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Training 4.0

Training 4.0

Die Arbeitswelt wandelt sich gerade rasant. Immer mehr Unternehmen wagen sich an New Work heran – inklusive Hierarchieabbau und neue Führungsmodelle. Das hat auch Auswirkungen auf die Rolle von Trainern, Beratern und Coachs. Das Dossier von Training aktuell gibt einen Einblick, was mit der Arbeitswelt 4.0 auf Weiterbildner zukommt.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • intrinsify.me: Schöne neue Arbeitswelt
    von Sylvia Lipkowski
    Die Netzwerktreffen der intrinsify.me-Community bringen Menschen zusammen, die sich für New Work und moderne Unternehmensführung interessieren und aktiv engagieren. Meist tun sie dies als Berater, mittlerweile sind aber auch die betroffenen Führungskräfte selbst immer präsenter. Was sie dort erzählen, ist für Berater, Coachs und Trainer hoch spannend. Training aktuell hat vor Ort hingehört.

  • Augenhöhecamps durchführen: Räume öffnen für New-Work-Ideen
    von Svenja Gloger
    Augenhöhecamps sind Barcamps im Open-Space-Stil. Sie dienen dem kollegialen Austausch über neue Formen der Zusammenarbeit und Führung. Wer Moderationserfahrung hat, kann ein solches Camp abhalten – als offenes Großevent oder im Unternehmen. Training aktuell erklärt, wie es funktioniert.

  • Angewandte Improvisation: Mehr Agilität fürs Training
    von Ella Gabriele Amann, Roland Trescher
    Alle reden von Arbeit 4.0, auch wenn keiner so ganz genau weiß, was das konkret bedeutet. Klar ist aber, dass Manager agiler und dynamischer werden müssen – und mit ihnen auch die Trainer und Berater, die sie auf dem Weg in die Zukunft der Arbeit begleiten. Ella Gabriele Amann und Roland Trescher mit einem Einblick in die Trainerwelt 4.0.

  • Trainingsspitzen: Wenn Open Space zur Farce wird
    von Mark Poppenborg
    Es hat sich mittlerweile herumgesprochen: Open Space eignet sich gut, um Mitarbeiter einzubinden und ihre Kreativität zu nutzen. In vielen Fällen verkommt dieses Arbeitsformat aber zu einem reinen Spaßevent. Da wird zwei Tage New Work gespielt – und danach bleibt alles beim Alten. Mit fatalen Folgen, wie der New-Work-Experte Mark Poppenborg weiß.

  • New-Work-Beratung: Practice what you preach!
    von Ardalan Alexander Ibrahim
    Viele Berater gehen mit der Vorstellung in Unternehmen, dass sie besser wissen, was für den Kunden gut ist, als der Kunde selbst. Besonders im Kontext von New Work steckt hierin ein großer Widerspruch: Denn während es inhaltlich um Augenhöhe geht, gibt sich der Berater auf der Prozessebene doch wieder als der Retter des Kunden. Ein Ausweg kann die prozessorientierte Beratung sein.

  • Informelles Lernen mit Working out Loud: Selber lernen – auch für Trainer
    von Sylvia Lipkowski
    In Konzernen ist es fast schon ein Trend: Immer mehr nutzen „Working Out Loud (WOL)“. Bei Weiterbildnern dagegen ist der Ansatz noch wenig bekannt. Das ist nicht überraschend, schließlich funktioniert er sehr gut ohne sie. Doch davon sollten sich Trainer, Berater und Coachs nicht abschrecken lassen. Auch sie können von WOL profitieren.

  • Die Zukunft der Weiterbildung: Trainieren für die VUKA-Welt
    von Harold Jarche
    Seminare sind Überbleibsel einer Zeit, in der Prozesse stabil und Zusammenhänge übersichtlich, aber Ressourcen knapp waren. Diese Zeit ist vorbei, meint Harold Jarche. Es geht nicht mehr darum, vielen Teilnehmern möglichst effizient das Gleiche beizubringen. Der Experte für Wissensmanagement erklärt, was stattdessen auf Trainer zukommt.

Veröffentlicht am 01.10.2018


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