Dossier: Karriere #5

Karriere kennt nur eine Richtung: nach oben. Das war immer so, ändert sich aber gerade. Karrierewege werden flexibler, verlaufen mehr seitlich, manche Beschäftigte machen auch einen Schritt zurück, um dann später wieder einen nach vorne zu machen – oder in andere Richtung. Wie und warum sich das klassische Karrieremuster gerade verändert, wie Karriere in Zukunft verlaufen wird und wie Unternehmen und Führungskräfte sich bereits heute darauf einstellen können.

Veröffentlicht am 19.07.2018

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Begabungsforscher im Interview

Das Job-Talent-­Mismatch

Dass sich so viele Beschäftigte überfordert fühlen und unzufrieden sind, hat vor allem einen Grund: Sie sind in einem Job gelandet, der nicht ihren eigentlichen Talenten entspricht. Davon ist zumindest der Begabungsforscher und Psychologe Aljoscha Neubauer überzeugt. Wie es zu diesem Mismatch kommt und wie sich gegensteuern lässt.

Karriereplanung mit Design Thinking

Prototypen für ein gutes Leben

Mit ihrer Karriere- oder gar Lebensplanung tun sich viele Menschen schwer: Was ist, wenn man eine falsche Entscheidung trifft, aufs falsche Jobgleis gerät? Neuerdings setzen Karriereberater einen Ansatz aus dem Innovationsmanagement ein, der helfen soll, das Projekt Karriere- und Lebensplanung flexibler – und daher auch gelassener – anzugehen. Die Rede ist von Design Thinking.

Berufslaufbahn 4.0

Wie geht Karriere heute?

Hoch hinauskommen in der Hierarchie – das war einmal die Triebfeder der meisten Karrierewilligen. Doch das Modell Aufstiegskarriere befindet sich auf dem Abstieg. Denn wenn die Hierarchien flacher werden, gibt es immer weniger klassische Führungsposten. Karrieren führen folglich immer seltener automatisch nach oben. Die Frage ist, wohin dann? Wie geht Karriere alternativ?

Uwe Techt in ‘Speaker's Corner'

'Viele Manager pushen ihre Karriere auf Kosten des Unternehmens'

Uwe Techt ist Topmanagement-Coach und Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch 'Projects that Flow'.

Fahrplan für agile Führung

Karrieresprung nach unten

Karriere kennt nur eine Richtung: nach oben. Das war schon immer so. Viel spricht jedoch dafür, Karrierewege flexibler zu gestalten. Genauer gesagt, Führungskräften die Möglichkeit zu geben, zurück ins Team zu gehen, um später wieder aufs Neue mehr Verantwortung zu übernehmen. Eine Anleitung zur Einführung einer Rücktrittsoption für Führungskräfte im Unternehmen.*

Laufbahn-Forschung

Kuriose Karriere

Bildhübsch oder durchschnittlich attraktiv, volles Haar oder Glatze, ein Allerweltsnachname oder ein besonders außergewöhnlicher … was gibt der Karriere Auftrieb und was bremst? Forscher liefern immer wieder Ergebnisse über die Wirkung ungewöhnlicher Karriere­­faktoren. Eine kleine Übersicht mit Hintergrundbeleuchtung.

Christian Scholz über die Generation Z

Keine Lust auf Karriere

Gerade hat sich die Wirtschaft auf die Generation Y und ihre Jobvorstellungen eingestellt, da drängt bereits die nächste Alterskohorte in die Arbeitswelt. Ihr Name: Generation Z. Geboren ab 1990 strebt sie nicht mehr nach Karriere, sondern will vor allem feste Arbeitszeiten. Was das für Unternehmen bedeutet, hat der Saarbrücker BWL-Professor Christian Scholz analysiert.

Agile Karriere

Rücktritt ohne Rückschritt

Einmal Chef, immer Chef. In den meisten Betrieben ist das bis heute ungeschriebenes Gesetz. Wer Führungskraft ist, aber zurück in die Reihe will, muss mit Problemen rechnen. Nur wenige Firmen haben den Spieß umgedreht und Führung mit integriertem Ablaufdatum zum Standardmodell erhoben. Weil aber auch hier die Fähigkeit zurückzu­treten keinem in den Schoß fällt, muss sie gezielt gefördert werden.

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