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Das Blog


18. September 2020 | Von Redaktion

Hybrid Leadership: Brückenbauer Führung

Seit Beginn der Corona-Krise macht ein Begriff besonders Karriere: hybrid. War vormals der Begriff vor allem konnotiert mit dem Antrieb von Fahrzeugen, denkt man aktuell im Management und in der Personalentwicklung vor allem an die Verschmelzung der virtuellen mit der physischen Welt, wie sie aktuell in Meetings und Konferenzen geschieht. Hybrid könnte jedoch auch ein guter Begriff sein, um die aktuellen Anforderungen an Führung zu beschreiben, sind die Autoren unseres diesmaligen Titelthemas, Frank Bischoff und Christian Heiss, überzeugt.

Beitrag von Nicole Bußmann

„Hybrid“ bedeutet „gebündelt“ oder „gekreuzt“. In technischen Branchen geht es bei Hybrid-Lösungen darum, zwei meist sehr unterschiedliche Systeme durch schlaue Brückentechnologien zu verbinden. Übertragen auf Führung würde die „intelligente Technologie“ die Brücke sein zwischen den Anforderungswelten, denen sich Führungskräfte aktuell gegenübersehen. Auf der einen Seite stehen die Anforderungen des Neuen Arbeitens, die sich vor allem aus den Megatrends der Arbeitswelt ergeben: Digitalisierung, Dynamisierung, Diversifizierung und Demokratisierung. Auf der anderen Seite finden sich die klassischen Führungsanforderungen wie die Erzeugung von Stabilität und die Schaffung von Klarheit. Diese verschwinden mit dem Wandel der Arbeitswelt nämlich nicht einfach – wie die New-Work-Diskussion manchmal implizit glauben machen will –, denn sie sind eng mit menschlichen Grundbedürfnissen verknüpft, etwa dem nach Kontrolle oder dem nach Bindung. Hybride Führung beschreibt demnach eine Art und Weise zu führen, die beide Seiten nicht nur im Blick hat, sondern sie idealerweise sogar klug miteinander verbindet.

Kassandra von Troja war dazu verflucht, dass sie die Zukunft vorhersagen konnte – aber niemand ihren Weissagungen Glauben schenkte. Solche vergeblichen Warner gibt es auch außerhalb der Mythologie. So hätte die Corona-Pandemie wahrscheinlich früher eingedämmt werden können, wären frühe Warnzeichen nicht ignoriert worden. Auch in der Unternehmenswelt gibt es viele Beispiele für Krisen, die – im Nachhinein betrachtet – vermeidbar gewesen wären, hätte man auf die richtigen Leute gehört. Die Schwierigkeit dabei ist freilich, zu erkennen, wer diese richtigen Leute sind. Denn neben Kassandras gibt es auch Unken und Narzissten. Wie also unterscheidet man ernst zu nehmende Mahner von Bremsern und Nörglern? Und wie können Unternehmen ihre Vorhersagen nutzen, um sich für unerwartete Entwicklungen zu wappnen? Nachzulesen im Beitrag von Chris Böhler.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erkenntnisgewinn! Das gesamte Heft gibt es hier zum Download!


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung

8. September 2020 | Von Redaktion

TrainCamp2020: Das Barcamp für Weiterbildungsprofis wird digital

Veranstaltungen sind in diesem Jahr nicht einfach zu planen. Sie immerzu ausfallen zu lassen oder auf den Tag x zu verschieben, ist aber auch keine Option. Darum wird das TrainCamp in diesem Jahr digital stattfinden. Denn ein Austauschformat für Trainer, Beraterinnen, Coachs und Co. sollte genau das sein: ein Experimentierfeld – auch für Online-Events.

Ein Beitrag von Nicole Bußmann & Marie Pein

Vieles ist anders in diesem Jahr – auch das Veranstaltungsbusiness. Wir können ein Lied davon singen. Auch unsere beiden Veranstaltungen – Petersberger Trainertage und Cube – Das Visu-Event – hat es erwischt. Bei den PTT, die Ende April hätten stattfinden sollen, blieb keine Wahl. Die Pandemie nahm gerade so richtig Fahrt auf, und jegliche Events waren untersagt. Unser Neuling Cube sollte dann im September Premiere feiern – doch auch ihn mussten wir absagen. Es waren schon zu viele Teilnehmende angemeldet (ein eigenartiger Satz aus der Feder eines Veranstalters ;-)), die angemieteten Räume waren nicht gut mit Abstand zu bestücken, das Risiko, vor allem Unzufriedenheit zu produzieren, erschien uns für die Premierenveranstaltung zu groß. Und nicht zu vergessen: auch das gesundheitliche Risiko.

Damit zwei abgesagte Veranstaltungen der traurige Höhepunkt bleiben, haben wir seit Wochen über das TrainCamp, das Barcamp für Weiterbildungsprofis, nachgedacht. Ursprünglich war angedacht, das Barcamp, wie auch in den zwei Jahren zuvor, in den modernen Design Offices in Köln stattfinden zu lassen. Doch so sehr wir die Location auch schätzen, es kamen immer mehr Zweifel auf: Wie sinnvoll ist es, eine weitere Präsenz-Veranstaltung in diesem Jahr zu planen? Noch dazu Ende November, wenn wir vielleicht mitten in der zweiten Welle oder einem winterlichen Pandemie-Hoch stecken?

Also vielleicht online? Wir wissen natürlich um die Bedeutung von „echten“ Begegnungen. Vor allem in unsicheren Zeiten, vor allem in Zeiten, in denen alle den größten Teil ihrer Zeit im Home Office sitzen und sich eine gewisse Zoom-Fatigue breit macht – brauchen wir nicht gerade dann das zwischenmenschliche Aufeinandertreffen?? Insbesondere bei einem Format wie dem TrainCamp, das auf kollegialen Austausch und Vernetzung ausgelegt ist…

Sicherlich kann man für beide Seiten gute Argumente finden. Wir haben uns für das Abenteuer „Online-Barcamp“ entschieden – die erste virtuelle Veranstaltung aus dem Hause managerSeminare. Am 27. November 2020 ist es daher soweit: Dann werden die virtuellen Türen des TrainCamps2020 geöffnet. Abgesehen vom Wechsel in den virtuellen Raum bleibt das Barcamp jedoch seiner Idee treu: Die Interessen, Fragen sowie der Diskussions- wie Austauschbedarf von Trainern, Beraterinnen, Coachs und Co. stehen im Mittelpunkt – weshalb die Teilnehmenden das Programm selbst bestimmen können.

Und Bedarf an Austausch sollte reichlich bestehen. Was in diesem Jahr beispielsweise diskutiert werden könnte: Wie geht es nach bzw. während der Corona-Krise weiter in der Weiterbildungsbranche? Wie können Trainings- und Coachinginhalte digitalisiert werden – und was sollten diese kosten? Welche digitalen Tools eignen sich für Trainings- oder Coaching-Zwecke besonders gut? Aber auch Themen ohne Corona-Bezug sind natürlich willkommen – beispielsweise zum Trainer-Marketing, zu Trendthemen wie Agilität und New Work. Den Ideen der Teilnehmenden sind keine Grenzen gesetzt – mit einer Ausnahme: Werbliche Inhalte sind nicht willkommen.

Wichtig ist uns, den selbstorganisierten Charakter der Veranstaltung beizubehalten. Und zwar ohne, dass Chaos ausbricht und die Veranstaltung trotz zwangsweiser Isolation vor dem eigenen Rechner zum Networking beiträgt. Viele Erfahrungsberichte mit ersten Online-Barcamps haben wir im Netz gelesen, viele Online-Konferenzen besucht, darunter auch Barcamps. Plattformen schauen wir uns an, Tools testen wir. Und aus allem versuchen wir zu lernen und das Beste rauszuziehen bzw. auszuwählen, damit das TrainCamp eine gelungene Veranstaltung wird. Und alle am Ende daraus lernen, wie denn ein Barcamp bestmöglich digital gestaltet werden kann.

