Dossier: Umgang mit der VUKA-Welt

Führungskräfte sind heute mit einer Welt konfrontiert, die volatil, unsicher, komplex und von Ambiguität geprägt ist. In dieser funktionieren die „alten“ Regeln von Führung und Management immer weniger. Wie sie sich auf die neuen Bedingungen einstellen können und welche Fähig- und Fertigkeiten entscheidend sind, um sich selbst, die Mitarbeitenden und das Unternehmen in der VUKA-Welt zu führen.

Veröffentlicht am 24.06.2019

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Mehr Indianer als Häuptling

Führen in der VUKA-Welt

Wie gelingt gutes Führen in der neuen Arbeitswelt? Agile Tools und Strukturen für Selbstorganisation sind nur die eine, zurzeit viel diskutierte Seite der Medaille. Die andere Seite wird gerne übersehen: einige grundlegende Fähigkeiten, die seit jeher Führung ausgemacht haben. Heute braucht eine Führungskraft sie stärker denn je – und sollte dabei eher Indianer als Häuptling sein.

Kollektives Umdenken

Neue Coachingansätze für die VUKA-Welt

Um in der VUKA-Welt zu bestehen, müssen nicht nur die einzelnen Mitarbeiter und Führungskräfte umdenken, sondern auch die Unternehmen als Ganzes. So individuell die Gedankenwelt jedes Unternehmens ist, so individuell muss der jeweilige Weg des Umdenkens sein. Es gibt aber Möglichkeiten, diesen Prozess zu unterstützen. Zwei der effektivsten: Transformational Coaching und Generative Coaching.

Die neuen ­Denk­­fallen

Entscheiden in digitalen Zeiten

Führung hat in digitalen Zeiten ein Problem: Komplexität und Optionsvielfalt überfordern, während Datenflut und Algorithmen ein trügerisches Gefühl der ­Kontrolle vermitteln. Hinzu kommen Denkfallen, die Führungskräfte daran hindern, ihre ­ureigenste Aufgabe zu erfüllen: selbst zu denken und souverän zu entscheiden.

Führen im Futur II

Zukunftsforscherisches Management

Wie geht man mit dem Wandel in der VUKA-Welt um? Die meisten Unternehmen passen sich ständig den Veränderungen an und sind im Dauer-Change. Zukunftsforscherische Unternehmen stehen bereits woanders: Sie reagieren nicht auf das Heute, sondern gestalten das Morgen. Sie entwerfen ein Bild von der Zukunft und setzen alles daran, dass es Wirklichkeit wird. Das erfordert Umdenken in Planung und Führung.

Navi für die VUKA-Welt

Führung in der Digitalisierung

Führungskräfte sind heute mit einer Welt konfrontiert, die volatil, unsicher, komplex und von Ambiguität geprägt ist. Vor diesen Kräften zu kapitulieren, ist keine Option. Stattdessen brauchen Führungskräfte Komplementärkräfte, die es ihnen und ihren Unternehmen ermöglichen, mit dem herausfordernden Umfeld mitzuschwingen, statt in ihm unterzugehen. Vier Prinzipien sind dabei entscheidend.

Antifragil führen

Strategien für das Unerwartete

In den Turbulenzen der Digitalisierung wissen Führungskräfte oft nicht mehr, woran sie sich halten können: Das Unerwartete wird zur Gewohnheit. Gleichzeitig sollen sie ihren Mitarbeitern Orientierung geben. Ein Dilemma, das nur lösen kann, wer bei sich selbst und seinen Mitarbeitern eine ganz neue Stärke entwickelt: Antifragilität. Eine Anleitung zum Umdenken.

Sicher durchs ­Ungewisse

Entscheiden in der VUKA-Welt

Nichts ist mehr sicher im Business. Was heute entschieden wird, ist morgen vielleicht schon falsch. Oder es hat unabsehbare Nebenwirkungen. Viele Führungskräfte verunsichert das so sehr, dass sie in ihrer Entscheidungsfähigkeit blockiert sind. Doch es gibt Strategien, die helfen, auch beim Entscheiden auf ungewissem Terrain die Nerven zu behalten.

Widersprüchliche Wege gehen

Umgang mit Disruption

Der Wandel in der Wirtschaftswelt verläuft immer weniger stetig, immer weniger linear, dafür immer sprunghafter, zunehmend disruptiv. Bernhard von Mutius hat diese Entwicklung nachgezeichnet und einen Weg skizziert, wie Unternehmen sich darauf einstellen können. Der ist widersprüchlich und gerade deshalb zukunftsweisend. Die Short Summary in Form einer Bildergeschichte über ­Disruptive Thinking.

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