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Agilität

Agilität

Agiliät ist derzeit das Schlagwort der Arbeitswelt: Prozesse, Ziele, Unternehmen, Führungskräfte, Mitarbeiter … alles und alle sollen agiler werden. Doch wie gelingt die agile Transformation? Welche agilen Tools eigenen sich wofür und wofür nicht? Und wo liegen die Grenzen der Agilität?

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Die neue Beweglichkeit: Agil durch ­Achtsamkeit
    Agil werden ist nicht einfach. Denn es erfordert nicht nur neue Methoden, sondern ein neues Denken – und das lässt sich nicht verordnen. Allerdings lässt es sich trainieren, meint Katharina Maehrlein. Und zwar mit einem Ansatz, der auf den ersten Blick für das Gegenteil permanenter Beweglichkeit steht: mit Achtsamkeit.

  • Postbürokratisches Arbeiten in Großunternehmen: Konzerne go agile?
    Immer mehr Konzerne starten Leuchtturmprojekte, in denen Teams nach neuen postbürokratischen Regeln zusammenarbeiten. Daran knüpft sich die Hoffnung, dass der agile Funke aus diesen Projekten auf die Gesamtorganisation überspringt und diese verändert. Selbst wenn dies gelingt, sind die Folgen nicht immer die, die man sich ursprünglich gewünscht hatte. Über unerwünschte Nebenwirkungen von New-Work-Experimenten.

  • Enterprise Kanban: Teamgrenzen agil überwinden
    Dass agile Methoden die Kreativität und Effektivität von Teams verbessern können, hat sich inzwischen herumgesprochen. Woran es in vielen Unternehmen jedoch häufig noch mangelt, ist die Abstimmung der agilen Teams untereinander. Eine spezielle Enterprise-Version von Kanban will genau das ermöglichen.

  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema agile Transformation
    Wollen Unternehmen in Zeiten von Digitalisierung und zunehmender Komplexität bestehen, müssen sie agil sein. Doch wie genau werden Unternehmen agil? Welche Methoden und Instrumente können dabei helfen und warum ist es so schwer, echte Innovationen zu erschaffen? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema agile Transformation.

  • Agile Transformation im Maschinenbau: 'Die Handschellen waren weg'
    Dass Agilität nicht nur was für junge, hippe Unternehmen ist, zeigt die Heermann Maschinenbau GmbH. Das schwäbische Unternehmen war eine von zwei Stationen, an denen der 'Musterbrecherexpress' Mitte Oktober gehalten hat. Auf der Lernreise lernten die Teilnehmenden das Traditionsunternehmen kennen, das vor fünf Jahren seine Strukturen umstellte, seine Führungsebene abschaffte und Augenhöhe einführte. Im Interview erzählt Geschäftsführer Markus Bleher von der Transformation.

  • Führungskompetenz-Check: Wie agil sind Sie?
    Was sind die Voraussetzungen für agiles Führen? Inwieweit verlangt Agilität neue Verhaltensweisen und Kompetenzen von der Führungskraft? Über diese Fragen wird derzeit viel diskutiert. Ein globales Forschungsprojekt hat sie nun beantwortet. Anhand der erhobenen Eckpfeiler für agile Führung lässt sich überprüfen: Wie agil bin ich?

  • Zielvereinbarungen im Umbruch: Agiler zielen
    Sie gehören eigentlich abgeschafft, denn sie werden der heutigen Arbeitswelt nicht mehr gerecht. Sie sind aber auch nützlich und zudem weit verbreitet: Zielvereinbarungen. Wer weiterhin auf das Tool mit der SMART-Formel setzen will, sollte es zumindest innovieren.

  • Objectives and Key Results: Jeder zielt mit
    In hoch dynamischen Marktumfeldern lässt sich mit starren Zielvorgaben kaum noch arbeiten. Wenn sich die Arbeitsbedingungen immer wieder ändern, muss auch Erfolg flexibler definiert und gemessen werden. Zum ­Beispiel mit Objectives and Key Results (OKR).


Veröffentlicht am 25.03.2019


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