methode des BarCamps selbst und der Erfahrung von Selbstorganisation. In dem geschützten Raum können sich sowohl erfahrene Weiterbildnerinnen als auch Youngster im Trainingsgeschäft offen ausprobieren und austauschen.

Im Überblick:

Was: TrainCamp – Das Barcamp der Weiterbildung
Wann: Freitag, 30. November 2018, 9-18 Uhr
Wo: Design Offices, Christophstr. 15-17, 50670 Köln
Tickets: 179 EUR für Abonnentinnen und Seminarmarktkunden, 199 EUR für alle, die das nicht sind
Hashtag: #TrainCamp18
Link: www.traincamp.online

****************
Mit dem TrainCamp ergänzt der Bonner Fachverlag sein Portfolio im Bereich der Qualifizierung von Coachs, Führungskräfte- und Verhaltenstrainern. Zu dieser Sparte des Verlages gehört ein eigens auf Trainings- und Coachingprofis ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner sowie die Petersberger Trainertage, das jährliche Gipfeltreffen für alle im HR-Bereich Tätigen.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren, _erlebt

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