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Teamentwicklung: Das Ganze ist mehr

verschiedene Meinungen im Team
in einem Teamentwicklungsprozess lässt sich anhand von Grafiken gut ein 'gemeinsames Bild' entwickeln. Dazu werden erst mal viele Bilder von Postkarten, Zeitschriften u.Ä. in die Mitte des Raumes gelegt.
Viele Bilder auf dem Boden

  • Jede Teilnehmerin sucht für sich ein Bild aus, das in ihren Augen als Metapher für das Team dient. Sie notiert sich dann einen passenden Kommentar dazu.
Bild mit Kommentar
  • In Kleingruppen tauschen sich die Teilnehmerinnen über die gewählten Bilder und notierten Kommentare aus.
    • 'Wie sehe ich das Team?'
    • 'Wo sind seine Stärken?'
    • 'Was sind die Herausforderungen?'
    • 'Welche Spannungen gibt es?'
    • 'Was empfinde ich als angenehm?'

  • Anschließend kommen die Kleingruppen zusammen. Im Plenum entscheiden sie zunächst gemeinsam, welche anstehende Herausforderung bzw. Aufgabe des Teams sie nun besprechen möchten.
  • Das Vorhaben wird für alle sichtbar notiert.
Alle kommentieren Bilder
  • In Einzelarbeit überlegen die Teilnehmerinnen dann, welcher Teilaspekt ihres Bildes für das gemeinsame Vorhaben besonders wichtig ist.
  • Die einzelnen Aspekte werden im Plenum zusammengefügt. Das kann bei einigen Teams sehr seriös und bei anderen sehr bunt aussehen.
Dieser Tipp von Jimmy Gut ist aus seinem Buch: 'Bildbar – 100 Methoden zum Arbeiten mit Bildern und Fotos im Coaching, Training, in der Aus- und Weiterbildung, Therapie und Supervision'.


Mit Schwung beteiligt

Schneeballschlacht Publikumsbeteiligung>
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<div class= Ein Thema hat viele Ecken und Kanten und vorne wird geredet und geredet ...
Nach einer Weile wäre ein bisschen Schwung nicht schlecht – ohne dabei das Thema aus den Augen zu verlieren. Eine schöne Methode ist die Schneeballschlacht:

1. Alle Zuhörer haben Papiere und Stift vor sich liegen und können Fragen mitschreiben, die sie zu Vortrag, Podiumsdiskussion und allem, was sich vorne abspielt, haben.

2. Dann den Zettel zusammenknüllen und das Podium bewerfen. Was nicht weit genug fliegt, werfen andere weiter. Das geschieht entweder zu einem bestimmten Zeitpunkt auf ein Signal hin, oder es ist die ganze Zeit erlaubt.

3. Vortragende oder Moderatoren können die Bälle aufnehmen und einige der Fragen beantworten.
  • Oft beteiligen sich dabei auch Leute, die sich mündlich eher ungern melden.
  • Das Publikum kann sich gut zu inhaltlich sehr spezifischen Punkten beteiligen und auch eigene Schwerpunkte setzen.
  • Es macht Spaß!
Dieser Tipp ist eine von 120 interaktiven Publikumsübungen aus dem Buch 'Wunderbar'. Einige Tools aus dem Buch gibt es auch hier im Trainerkoffer. Die Autoren Margit Hertlein und Gaston Florin sind zwei Bühnenprofis, die sich auf Interaktion und Humor spezialisiert haben.


Bemerkenswert dank Suggestopädie

Gedächtnis und Gefühl

Wer will, dass sein Training 'hängen' bleibt, sollte vor allem auf die folgenden 5 Faktoren achten, argumentiert Barbara Messer und verweist auf die Suggestopädie. Sie vertieft das Thema in ihrer Vorlesungs-DVD 'Mit merk-würdigen Methoden im Gedächtnis bleiben'.

Faktoren der Suggestopädie
1. Multisensorik
Mittlerweile eigentlich selbstverständlich: Die Sinne und das Herz ansprechen. Bei einem Training also Gelegenheiten zum Sehen, Hören, Fühlen, Bewegen und für Gefühle schaffen.

2. Rhythmisierung
Ruhige Input-Phasen nach etwa 20 Minuten mit aktiven Elementen abzuwechseln, hält die Teilnehmer wach und munter.

3. Gruppenprozesse
Klar sollte sich jeder für sich wohl fühlen, aber auch Gelegenheit und Zeit haben, was in der Gruppe zu erleben und sich auszutauschen. Denn wenn unterschiedliche Sozialformen angeboten werden, können Inhalte unterschiedlich erlebt werden. Dabei muss die Stimmung in den Gruppen im Auge behalten werden und es sollte genug Zeit für die Gruppen da sein.

