Dossier: Organisationswandel #2

Was im Grunde schon lange klar ist, hat die Corona-Krise noch einmal sehr deutlich ins Bewusstsein gerufen: Wenn Unternehmen in der heutigen volatilen (Wirtschafts-)Welt dauerhaft bestehen wollen, müssen sie beweglicher werden, sich kurzfristig immer wieder anpassen und sich langfristig selbst transformieren. Impulse, Strategien, Tools und Methoden für wirkungsvollen Organisationswandel.

Veröffentlicht am 15.10.2021

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Unterschätzte Hebel der Organisationsentwicklung

Anders ändern

Transformation ist für Unternehmen wichtig. Allerdings machen sich viele Firmen mit falschen Vorstellungen ans Werk. Sie glauben, ihre Kultur steht ihnen im Wege. Und deshalb rollen sie aufwendige Changeprojekte aus. Aus Sicht von Mark Poppenborg ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Der Unternehmer empfiehlt statt pompöser Programme pragmatische Wege der Organisationsentwicklung.

Raum für Begeisterung

Die motivierende Organisation

Das Ziel wird seit Langem ausgerufen: Unternehmen zu gestalten, die der intrinsischen Motivation Raum geben und sie fördern. Doch in der Praxis entpuppt sich der Weg dorthin meist als mühsamer als gedacht, die Effekte fallen kleiner aus als erwartet. Was macht die Transformation zur „motivierenden Organisation“ so schwierig? Und wie kann sie trotzdem gelingen?

Zellstrukturdesign

Radikal anders organisiert

Spätestens die Corona-Krise hat vielen Unternehmen ins Bewusstsein gebracht, wie volatil und komplex ihr Umfeld ist. Sie wissen: Es wäre klug, sich beweglicher – und damit krisenfester aufzustellen. Nur, wie? Die Organisationsberater Silke Hermann und Niels Pfläging sind überzeugt: Ein agiles Mindset und New-Work-Methoden allein reichen dafür nicht. Unternehmen brauchen ein grundlegend neues Design. Genauer: ein Zellstrukturdesign, das ihnen zu jeder Zeit höchste Marktnähe garantiert. 

Workforce Transformation bei AXA

Wege zum Empowerment

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist digitalisiertes, selbstverantwortliches Arbeiten in vielen Unternehmen ein Muss. Aber gelingt es auch? Bei der AXA Versicherung ist das der Fall. Denn das Unternehmen hat bereits vor Pandemie-Beginn einen Transformationsprozess in Richtung Empowerment angestoßen. Im Interview erklären Vorständin People Experience Sirka Laudon und Dominik Scholz, Leiter Schadenregulierung Berlin und Umland, welche Brücken das Unternehmen zur Verantwortungsübernahme gebaut hat – und wie diese von den Mitarbeitenden angenommen werden.

Entfesselt arbeiten

Die lebendige Organisation

Viele Unternehmen sind wie erstarrt in Prozessen und Strukturen – Prozessen und Strukturen, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unsichtbare Fesseln anlegen, die ihnen ihre Energie, ihren Elan und ihre Experimentierfreude rauben. Wie aber holt man sie zurück ins Unternehmen, die fehlende Lebendigkeit? Die Prozessbegleiterin Silke Luinstra ist überzeugt: Dafür braucht es ein konsequentes Umdenken. Mit ein paar New-Work-Methoden hier und da ist es nicht getan.

Marktplatz der Macher:innen

Veränderungen verwirklichen

Um Zukunft zu gestalten, sind kleine Handlungen mitunter besser als große Pläne. Denn welcher Masterplan der richtige ist, lässt sich in der Dynamik und Komplexität, mit der Organisationen konfrontiert sind, ohnehin nicht voraussagen. Auf pragmatische Weise einfach ins Tun zu kommen und dadurch Verbesserungen zu erzielen – dazu dient der Marktplatz der Macher:innen.

Agilität in Organisationen

Mission Impossible?

Wie können Organisationen agil werden? Eigentlich gar nicht, wenn man dem Wesen sowie dem Sinn und Zweck von Organisation Rechnung trägt. Der besteht nämlich vor allem in Stabilität. Dennoch gibt es einen Weg, der agilem Denken und Handeln den Weg ebnet: geplantes Experimentieren.

Die narrative Organisation

Die Macht der ­Geschichten

Was macht ein Unternehmen aus? Es sind die Geschichten, die die Menschen in ihm und über es erzählen. Identität, Sinn und Werte einer Organisation – all das ist in Narrativen verankert und wird über diese vermittelt. Wer ein Unternehmen verändern will, muss deshalb bei den Geschichten ansetzen. Und das erfordert mehr als Storytelling.

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