Der aktuelle Stand unserer Überlegungen sieht so aus: Wie in den Vorjahren bitten wir darum, dass alle Teilnehmenden, die möchten, im Vorfeld des TrainCamps ihre Idee für eine Session einreichen. Anders als bei dem Offline-Format ist die Vorabeinreichung wichtig, wenn nicht gar zwingend. Denn damit bei der digitalen Premiere alles möglichst reibungslos abläuft und nicht zu viel Zeit für die Sessionplanung draufgeht, sollen alle Themenideen schon vorab auf den Sessionplan verteilt werden. Eine Abstimmung über die beliebtesten Sessions am TrainCamp-Tag entfällt. Beibehalten wird aber die Vorstellung der Sessions zu Beginn des Barcamps. Jeder Sessiongebende stellt seine Idee in wenigen Sätzen vor. Dann ist es den Teilnehmenden selbst überlassen, in welchem digitalen Sessionraum sie mitdiskutieren möchten. Neben den inhaltlichen Gesprächsrunden wird es auch bei der digitalen Variante viele Möglichkeiten und Gelegenheiten zum Netzwerken geben. Eine entsprechende Plattform testen wir gerade. Zu viel wollen wir vorab aber nicht verraten – also seid gespannt.

Wer genaueres wissen will, ist herzlich zu unserem Experiment eingeladen. Tickets für das TrainCamp2020 gibt es unter www.traincamp.online
– und bis zum 15. Oktober gilt der Frühbucherpreis!

Alle Infos im Überblick:

Was: TrainCamp – Das Barcamp der Weiterbildung
Wann: Freitag, 27. November 2020, 9:30 – 16:30 Uhr
Wo: Digital, virtuell, im Netz
Tickets: Early Bird bis zum 15. Oktober: 79,90 EUR für Abonnentinnen und Seminarmarktkunden, 99,90 EUR für alle, die weder das eine noch das andere sind. Ab dem 15. Oktober: 99,90 EUR für Abonnenten und Seminarmarktkunden, 119,90 EUR für alle anderen.
Hashtag: #TrainCamp2020
Link: www.traincamp.online


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren

4. September 2020 | Von Redaktion

Extraheft: Coaching als Enabler für die VUKA-Welt

Kollektiver Umzug ins Homeoffice, von heute auf morgen obsolete Planzahlen, ein plötzlicher Digitalisierungsschub, neue Geschäftschancen, sporadische Rückkehr ins Büro unter besonderen Bedingungen … Die VUKA-Welt ist seit einem halben Jahr in einer Dimension live zu erleben, die bis dato unvorstellbar war. In dieser unberechenbaren Welt zu agieren ist für Führungskräfte wie für Unternehmen als Ganzes extrem anspruchsvoll. Coaching kann ihnen dabei wichtige Unterstützung bieten. Wie genau, lesen Sie im aktuellen Extraheft von managerSeminare.

Ein Beitrag von Andree Martens

Dass Coaching die Fahrt durch VUKA erheblich erleichtern kann, ist weder Werbung noch Wunschvorstellung, sondern Untersuchungsergebnis. Der Organisationsentwickler Axel Klimek hat in einer gemeinsamen Studie mit der Hochschule Darmstadt herausgefunden: VUKA-Fitness und Coaching-Kultur gehen Hand in Hand. Wie sich eine intensive Nutzung von Coaching in Organisationen konkret auswirkt und bei der Bewältigung welcher VUKA-Herausforderungen Coaching wie am meisten hilft, schildert Studienleiter Klimek im Interview.

