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Die 3 wichtigsten Basics in PowerPoint

In manchen Fällen noch immer unverzichtbar: Die klassische PowerPoint-Folie. PowerPoint bietet eine Menge Möglichkeiten, ein Thema passend zu unterstreichen. Egal, um welches Thema oder welche Zielgruppe es sich handelt, die folgenden 3 Punkte sind in jedem Fall wichtig.

1. Farbe
  • Auf einer durchschnittlichen Folie werden bis zu drei Farben verwendet. Eine Folie mit mehr Farben wirkt verspielt und unseriös.

    Tipp: Zwei sehr nahe beieinander liegende Farben und eine kontrastierende Komplementärfarbe verwenden.



2. Text
Ein Haupttitel sollte auf einer Folie immer kurz und prägnant sein. Hier ergänzt der längere Untertitel, zum Beispiel in Form einer Frage. Klar ist: Alle überflüssigen Worte müssen raus. Hier hilft es, mit Verben und Aufzählungspunkten zu arbeiten.

Tipp: Wörter mit mehr als drei Silben wann immer möglich kürzen bzw. sie durch andere Worte ersetzen.


3. Form
Der Zeilenabstand sollte bei mindestens 1,5 liegen und die Schriftgröße mindestens 18, maximal 44 Punkt sein. Im Idealfall sind 60% des Raumes leer.


Aspekte von 'Führung' erarbeiten

Zum Einstieg in das Thema 'Führung' bietet sich ein kurzes, interaktives Sammeln von 'Führungsbildern' an. Simpel, doch es hat sich sehr bewährt, um auch reservierte Teilnehmer in Interaktion und Dialog zu bringen und einen ersten Zugang zum Seminarthema zu schaffen.
  • Dazu werden den Teilnehmern verschiedene Bilder rund um das Thema Führung angeboten, welche die Weiterbildungsleitung vorab gesammelt hat. Das können Bilder aus Illustrierten oder aus unserer Bilddatenbank sein. Wichtig ist, dass unterschiedliche Aspekte und Darstellungen zum Ausdruck kommen.

  • Die Grafiken werden im Seminarraum ausgelegt – bei kleinen Runden tut's auch ein großer Tisch.

  • Die Teilnehmer haben Zeit, die Bilder zu betrachten, und wählen eines oder zwei aus. Das gewählte Bild sollte sie besonders in Bezug auf das Thema 'Führung' ansprechen oder auch eines sein, das für sie einen negativen Aspekt betont. Am besten die Bilder dabei für alle sichtbar liegen lassen, manchmal wählen mehrere Teilnehmer das gleiche Bild.




  • Die Seminarleitung bittet nun die Teilnehmer, das gewählte Bild vorzustellen. Dabei bietet es sich an, zwei Leitfragen als Orientierung zu geben.

    • Warum habe ich mir gerade dieses Bild ausgewählt?
    • Welcher Aspekt des Bildes (je nach Thema) hat mich besonders angesprochen?

  • Die Fragen, wie auch die gewählten Bilder, können auf einer Flipchart dokumentiert werden.


Nach dem Tool 'Seminar-Vernissage' von Walter Hofmann aus dem Buch 'Spielbar II'.


Blick nach innen

Goethes Faust kannte das Problem: 'Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust'. Oft sind es sogar nicht nur zwei, sondern noch mehr innere Stimmen, die miteinander in Konflikt stehen. Da kann es sich lohnen, bewusst den Blick auf die streitenden Seelen zu richten und unterschiedliche Sichtweisen und differenziertere Lösungen zu entdecken. Über innere Persönlichkeiten zu sprechen, geht am einfachsten mit Visualisierungen. Denn die Mitglieder des sogenannten 'Inneren Teams' lassen sich wirklich perfekt mit Bildern symbolisieren. – Und das Flipchart-Bild, das am Ende entsteht, ist schön einprägsam!

  • Dazu einfach passende Bilder aussuchen, wie zum Beispiel den niedlichen 'inneren Schweinehund' oder den 'kreativen Visionär'.
  • und ausdrucken – am besten in mehreren Größenvarianten.
  • Die Bilder nun einfach ausschneiden

  • und am Flipchart als Inneres Team zusammenstellen. Hierbei kann für dominante Stimmen eine große Variante des Motivs gewählt werden, für leise Stimmen eine kleine Variante.


Zeit- und Selbstmanagement

Selbstständige Coachs, Trainer und Berater stehen häufig vor der besonderen Herausforderung, dass sie ziemlich viele Tätigkeitsfelder unter einen Hut bringen und koordinieren müssen. Eine vernünftige Zeiteinteilung steht zwangsläufig auf der Agenda – vielleicht auch als guter Vorsatz für 2017.

Ohne Puffer geht es nicht, das ein oder andere braucht immer länger, als es eigentlich sollte. Gerade bei solchen Zeitfressern kann aber auch das ein oder andere Helferlein sehr viel erleichtern.


Mit einigen Schritten lässt sich ein grober Zeitplan erstellen:
  • Entwickeln Sie eine ungefähre Roadmap für die nächsten 12 Monate.
  • Legen Sie einige Meilensteine und jetzt schon fixierbare Termine fest.
  • Erst einen Monat im Voraus lässt sich verlässlich planen, nun kommt das Feintuning.
  • Verplanen Sie nur 60-70% Ihrer Zeit!
Hier unsere 4 Lieblings-Zeitsparer!
  • Mit dem kostenlosen und flexiblen Online-Tool 'Trello' lassen sich hervorragend kleinere und größere Projekte managen. Mit dem Tool lässt sich z.B. auch sehr einfach ein ganzes Team auf dem Laufenden halten.
  • Ein sehr gutes Management aller Kunden- und Kontaktdaten bietet dieses Tool, das für 30 Tage kostenlos getestet werden kann: Central Station CRM.
  • Ideen oder To-dos können genauso schnell vergessen werden wie sie erscheinen. Mit 'Evernote' können sie auf allen Geräten gespeichert, bearbeitet, gefunden und geteilt werden.
  • Das Seminar ist Routine, die Unterlagen sind schon da – aber noch nicht in der richtigen Sprache? Eine kostenlose Möglichkeit, Powerpoints, Word-Dokumente, PDFs, Excel-Tabellen schnell und recht gut zu übersetzen ist der 'onlinedoctranslator' .


Evaluation visualisieren

Eine sehr einfache, aber grafisch sehr hübsche Variante für ein Seminarfeedback ist oben zu sehen. Dazu einfach:
  • das Bild„Fisch 3“ und das Bild „Boot“ herunterladen und
  • das Bild 'Fisch 3' mehrfach ausdrucken und ausschneiden.
  • Nun können die Teilnehmer in Stichworten eintragen, was das Wichtigste ist, was sie mitgenommen haben.
  • Den 'Fang' kann man sehr schön durch ein Netz (hier ein Apfelsinennetz) darstellen – oder einfach anpinnen.
Nach der Idee „Fischfang“ von Eva Neumann aus dem Buch „Spielbar II“.


Wenn es sehr schnell gehen muss und die Teilnehmer einfach nur eine 'Ja'- oder 'Nein'-Stimme abgeben sollen, geht das sehr schön mit dieser 'Daumen hoch'- , 'Daumen runter'-Variante. Das Feedback ist schon von weitem deutlich zu erkennen und macht optisch etwas her.


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