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Das Blog


17. Januar 2020 | Von Nicole Bußmann

Cube – das Visu-Event geht an den Start

Neuigkeiten im Veranstaltungsbereich: Am 4. September 2020 feiert „Cube – das Visu-Event“ Premiere. Gemäß den sechs Seiten des namengebenden Würfels können sich Trainerinnen, Berater und Coachs in den sechs elementaren Feldern der Visualisierung qualifizieren.

Visualisierung handmade ist in: Visionen überzeugend skizzieren, Prozesse mitzeichnen und Beratungen visuell begleiten – ohne Visualisierung geht heute im Training, in der Beratung, im Coaching (fast) nichts mehr. Daher hat der Verlag managerSeminare zusammen mit Flipchart-Coach Axel Rachow, der als Kurator fungiert, zahlreiche Größen der Visualisierungs-Szene für ein neues Event gewonnen: Malte von Tiesenhausen, Manuela Kordel, Martin Haussmann, Johannes Sauer, Brigitte Seibold, Mathias Weitbrecht, Anna Egger, Christian Ridder, Doris Reich, Heike Heeg und Gert Schilling.

Sie alle kommen im Kölner Stollwerk zusammen, um an einem Tag komprimiert wie praxisnah zu zeigen, wie Visualisierung heute geht: Tipps, Tricks und Kniffe – von bestechend einfachen Zeichentechniken bis zur professionellen Prozessdokumentation ist alles dabei. Das Motto: Staunen. Ideen bekommen. Ausprobieren. Besser werden.

Die Visu-Profis werden ihr Handwerk in 70-minütigen Intensiv-Workshops vermitteln, die sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Zeichner geeignet sind. Das Programm bedient – analog zu den sechs Seiten eines Würfels, daher der Name Cube – sechs Qualifizierungsthemen: Figuren, Medien, Komposition, Schrift, Präsentation und Bilder.

Alle Infos zur Veranstaltung, zu den Referentinnen und Referenten und zum Programm gibt es auf der Webseite: www.cube-visu-event.de. Anmeldungen sind ab sofort zum Frühbucher-Preis möglich. Bitte beachten: Die Lern-Workshops sind beschränkt in der Anzahl der Teilnehmenden. Wer also früh bucht, hat die größere Auswahl.


Kommentare (0) | Kategorie: Lernen & Lehren

13. Januar 2020 | Von Nicole Bußmann

Corinna Micha ist tot: managerSeminare trauert um seine Mitarbeiterin

Tagelang haben wir mit Bangen die sehr traurige Nachricht erwartet: Donnerstag, den 9. Januar, schließlich verstarb unsere langjährige Kollegin Corinna Micha. Die Journalistin erlag mit 43 Jahren den Folgen einer Krebserkrankung.

Corinna Micha hieß noch Corinna Moser, als sie 2005 im Verlag als Redakteurin anfing. Sie arbeitete zehn Jahre für uns, hauptsächlich für die Redaktion von Training aktuell, zwischen 2008 und 2011 in verantwortlicher Position – als Chefin vom Dienst. In diese Zeit fiel die Neukonzeption der Zeitschrift, die sie maßgeblich mitgestaltete und die den Grundstein für den heutigen Erfolg legte.

Mit der Geburt ihres Sohnes verließ Corinna Micha Bonn und verlagerte ihren Lebensmittelpunkt nach Potsdam. 2014 erkrankte sie zum ersten Mal an Krebs, bis September 2015 arbeitete sie weiterhin in Teilzeit für die Redaktion.

Corinna Micha hat in Bamberg studiert, ihren Magister-Abschluss machte sie in Journalistik, Germanistik und Politik. Die gebürtige Münchnerin volontierte beim „PR-Magazin“ aus dem Verlag Rommerskirchen und arbeitete hernach als Pressereferentin bei der Deutsche Post Direkt GmbH. Sie war allerdings mit Herzblut Journalistin, weswegen sie dem Konzern nach weniger als einem Jahr schon den Rücken kehrte, um beim Verlag managerSeminare ihre neue berufliche Heimat zu finden.

Im Verlag blühte sie auf: Sie arbeitete mit sehr großem Engagement, großer Begeisterung und Leidenschaft. Sie interessierte sich sehr für den Weiterbildungsmarkt und seine Akteure, 2013 moderierte sie auf den Petersberger Trainertagen beispielsweise einen Pre-Workshop zum Thema Trainerhonorargestaltung. Ohnehin war Corinna Micha neuen Aufgaben immer zugewandt, sie war ein neugieriger, offener, positiver, fröhlicher Mensch. Ein Wesenszug, den ihr nichtmals ihre Krankheit nehmen konnte.

Kurz vor ihrem Tod schrieb sie mir noch eine WhatsApp, der Inhalt war ein rotes Herz.

Wir sind mit tiefer Trauer erfüllt, unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, besonders ihrem Mann und ihrem Sohn. Wir werden Corinna immer in bester Erinnerung behalten, sie war eine ganz besondere Kollegin, ein ganz besonderer Mensch.