4. Musik
Mit Musik wird Atmosphäre und Konzentration geschaffen, sie ist ein gutes Mittel, die Stimmung zu prägen. Deswegen sollte sie auch eingesetzt werden, sei es als Einstimmung zu Beginn oder um eine wichtige Stelle zu unterstreichen.

5. Suggestion
Wichtig ist auch die eigene Haltung: Zu eigenen Fehlern, zu dem Thema und den Teilnehmern. Die innere Haltung schimmert nämlich durch, wie der Bühnenprofi Gaston Florin in diesem Video zeigt:


Ein positives Nein

Nein sagen
Ein Nein beinhaltet immer auch ein Ja zu etwas anderem. Mit der folgenden Technik wird der Fokus auf das Ja gesetzt. Damit kann Zustimmung anstelle von Ablehnung vermittelt werden – beispielsweise wenn es um Arbeitszeiten oder um Einsätze im Projekt geht.


1. Das positive Ja vorbereiten

Wurzel des Ja
  • Hier wird die Wurzel des Neins benannt. Stellen Sie sich die Frage, wofür Sie sind, wo Ihre Wünsche und Motive liegen.
  • Mit dieser 'Wurzel' können Sie auch Alternativen für den Vorschlag entwickeln, den Sie selber noch machen werden. Denn es kann ja sein, dass Ihr eigener Vorschlag nicht angenommen wird.

2. Das postive Nein übermitteln

Basis des Neins
  • Ich- und Wir-Botschaften
  • Eine schlichte, aber auch klare Sprache
  • Schuldzuweisungen vermeiden
  • Das Nein klar formulieren

3. Das positive Nein durchziehen

Das positive Nein
  • Geben Sie Ihre Werte und Ihre Interessen nicht auf.
  • Vermitteln Sie nicht, dass es einen Vehandlungsspielraum gibt, wo dieser nicht besteht.
  • Wiederholen Sie Ihr Nein deutlich, falls das erforderlich ist.
  • Akzeptiert Ihr Gegenüber Ihre Forderung nicht, bringen Sie Ihre vorbereitete Alternativlösung ein.
  • Ziel ist, aus Ihrem Ja auch ein Ja für Ihr Gegenüber zu machen.
Dieses Tool stammt aus dem Sammelband 'Verhandlungs-Tools'. Die Autorin Stefanie Selke beschreibt darin auch den Einsatz des Tools am Fallbeispiel aus der Beratungspraxis.


Das Kommunikationsquadrat spielen

Das Kommunikationsquadrat in Aktion
Der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat sein berühmtes Modell des Kommunikationsquadrats nun als Spiel herausgebracht. Damit kann der Spieltrieb voll ausgelebt werden, während es die Spieler gleichzeitig für das Kommunikationsverhalten von sich und anderen sensibilisiert. Das Spiel eignet sich auch für ganze Seminare, es kann in einer Gruppe von 2-4 Teams mit darin jeweils 2-4 Spielern gespielt werden.
Spielbeginn mit dem Kommunikationsquadrat 1. Spielbeginn: Das erste Team würfelt, bewegt seine Läuferfigur auf dem Spielfeld und kommt auf einem Symbol zum Stehen.
Aufgaben beim Kommunikationsquadrat 2. Verlesen der Aufgabe: Passend zu dem Symbol wird eine Aufgabenkarte vorgelesen. Je nach Aufgabenstellung werden auch spezielle Karten hinzugezogen.
  • Äußerungskarten und Dialogkarten: Das aktive Team zieht, je nach Art der Aufgabe, eine Äußerungs- oder Dialogkarte und liest diese vor, der Trainer notiert die Äußerung oder den Dialog am Flipchart.
  • Schnabelkarten und Ohrenkarten: Alle in der Aufgabenstellung dazu aufgeforderten Teams ziehen Ohren- oder Schnabelkarten.
Kommunikationsaufgaben lösen
3. Lösen der Aufgabe: Alle Teams sind an der Bearbeitung der Aufgaben beteiligt. Sie setzen einzelne 'Schnäbel' und Ohren dabei bewusst ein – und immer gekonnter. Sie trainieren das Erkennen und erleben die Wirkung unterschwelliger Botschaften. Dabei werden den Teilnehmern auch ihre eigenen Ausprägungen bei Wahrnehmungen und Äußerungen bewusst.
  • Bedenkzeit und dann Antwort des aktiven Teams
  • Notieren der Äußerung am Flipchart
  • Auswertung der Antwort und Punktevergabe
  • Ggf. Bedenkzeit anderer Teams, Antwort (Flipchart) und Auswertung im Uhrzeigersinn.
Spielauswertung Kommunikationsquadrat 4. Spielphasenende und Spielauswertung: Das Team mit den meisten Kommunikationspunkten gewinnt das Spiel.


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