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Diversity

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Wie viel Vielfalt braucht ein soziales System, um lebensfähig zu sein? Was ist zu viel, was ist zu wenig? Und wie schafft man es, in geschlossene Systeme - denn viele Unternehmen sind geschlossene Systeme - Vielfalt hineinströmen zu lassen? - Dies sind die Fragen, auf die es laut Thomas Sattelberger in der Diskussion um Diversity wirklich ankommt. In unserem Dossier zum Thema Diversity lesen Sie mehr über Sattelbergers Ideen zur Vielfalt und über Strategien, wie Unternehmen Diversity Management erfolgreich umsetzen können.

Preis: 19,80 EUR
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Arbeitswelt Y: 'Wir wollens anders'
    von Nico Rose und Christoph Fellinger
    In zehn Jahren werden die Mitglieder der Generation Y 70 Prozent der Belegschaften in den Unternehmen stellen. Weil sie andere Präferenzen, Werte und Einstellungen haben als die älteren Generationen, werden sie der Arbeitswelt ein neues Gesicht verleihen. Zehn Thesen zu Veränderungen im Morgen, auf die sich Führungskräfte und Personaler heute vorbereiten müssen.

  • Soziale Diversität: Karrierehürde Herkunft
    von Andrea Bittelmeyer
    Über das Thema Diversität wird derzeit viel diskutiert. Vor allem darüber, dass es nach wie vor nur wenige Frauen in die oberen Führungsetagen schaffen. Worüber allerdings so gut wie gar nicht gesprochen wird: Die soziale Herkunft erweist sich oft als noch höhere Karrierehürde als das Geschlecht, die Nationalität oder das Alter. Aber auch die kann genommen werden. Mit Willensstärke und Weiterbildung.

  • Thomas Sattelberger über Diversity: 'Es geht um Geld, Macht und Liebe'
    Das Interview führte Nicole Bußmann.
    Keiner hat das Personalmanagement der vergangenen Jahrzehnte so stark geprägt wie Thomas Sattelberger. Im Mai 2012 ist der Personalvorstand der Telekom in den Ruhestand gegangen. Kein Grund für den provokanten Macher, leisere Töne anzuschlagen. Auf dem Personalberatertag sprach er deutliche Worte zum Thema Diversity. Im Interview auch.

  • Diversity Management: Viele sind mehr
    von Marion Kraske
    Frauen, Ältere, Migranten... Vielfalt gilt im Personalmanagement als neues Credo. Damit Diversity kein frommer Wunsch bleibt, sondern Teil der Unternehmenskultur wird, bedarf es konkreter Strategien. Wie Unterschiedlichkeit gefördert und zum Erfolgsfaktor werden kann - Diversity-Expertin Marion Kraske mit Ansätzen rund um das Thema Vielfalt.

  • Michael Hartmann im Interview: 'Im Topmanagement gibt es keine Diversity'
    Das Interview führte Nina Peters.
    Vielfalt fördern - das schreiben sich zwar immer mehr Firmen auf die Fahnen ihrer Personalpolitik. Doch in den Vorstandsetagen herrscht nach wie vor Monokultur: Ganz nach oben schafft es nur der immergleiche Manager-Typ, sagt Elitenforscher Michael Hartmann. manager-Seminare sprach mit ihm über unbewusste Auswahlmechanismen und Wege aus der Homogenitätsfalle.

  • Kulturreflexives Coaching: Denken ohne Grenzen
    von Kirsten Nazarkiewicz und Gesa Krämer
    Kulturelle Konflikte kommen in der Businesswelt sehr viel häufiger vor als gemeinhin angenommen. Denn nicht nur länderspezifische Denk- und Arbeitsweisen, sondern auch Unternehmens-, Abteilungs- und Teamkulturen sorgen für unterschiedliche Erwartungen und mithin manches Missverständnis. Im kulturreflexiven Coaching werden diese aufgedeckt und der Klient in die Lage versetzt, sie auszuräumen

  • Kognitive Diversität: Vielfalt schlägt Fähigkeit
    von Rolf Rüttinger
    Eine bunte Gruppe kluger Köpfe ist smarter als eine Auswahl der besten Experten eines Fachs. Vielfalt schlägt Fähigkeit - unter bestimmten Voraussetzungen. Wie aus sogenannter kognitiver Diversität kollektive Intelligenz wird, erklärt Organisationsexperte Rolf Rüttinger.

  • Culture Counts: Business mit bunten Belegschaften
    von Andrea Bittelmeyer
    Ethnische Vielfalt in Unternehmen ist nicht nur aus ethischen und sozialen Gründen erstrebenswert. Mit einer kulturell gemischten Belegschaft können Firmen auch ökonomisch punkten. Das legen Forschungsergebnisse und Pionierbeispiele nahe. In Deutschland jedoch hinken viele Firmen in Sachen Cultural Diversity hinterher. Vielleicht auch deshalb, weil vereinzelte Maßnahmen längst nicht ausreichen, um richtig bunt zu werden.

Veröffentlicht am 25.10.2013

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