Ein zentrales Element einer Coaching-Kultur ist ein Pool externer Coachs, aus dem Unternehmen bedarfsgerecht schöpfen. Wie gelingt der Aufbau eines solchen Coach Pools? Worauf ist bei der Pool-Pflege zu achten? Und wie lässt sich sicherstellen, dass der Coach Pool sowohl für die einzelnen Organisationsmitglieder als auch die Organisation insgesamt den bestmöglichen Nutzen stiftet? Die Antworten liefert Coach und ICF-Vorstand Richard Grillenbeck in seinem Beitrag Anleitung zum Pool-Bau.

Ein anderes Kernelement einer Coaching-Kultur nimmt Karin von Schumann in den Blick: das (regelmäßige) Hineinschlüpfen der Führungskraft in die Rolle eines Coachs. Mitarbeitercoaching funktioniert auch über Distanz, wie die Beraterin in ihrem Artikel darlegt, ist im Remote Modus aber noch anspruchsvoller als ohnehin.

Zum Thema Coaching über Distanz gibt es noch mehr in diesem Extraheft – etwa eine Übersicht über verschiedene Online-Coaching-Formate, geliefert von der Coaching- und Digital-Expertin Sandra Dundler. Denn auch Coaching hat durch die Corona-Krise einen deutlichen Digitalisierungsschub erfahren. Vielleicht kommt ein deutlicher Bedeutungsschub hinzu – und in der Folge eine Erhöhung der VUKA-Fitness der Firmen.

Das Extraheft liefert in insgesamt sechs Fachbeiträgen Coachingwissen für Führungskräfte und Personaler. Erschienen ist es als Heft im Heft in managerSeminare. Hauptheft samt Extraheft können hier in Form eines einmonatigen Probeabos bestellt werden.

Viel Spaß beim Lesen! Und bleiben Sie gesund.


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21. August 2020 | Von Redaktion

Crashkurs in Empathie

Als ganze Teams coronabedingt ins Home Office umgezogen sind, war die größte Sorge, ob und wie das technisch und organisatorisch bewältigt werden kann. Allmählich zeigt sich ein anderes Problem: Je länger Zusammenarbeit nur virtuell stattfindet, desto mehr macht sich der Mangel an persönlicher Interaktion, zufälliger Begegnung und informellen Gesprächen bemerkbar. Die Gefahr wächst, dass in der Isolation der Home Offices die Fühlung verloren geht. Zwischen Führungskräften und Teams. Zwischen den Mitarbeitenden untereinander. Die räumliche Distanz droht zum Verlust der emotionalen Grundlagen zu führen, auf denen gute Zusammenarbeit basiert.

Beitrag von Nicole Bußmann

Damit rückt eine Fähigkeit in den Fokus, die bislang oft nicht ernst genommen, ja bisweilen sogar belächelt wurde: Empathie. Zwar haben auch schon vor der Krise Arbeits- und Führungsexperten die emotionale Kompetenz als entscheidenden Faktor betrachtet – allen voran Vertreter der New Work, die darin einen wichtigen Enabler für eine hohe Selbstmotivation und intensive Zusammenarbeit im Team sehen. Durch wochenlangen Lockdown und die anschließend weiter bestehenden Kontaktbeschränkungen findet das Thema jedoch schlagartig breitere Beachtung. Und eine Dringlichkeit, die sich auch Führungskräften erschließt, die bisher über Gefühlsthemen eher gelächelt haben. Denn zu der Frage „Wie kommen wir ökonomisch und organisatorisch durch die Krise?“ gesellen sich in der aktuellen Lage weitere Fragen: Wie retten wir die Stimmung der Mannschaft? Was können wir tun, damit die Mitarbeitenden leistungsfähig und -willig bleiben? Und wie lässt sich sicherstellen, dass die räumliche Distanz nicht zum Verlust des Zusammengehörigkeitsgefühls, des Verständnisses füreinander führt? Die Krise wird zum Crashkurs in Empathie. Führungskräfte müssen spätestens jetzt ihre empathischen Antennen aufstellen. Mehr dazu in unserem diesmaligen Titelthema „Crashkurs in Empathie“.

