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Innovation

Innovation

Um dauerhaft auf Märkten zu bestehen, die sich immer schneller verändern, müssen Unternehmen ihre Produkte und sich selbst stets neu erfinden. Klingt nach Sisyphus-Aufgabe, muss aber keine sein. Denn es gibt Strukturen und Prinzipien, die Neuerungen wie von selbst entstehen lassen. Zudem kann mit Methoden wie Design Thinking der Dauer-Innovation mit wenig Aufwand viel zusätzlicher Schub verliehen werden.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Innovieren à la Christensen: Welchen Job hat ein Milchshake?
    Woran muss man sich beim Innovieren orientieren? Innovationsforscher Clayton Christensen sagt: Jedes gute Produkt erfüllt nicht nur seinen eigentlichen Zweck – ein Milchshake stillt nicht nur Durst und Hunger. Sondern es hat eine Zusatzfunktion, die auf den ersten Blick gar nichts mit dem Produkt zu tun hat. Christensen nennt diese Funktion „Job“. Eine Beschreibung des Innovierens nach dem „Jobs to Be Done“-Prinzip.

  • Innovationsmanagement: How to do Design Thinking
    Innovation – das hat in den Köpfen vieler Führungskräfte etwas mit Kreativität, Intuition und zufälligen genialen Ideen zu tun. Weniger dagegen mit Strategie, Struktur und Systematik. Design Thinking jedoch tritt den Beweis dafür an, dass hinter Innovationen weitaus mehr Methode als Magie steckt. Ein Wegweiser durch die Praxis systematischen Innovierens.

  • Vorbild Startups: Innovieren wie die Kleinen
    Was hat Innovation mit Selbstorganisation zu tun? Sehr viel! Das zeigen Startups und andere Unternehmen, die sich jenseits der pyramidalen Organisationsform aufgestellt haben. Aufgrund ihrer Struktur und ihren Prinzipien entstehen Neuerungen wie von selbst. Klassische Unternehmen können diese Muster auf ihr Innovationsmanagement übertragen.

  • Was macht eigentlich ein ...: Innovation Evangelist
    Warum bescheiden, wenn es auch eine Nummer größer geht? Dieses Credo scheint hinter einem neuen Jobtitel aus der Arbeitswelt 4.0 zu stecken. Einige Firmen leisten sich seit einigen Jahren Innovation Evangelists – Spezialisten, die Innovationen den Weg ebnen sollen. Ist das nur Titel-Bombast oder ein zeitgemäßes Update des klassischen Innovationsmanagements?

  • Design Thinking: Prototypen für Probleme
    Design Thinking ist in Mode. Kaum ein innovationsfreudiges Unternehmen scheint an der Methode vorbeizukommen. Tatsächlich hat Design Thinking vielen anderen Innovationsansätzen einiges voraus. Was der Ansatz kann – und wie man ihn gekonnt ein- und umsetzt.

  • Umgang mit Disruption: Widersprüchliche Wege gehen
    Der Wandel in der Wirtschaftswelt verläuft immer weniger stetig, immer weniger linear, dafür immer sprunghafter, zunehmend disruptiv. Bernhard von Mutius hat diese Entwicklung nachgezeichnet und einen Weg skizziert, wie Unternehmen sich darauf einstellen können. Der ist widersprüchlich und gerade deshalb zukunftsweisend. Die Short Summary in Form einer Bildergeschichte über Disruptive Thinking.

  • testgelesen: Neue Bücher zum Thema Design Thinking
    Ob in hippen Startups oder traditionellen Konzernen – Design Thinking ist derzeit in aller Munde. Bei der Umsetzung hapert es dann allerdings doch oft noch. Denn wie denkt man wie ein Designer? Warum werden Ideen nur selten zu echten Innovationen? Und wie lassen sich verstaubte Prozesse in einen kreativen Workflow umwandeln? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema Design Thinking.

  • Innovationsdilemma: Effizient ≠ kreativ?
    Unternehmen stecken im Dilemma: Sie müssen sich und ihre Produkte stets neu erfinden, um langfristig am Markt zu bestehen. Kurzfristig bringen ihnen Innovationen aber keinen Gewinn, sondern kosten nur Zeit und Geld. Die Folge: Zu viel Energie fließt ins effizienzorientierte Daily Business. Was erleichtert es Firmen, neben dem Brot- und Buttergeschäft innovativ zu sein?

  • Innovation durch Serendipity: Nicht gesucht und doch erfunden
    Innovationen sind selten das Resultat einer gezielten Suche, sondern entspringen oft einem glücklichen Zufall. Im Fachjargon heißt das Serendipity. Die schlechte Nachricht für Unternehmen: Serendipity lässt sich nicht gezielt herbeiführen. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für Serendipity deutlich zu erhöhen.


Veröffentlicht am 23.04.2018


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