Kommentar (1) | Kategorie: Training & Development

10. Januar 2020 | Von Nicole Bußmann

Jos Donners ist tot

Seinen Kontakten wurde es per WhatsApp mitgeteilt: Jos Donners starb am 16. Dezember plötzlich und unerwartet im Alter von 60 Jahren. Seine Beisetzung erfolgte gestern.

Dem Verlag managerSeminare ist Jos Donners seit einigen Jahren als Aussteller und Referent der Petersberger Trainertage bekannt. Der gebürtige Niederländer startete seinen Berufsweg in der IT-Branche, bevor er sich als Trainer qualifizierte. Seit 2007 war er Geschäftsführer der Management Akademie NRW. Er holte das „Kernquadrat“ nach Deutschland, ein von dem Niederländer Daniel Ofman entwickeltes Tool. Erstmals stellte er es 2013 auf den PTT einem größeren Fachpublikum vor.

Donners war ein charismatischer Trainer, der seine Persönlichkeit selbst beschrieb als „Mischung aus holländischem Humor und deutscher Effektivität.“ Wir trauern um unseren Geschäftspartner und sind in tiefem Mitgefühl für seine Angehörigen.


Kommentare (2) | Kategorie: Training & Development

6. Januar 2020 | Von Nicole Bußmann

Top Ten der Themen: Die meistgelesenen Beiträge aus 2019

Rückblick zum Jahresanfang: Welche Beiträge haben die Leserinnen und Leser des Magazins managerSeminare im vergangenen Jahr am meisten interessiert? Ein Blick in die Statistik zeigt die Top Ten – die meistgelesenen Artikel im Jahr 2019:

1. Best of Führungslehre. Der Spitzenreiter in diesem Jahr ist ein Text über die Evergreen-Fragen: Was macht eine Führungskraft zu einer guten Führungskraft? Was führt zu guter Führung? Die Antworten kommen von Alexander Groth, der Hunderte von Büchern verglichen und mit mindestens ebenso vielen Führungskräften über das Thema gesprochen hat. Seine Quintessenz: Im Kern kommt es auf neun Faktoren an. Alles andere ergibt sich.

2. Agil durch Achtsamkeit. Die Platzierung überrascht nicht, verbindet das Titelthema vom April doch zwei super-aktuelle, auf den ersten Blick gegensätzliche Konzepte miteinander: Agilität und Achtsamkeit. Autorin Katharina Maehrlein erklärt, wie sich „Beweglichkeit im Denken“ trainieren lässt. Im Rückblick aus Redaktionssicht ist das „pink-grüne“ Bild unser schönstes Titelmotiv im Jahr 2019 gewesen.

3. Sinn machen! Das Titelthema vom Januar greift die alte Frage auf: Warum mache ich das hier eigentlich? Neu ist, dass Führungskräfte heutzutage darauf unbedingt eine gute Antwort haben sollten. Denn, so die Botschaft des Textes: Wer sein höheres Ziel – oder zumindest das seines Unternehmens – nicht kennt, kann in der neuen Arbeitswelt weder sich selbst noch andere gut führen.

4. Von innen stark. Dieser Text stammt aus derselben Ausgabe wie Platz 3 und greift eine der wichtigsten Führungsaufgaben heraus: Selbstführung. Klassische Selbstführungsansätze fokussieren auf die Themen Zeitmanagement und Selbstorganisation. Um beides geht es heute jedoch meistens nicht mehr. Zeitgemäße Selbstführung – oder Selbstführung 4.0, wie wir sie getauft haben – zielt weniger darauf, das eigene Handeln zu strukturieren als vielmehr darauf, das Innere zu stabilisieren.

5. Fit für Arbeit 4.0. Über die Kompetenzen, die Führungskräften und Mitarbeitenden in der VUKA-Welt abverlangt werden, wird viel diskutiert. Viele neue Begriffe werden dabei ins Spiel gebracht. Letztlich sind es nach Meinung der drei Autoren dieses Textes vor allem sieben Ressourcen, die jetzt verstärkt zum Tragen kommen – sie bilden sozusagen die Essentials für die Arbeitswelt 4.0.

6. Tapetenwechsel im Kopf. Das Titelthema vom Juli dreht sich um die Veränderung des Mindsets. Die Beobachtung: Die Arbeitswelt verändert sich in rasender Geschwindigkeit, immer mehr Unternehmen setzen auf neue agile und kollaborative Arbeitsformen. Deren Umsetzung scheitert jedoch häufig daran, dass das Mindset mit den Tools nicht mitgehalten hat. Damit das Neue funktionieren kann, müssen zuerst die alten Muster im Kopf abgelöst werden. Wie das geht, erkärt der Text von Svenja Hofert.

7. Die Bad Five. Die meisten Führungskräfte neigen zu mindestens einer von ihnen, viele zu mehreren. Und häufig sind sie sich ihrer nicht bewusst. Die Rede ist von den fünf typischen Leadership-Untugenden, die dieser Text beschreibt. Je nach Stärke der Ausprägung können sich diese für die Mitarbeitenden der Führungskraft, sie selbst und auch für das gesamte Unternehmen verheerend auswirken, ist Autor Alexander Groth überzeugt.

