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Frauen und Karriere

Frauen und Karriere

Noch immer gibt es in den meisten Unternehmen weit weniger Frauen in Führungspositionen als Männer, noch immer klafft die Gender Pay Gap weit auseinander. Das hat strukturelle, aber auch psychologische Gründe. Wie Unternehmen sowie weibliche und männliche Führungskräfte und Mitarbeitende diesen entgegenwirken und so für mehr Gender Balance und Gender-Gerechtigkeit in der Organisation sorgen können.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Stereotype über Frauenkarrieren: Zwischen Mama und Paula
    Karriere zu machen und in der Firmenhierarchie aufzusteigen, erweist sich für Frauen noch immer schwerer als für Männer. Schuld daran sind Stereotype, die nach wie vor in den Köpfen aller Beteiligten verankert sind. Doch auch hartnäckige, oftmals unbewusst ablaufende Mechanismen lassen sich verändern.

  • Gender Balance als Unternehmensziel: Mehr als Frauenförderung
    Auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis auf allen Ebenen zu achten und Männer und Frauen fair zu behandeln, bringt Unternehmen viele Vorteile ein. Von einer echten Gender Balance sind die meisten trotzdem weit entfernt. Das liegt auch daran, dass viele Organisationen meinen, es geht bei dem Thema allein um Frauenförderung. Doch das ist viel zu kurz gedacht, meint Anke van Beekhuis.

  • Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte: Es muss nicht immer voll sein
    Angesichts von Fachkräftemangel und wachsendem Innovationsdruck ist es eigentlich absurd, für Top-Positionen nicht das volle Potenzial von Mitarbeitenden auszuschöpfen. Genau das passiert aber, wenn Führung allein als Vollzeitjob ausgelegt wird, was viele Talente – vor allem ­Frauen – von vornherein ausschließt. Höchste Zeit für mehr Flexibilität, meinen Roda Müller-Wieland und Katharina Hochfeld vom Fraunhofer IAO.

  • Christina Kock im Speakers Corner: 'Frauen reden zu wenig über Job und Karriere'
    Frauengespräche drehen sich selten um Berufliches. Vor allem außerhalb des Büros reden Frauen über vieles, aber kaum über Karrierethemen. Bei Männern ist das anders. Ob auf dem Sportplatz oder im Supermarkt: Im Gespräch mit Freunden, Bekannten und Nachbarn vermischen Männer kontinuierlich Privates mit Beruflichem und bringen damit wie nebenbei 'Business-Infos' über sich als Person rüber. Von dieser Art kommunikativen Netzwerkens können sich Frauen einiges abschauen, meint Beraterin Christina Kock.​

  • Frauen in Gehaltsverhandlungen: 'Sagen Sie mir, was ich verdienen soll!'
    Das Problem des Gender Pay Gap ist bekannt. Woran aber liegt es, dass Frauen bei gleicher Qualifizierung oft weniger verdienen als Männer? Claudia Irsfeld hat etliche Bewerbungs- und Gehaltsgespräche geführt und Antworten und Lösungsansätze gefunden, die über das hinausgehen, was die Ratgeberliteratur liefert.

  • Kommunikation im Job: Frauen reden anders – Männer auch
    Typisch Mann und typisch Frau gibt es nicht. Unterschiedlich stark ausgeprägte feminine oder maskuline Verhaltenstendenzen aber sehr wohl – und die können im Job Probleme machen. Wenn männliche und weibliche Kommunikationstypen aufeinandertreffen, sind Missverständnisse programmiert.

  • Werner Dopfer über weibliche Führung: 'Viele Männer lassen sich ­ungern von Frauen führen'
    Trotz der zunehmenden Präsenz von Frauen in den Führungsetagen herrscht nach wie vor ein großes Tabu in Unternehmen und Politik: Es gibt eine Menge Männer, die sich nicht gerne von Frauen führen lassen wollen. Viele Männer treibt die Angst um, Macht, Bedeutung oder Autonomie zu verlieren. Daher verweigern sie sich – bewusst oder unbewusst – der Führung durch Frauen, so die Beobachtung von Werner Dopfer. Der Psychologe und Managementberater ist überzeugt, dass sich das Problem lösen ließe. Vorausgesetzt, es wird nicht länger totgeschwiegen.

  • Topmanagerinnen über Führung: Vorleben, verstehen, vertrauen
    Wie gelingt Führung? Zahlreiche Theorien und Konzepte liefern auf diese Frage Antworten – und können sie trotzdem nicht zur Gänze erläutern. Denn gute Führung ist immer auch etwas Persönliches. Persönliche Führungseinsichten von Topmanagerinnen, die zum Teil mehrere Hundert Mitarbeiter führen.


Veröffentlicht am 21.10.2019


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