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Arbeitswelt 4.0

Arbeitswelt 4.0

Die Digitalisierung macht eine neue Art des Arbeitens erforderlich. Um mit den Unwägbarkeiten unserer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt umgehen zu können, brauchen Mitarbeiter nicht nur andere Kompetenzen als zuvor sondern auch andere Arbeitsbedingungen: Gefragt sind Kulturen, die Selbstorganisation ermöglichen, Fehler zulassen, Experimente honorieren, Vertrauen leben und Innovationen umarmen.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Learntec 2018: Lernen 4.0 lernen
    Die Digitalisierung macht eine neue Art des Lernens erforderlich, die sich nicht in der Anwendung digitaler Mittel erschöpft, sondern die Mitarbeiter befähigt, in der digitalen Arbeitswelt zu bestehen. Auf der Learntec Ende Januar 2018 wurde darüber gesprochen, wie dieses Lernen 4.0 in der Unternehmenspraxis ankommen kann.

  • Arbeitswelt 4.0: Mythen der Selbstorganisation
    Selbstorganisation gilt zurzeit als das vielversprechendste Mittel für Unternehmen, um sich für die Herausforderungen der Digitalisierung und des disruptiven Wandels zu wappnen. Ihr Erfolg wird jedoch von falschen Vorstellungen und überzogenen Erwartungen gefährdet. Die zehn größten Missverständnisse.

  • Kompetenzen für die neue Arbeitswelt: Upgrade 4.0
    In der neuen Arbeitswelt kommt man mit den klassischen Kompetenzen allein nicht weiter. Andere Bedingungen schaffen andere Herausforderungen und erfordern andere Fähigkeiten, diese zu meistern. Auf welche Kompetenzen kommt es heute besonders an, welche sind in Zukunft unverzichtbar? Und wie lassen sich diese entwickeln?

  • Arbeitszeitflexibilisierung: Blendwerk Work-Life-Blending
    Die strikte Trennung von Arbeit und Privatleben ist aus der Mode. Für immer mehr Mitarbeiter ist es normal, auch zu Zeiten zu arbeiten, die außerhalb regulärer Arbeitszeiten liegen. Umgekehrt ist manche Firma optisch zur Freizeitlandschaft mutiert. Das nennt sich Work-Life-Blending – und gilt als human und mitarbeiterfreundlich. Aber ist es das wirklich? Ein Zwischenruf von Christian Scholz.

  • Was macht eigentlich ein ... Innovation Evangelist?
    Warum bescheiden, wenn es auch eine Nummer größer geht? Dieses Credo scheint hinter einem neuen Jobtitel aus der Arbeitswelt 4.0 zu stecken. Einige Firmen leisten sich seit einigen Jahren Innovation Evangelists – Spezialisten, die Innovationen den Weg ebnen sollen. Ist das nur Titel-Bombast oder ein zeitgemäßes Update des klassischen Innovationsmanagements?

  • Neue Kultur gesucht: Macht´s menschlicher
    Der effizienzorientierten, digitalisierten Arbeitswelt 4.0 fehlt ein zentraler Wert: Menschlichkeit. Mit dieser These rütteln Beobachter der Managementszene aktuell die Unternehmen auf. Sie fordern: Wir müssen weg vom Denken in schneller, höher, weiter – hin zu humanitären Werten. Eine Analyse, wie sich das umsetzen lässt und wann es sich rechnet.

  • Die neue Fehlerkultur: Jetzt aber richtig!
    Menschen machen Fehler. Daran wird sich auch in einer zunehmend unübersichtlichen Welt nichts ändern. Im Gegenteil. Unternehmen müssen deshalb endlich ein normales Verhältnis zu Fehlern entwickeln – und mit blöden Pannen genauso konstruktiv umgehen wie mit misslungenen Prototypen.

  • Neue Arbeitswelt: Der Mitarbeiter 4.0
    Dass es in der neuen Arbeitswelt einen anderen Typ Mitarbeiter braucht als in der klassischen, ist ausgemacht. Andere Bedingungen erfordern andere Eigenschaften, andere Attribute, andere Kompetenzen. Aber was muss er genau mitbringen, der ideale Mitarbeiter für morgen – der Mitarbeiter 4.0? Und wie können die Unternehmen ihn entwickeln?


Veröffentlicht am 22.03.2018

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