Vorgefertigte Rezepte für die agile Transformation? Das ist nichts für die Teambank. Das Finanzunternehmen setzt lieber auf einen organischen Wandel von innen heraus. Der zentrale Grundsatz dabei: Was nicht zum Unternehmen und dessen Werten passt, wird wieder ausgespuckt. Neue Wege, die funktionieren, verstetigen sich dagegen wie Trampelpfade. Gerade in der Coronakrise hat sich gezeigt, dass das Unternehmen damit vieles richtig macht. Mehr dazu in unserem Report „Rezeptfrei agil“.

Viel Spaß beim Lesen! Und bleiben Sie gesund!


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30. Juli 2020 | Von Redaktion

Extraheft: Führen und Arbeiten auf Distanz

Die Corona-Krise hat die Organisation in vielen Unternehmen von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Plötzlich hieß es: Home Office statt Büroarbeit, Online-Trainings statt Präsenz-Formate, Call und Mail statt Face-to-Face-Austausch – oder kurz: führen, arbeiten und lernen auf Distanz. Viele Führungskräfte und Personalentwickler stellt das vor enorme Herausforderungen. Denn wie funktioniert Führung aus der Ferne? Welche Online-Tools für virtuelle Zusammenarbeit gibt es? Und wie lassen sich gute Online-Trainer finden? Antworten liefert das neue Extraheft von managerSeminare.

Ein Beitrag von Sarah Lambers

Distanz und menschliche Nähe müssen sich nicht ausschließen. Denn auch wenn das Lächeln auf dem Flur, das Schulterklopfen zwischendurch und die warmen Worte in der Kaffeeküche wegfallen, heißt das nicht, dass sich Kollegen nicht mehr nah sein können. Menschliche Nähe kann nämlich auch virtuell erzeugt werden – etwa durch den Chat. Wie das gelingt, welche Fallstricke es dabei zu umgehen gilt und warum hinter Emoticons mehr als nur bunte Bildchen stecken, erklärt Trainer Valentin Nowotny in dem Beitrag „Führen per Chat“.

Doch warum ist menschliche Nähe überhaupt so wichtig? Dieser Frage geht Coach Eva Brandt in ihrem Artikel aus neuropsychologischer Sicht auf den Grund. Sie schildert, welche Prozesse im Gehirn stattfinden, damit Motivation und Vertrauen – Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Zusammenarbeit – entstehen und welche Rolle dabei Hormone wie Oxytocin und Dopamin spielen. Zudem stellt sie einige Kniffe vor, wie die Ausschüttung dieser Hormone unter Remote-Arbeitsbedingungen getriggert werden kann – und zeigt damit eine Möglichkeit auf, um zu mehr Energie und Einsatzbereitschaft zu gelangen.

Eine Menge davon können im Moment Personalentwickler gut gebrauchen. Corona hat sie nämlich vor eine besonders große Herausforderung gestellt: Sie müssen das Corporate Learning dringend digitalisieren – und dafür möglichst schnell den Sprung ins kalte Wasser wagen, sprich: einfach mit Pilotprojekten starten, Erfahrungen sammeln und – wenn nötig – nachjustieren. Warum es dafür zwar Einsatzbereitschaft, aber gar nicht so viel Überwindung braucht, führen Katharina Luh und Stefan Krüger von der Unternehmensberatung Ernst & Young in ihrem Artikel „Corporate Learning und Corona – Sprung ins Digitale“ aus.

Das Extraheft liefert in insgesamt sechs Fachbeiträgen digitales Wissen für Führungskräfte und Personaler. Erschienen ist es als Heft im Heft in managerSeminare. Hauptheft samt Extraheft können hier in Form eines einmonatigen Probeabos bestellt werden.

Viel Spaß beim Lesen! Und bleiben Sie gesund.


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung, Training & Development

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