8. The Peaceful Eight. Ein Text zum Evergreen-Thema Konfliktmanagement, der erklärt, dass es im Sinne einer Konfliktlösung deutlich effektiver ist, die Aufmerksamkeit zuerst auf sich selbst zu richten statt wie üblich und reflexhaft auf den Streitpunkt und den Konfliktpartner. Selbstregulation heißt das dazugehörige Schlagwort. Der Text bietet ein Regulationsprogramm in acht Schritten.

9. Wie veränderbar ist der Mensch? Bei diesem Text handelt es sich um ein Interview mit Hirnforscher Gerhard Roth, der 2019 auf den Petersberger Trainertagen mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet wurde. Die Kernfragen lauten: Warum ist Veränderung so schwierig? Wie funktioniert sie trotzdem? Und wie kann Weiterbildung und Personalentwicklung Menschen dabei besser unterstützen?

10. Die Grenzen der Agilisierung. Erst im Dezember als Titelthema erschienen und schon in der Top Ten. Die Beobachtung, die zu dem Text geführt hat: Das Konzept der Agilität funktioniert in Teilbereichen oft hervorragend. Doch der Erfolg im Kleinen lässt sich nicht ohne Weiteres im Großen wiederholen: Unternehmen, die versuchen, ihre gesamten Strukturen auf agil umzustellen, holen sich oft böse Blessuren, manche fallen gar krachend auf die Nase. Woran das liegt, erklärt Autor Thomas Würzburger.

Fazit: In der Lesergunst vorn lagen – neben Evergreen-Themen wie Konfliktmanagement und Veränderungsfähigkeit – vor allem Artikel zur neuen Arbeitswelt – zu den Schlagworten Agilität, VUKA, Purpose und Mindset.


Kommentare (0) | Kategorie: Management & Führung, Markt & Meinung

13. Dezember 2019 | Von Nicole Bußmann

Aus Versehen ausgebremst – Selbstorganisation in Unternehmen

Hinter vorgehaltener Hand wird häufig davon berichtet: In einem Unternehmen wird Selbstorganisation ausgerufen. Sie wird „eingeführt“, damit Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeitenden entfesselt werden und das Unternehmen schneller und flexibler werden kann. Doch die Umsetzung klappt oft nicht wie gewünscht. Die Mitarbeitenden nutzen die Spielräume, die ihnen gegeben werden, einfach nicht.

Eine Erklärung, warum das nicht klappt, haben Führungskräfte oft schnell bei der Hand. Zu hören sind Aussagen wie: Meine Mitarbeitenden sind einfach „nicht der Typ“ für selbstverantwortliches Gestalten. Sie wollen lieber klare Vorgaben, die sie abarbeiten können. Oder: Unsere Mitarbeitenden sind nicht „reif“ genug, sie haben kein Interesse und auch nicht den Willen, selbstorganisiert zu arbeiten.

Aber stimmt das? Für alle Unternehmen und alle Mitarbeitenden lässt sich die Frage freilich nicht beantworten. Doch bei genauerem Hinsehen sind die Reaktionen der Mitarbeitenden auch anders erklärbar als mit einer generellen Abneigung gegen Eigenverantwortung, meint Ulla Domke, Autorin unseres diesmaligen Titelthemas. Die Organisationsberaterin ist überzeugt: Sie könnten zum Beispiel die Antwort auf Signale sein, die die Führungskräfte der Organisation – unbewusst – senden. Denn die Umgestaltung einer hierarchischen Organisation hin zu selbstorganisiert arbeitenden, miteinander vernetzten Teams bedeutet gerade für Führungskräfte eine große Umstellung: Bisher sollten sie die geltenden Werte und Regeln der hierarchischen Organisation umsetzen. Jetzt dagegen sollen sie Treiber völlig anderer Regeln und Werte sein. Sie selbst sollen einen radikalen Rollenwechsel vollziehen, befinden sich jedoch auch auf unbekanntem Terrain. Vier „Fehler“ – oder genauer gesagt: fatale Signale – hat Ulla Domke ausgemacht, die Führungskräfte ungewollt zum Bremsklotz der Transformation werden lassen, nachzulesen in dem Beitrag „Aus Versehen ausgebremst“ in der neuen Ausgabe von managerSeminare.

Alleinentscheider sind out. Um der wachsenden Komplexität der Wirtschaftswelt zu begegnen, werden Managemententscheidungen zunehmend in Teams getroffen. Was nach einer schlauen Idee klingt, hat in der Praxis einen Haken: Denn Teams an der Spitze sind nicht automatisch kompetente Kollektive. Im Gegenteil: Oft treffen sie sogar schlechtere Entscheidungen als einzelne Manager. Woran das liegt und welchen immer gleichen Wahrnehmungsfehlern und -verzerrungen sie unterliegen, erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, ebenfalls in der neuen Ausgabe und zwar in dem Beitrag mit dem schönen Titel „Kirre im Kollektiv“.


Kommentar (1) | Kategorie: Management & Führung

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