Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Philosophie für Manager, Teil 2

Philosophie für Manager, Teil 2

Im zweiten Teil unseres Dossiers 'Philosophie für Manager' stellen wir die Werke und das Wirken von acht weiteren Philosophen vor: Friedrich Nietzsche, Jacques Derrida, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Hannah Arendt, Georges Bataille, Michel Foucault, Arthur Schopenhauer und John Rawls. Welche Bedeutung haben sie für die Wirtschaft? Was können Manager von ihnen lernen?

Preis: 19,80 EUR
eDoc kaufen
Kostenfrei
für Abonnenten von managerSeminare


Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Friedrich Nietzsche: Wirtschaft als Leidenschaft
    von Wolf Dieter Enkelmann
    In der Wirtschaft dominieren Rationalität und Pragmatismus, eine Welt der Zahlen und Notwendigkeiten. Ein fataler Irrtum, sagt der Philosoph Friedrich Nietzsche und liefert einen radikalen Gegenentwurf. An Stelle von Bilanzen setzt er Leidenschaft, Willen und etwas, was man in der Geschäftswelt nicht erwartet: Schönheit.

  • Jacques Derrida: Wenn Worte blind machen
    von Wolf Dieter Enkelmann
    Ökonomie - solange sie nur funktioniert und den Beteiligten ein Auskommen beschert, fragt niemand, was genau das eigentlich ist. Außer Jacques Derrida: Wo andere aufhören zu hinterfragen, fängt der französische Um-Denker erst an - und zeigt, wie wir uns durch Worte und scheinbare Gewissheiten selbst beschränken.

  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wirtschaft und Wahnsinn
    von Wolf Dieter Enkelmann
    Märkte handeln rational. Zumindest glauben wir das. Doch was in ihrer Logik richtig und pragmatisch ist, erscheint aus anderer Perspektive manchmal irrsinnig. Für Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist Ökonomie daher nicht mit dem Verstand allein zu erklären. Wirtschaftliche Vernunft, so der große Denker des Idealismus, braucht vielmehr auch eine gute Portion Wahnsinn.

  • Hannah Arendt: Das Arbeitstier und das aktive Leben
    von Birger P. Priddat
    Nichts erfasst und strukturiert unseren Alltag und unser Denken so wie unsere Arbeit. Ganz selbstverständlich sehen wir in ihr ein zentrales Element unseres Lebens und vergessen darüber, dass diese Vorstellung historisch gesehen sehr jung ist. Die Philosophin Hannah Arendt hat die Geschichte der Arbeit analysiert und erkannt, dass uns mit unserem Arbeitsverständnis etwas verloren gegangen ist: die Chance auf ein entfaltetes, tätiges Leben.

  • Georges Bataille: Die Kunst der Verschwendung
    von Wolf Dieter Enkelmann
    Es gibt Reiche, die arm sind, weil sie nicht gelernt haben, richtig reich zu sein. Es gibt eine Angst vor dem Mangel, die Armut hervorruft. Und es gibt eine Verschwendung, die wahren Reichtum erst möglich macht. Georges Bataille, der französische Denker des Abgründigen, definiert Ökonomie anders als alle anderen - und eröffnet Managern einen neuen Blick auf ihr Tun.

  • Michel Foucault: Das Ende der Fremdbestimmung
    von Nicole Wiedinger
    Uns ist etwas verloren gegangen, glaubt Michel Foucault. Etwas, das wir dringend brauchen, um richtige Entscheidungen zu treffen: das Selbst. Für den französischen Philosophen ist das keine Frage von Work-Life-Balance, Wellness oder Esoterik. Es ist vielmehr das Einzige, woran wir uns angesichts täglicher Unwägbarkeiten wirklich halten können. Aber wie findet man es eigentlich, das Selbst?

  • Arthur Schopenhauer: Die Produktivität des Pessimismus
    von Ingeborg Szöllösi
    Management-Tools, Businesspläne, Bilanzen - für Arthur Schopenhauer wären das nichts als Illusionen, verkopfte Vorstellungen, die sich der Mensch von der Welt und der Wirtschaft macht. Der Mystiker unter den großen deutschen Denkern des 19. Jahrhunderts setzt den Spielereien des Intellekts eine Urkraft entgegen: den Willen. Um ihn zu finden, müssen wir Pessimisten werden.

  • John Rawls: Wie fair ist Gerechtigkeit?
    von Birger P. Priddat
    Gerechtigkeit herzustellen ist schwer, in der Gesellschaft wie in Unternehmen. Zu unterschiedlich sind die verschiedenen Interessen. Statt allgemeine Prinzipien aufzustellen, was gerecht ist und was nicht, plädiert John Rawls für einen undogmatischen Ansatz. Demnach führt der Weg zur Gerechtigkeit über die Fairness - und den strategisch klugen Eigennutz.

Veröffentlicht am 21.06.2013
Zum Dossier 'Philosophie für Manager, Teil 1'...
Zum Dossier 'Philosophie für Manager, Teil 3'...

ANZEIGE
  
drucken versenden

RSS-Feed bookmark

ANZEIGE

Suche im Archiv


© 1996-2017, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



OK

Wir verwenden Cookies, um Ihre Zufriedenheit auf unserer Website zu steigern. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier