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Coachingmethoden

Coachingmethoden

Welche Coachingmethoden empfehlen erfahrene Coachs? Unser Dossier zum Thema stellt erprobte Techniken und Arbeitsweisen vor: von der Visualisierung mit Moderationskarten über Metaphern zur Unterstützung des Coachingprozesses bis hin zu Übungen, in denen der Coach zum Journalisten wird.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Beratung ohne Bilder: 'Coaching ohne Visualisierung ist Zeitverschwendung'
    von Monica Marschall
    Erfolgreiche Coachs haben immer ein paar Moderationskarten bei sich, meint Monica Marschall. Mit Hilfe der Pappen kann der Coachee wichtige Punkte visualisieren und fokussieren - und nur dann ist Coaching effizient.

  • Charisma-Coaching: Ausstrahlung lernen
    von Martina Schmidt-Tanger
    Der hat aber Charisma, heißt es bewundernd, wenn es jemand schafft, ungeteilte Aufmerksamkeit für sich und seine Sache zu gewinnen. Während viele meinen, dass diese Fähigkeit einem vor allem in die Wiege gelegt wird, ist Martina Schmidt-Tanger überzeugt: Charisma ist lernbar. Die Kommunikationsexpertin hat ein Coaching-Konzept zur Steigerung der persönlichen Wirksamkeit entwickelt.

  • Metaphern im Coaching: Bildliche Beratung
    von Regina Mahlmann
    Metaphern sind allgegenwärtig: Menschen produzieren Bilder, sind in sie eingebettet, leben in ihnen und durch sie. Da Bilder das Gehirn stärker aktivieren als rein kognitive Botschaften, bieten sie einen wirkungsvollen Hebel, um Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster zu verändern - sagt zumindest Regina Mahlmann. Die Beraterin mit Hintergründigem und Praktischem für die Arbeit mit Metaphern im Coaching.

  • Kompetenzentwicklung: Der Journalist im Coach
    von Martin Wehrle
    Der einzige Weg, um ein guter Coach zu werden, besteht darin, zu coachen. Sich selbst und andere. Immer und immer wieder. Davon ist Martin Wehrle überzeugt. Der Karriere-Coach hat Übungen entwickelt, die Coachs sowohl zum Training der eigenen Fähigkeiten als auch im Klientengespräch einsetzen können. Bei den dreien, die er hier vorstellt, ist journalistische Kompetenz gefragt.

  • Coaching im Assessment-Center: Der Coach im Rettungsdienst
    von Sabine Engel und Anne Kimmle
    Durchgefallen im Assessment-Center (AC). Das ist niederschmetternd, besonders für langgediente Leistungsträger, die nur deshalb ins AC geschickt wurden, um ihre Position abzusichern. Coachs springen dann häufig als Feuerwehr ein, um Folgen wie eine Kündigung der aktuellen Position abzuwenden. Eine ebenso sinnvolle wie herausfordernde Aufgabe, wie Sabine Engel und Anne Kimmle schildern.

  • Coaching in der Gruppe: Unter vielen Augen
    von Stefanie Heizmann
    Ein Klient - ein Coach. Ursprünglich ist Coaching als Eins-zu-Eins-Setting angelegt. Neben der klassischen Variante etabliert sich jedoch mehr und mehr eine andere Form: Coaching in der Gruppe. Wann und wofür sich diese Coaching-Form anbietet, worauf bei der Zusammensetzung der Gruppe zu achten ist und wie ein Gruppencoaching durchgeführt wird, erklärt Coaching-Expertin Stefanie Heizmann.

  • Erfahrungsbericht eines Gruppencoachs: Die Reise nach Jerusalem
    von Heike Henke
    Als ihr zum ersten Mal die Produktbeschreibungen eines Gruppen-Coaching-Modells vorliegt, spüre sie eine klare, innere Ansage des Widerstands in sich: Wie soll diese Art von Coaching effektiv sein? Und was, bitteschön, ist das denn für eine Gruppe, deren Mitglieder keine andere verbindende Gemeinsamkeit haben, als die, eine Führungsposition zu bekleiden? - Coach Heike Henke berichtet über Ihre Gruppencoaching-Erfahrungen.

  • Methodendiskussion im Coaching: 'Coachees sind die wahren Coaching-Experten'
    von Bertram Kasper
    Bertram Kasper hält die Diskussion über die Frage, ob Coachs Ratschläge geben dürfen oder nicht, für obsolet: Statt Pro- und Contra-Argumente untereinander hin und her zu pfeffern, sollten die Coachs nach Meinung von Bertram Kasper vielmehr ihre Klienten fragen, was diese wollen und brauchen. Denn das wissen die Coachees, so seine Überzeugung, in der Regel sehr genau.

  • Methoden zur Neuorientierung: Weitblick durch virtuelle Helfer
    von Evelyn Albrecht und Norbert Landwehr
    Standortbestimmungen als Basis für eine veränderte Lebensplanung oder berufliche Neuorientierung sind ein Standardprozess im Coaching. Zwei innovative Möglichkeiten dafür bieten die Tools 'Das fiktive Klassentreffen' und der 'Kompetenz-Check'. Bei beiden Methoden spielen virtuelle Helfer eine wichtige Rolle.

Veröffentlicht am 24.10.2011

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