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Rollenspiele im Coaching: Know-how, Tipps und drei Rollenspielbeispiele

Rollenspiele im Coaching: Know-how, Tipps und drei Rollenspielbeispiele

Rollenspiele im Coaching - wie passt das zusammen? Die lebendige Interaktion zwischen Zuschauern, Protagonisten und Antagonisten einerseits und die kleinere Raum-Zeit-Einheit 'Coaching' andererseits, in der das Individuum im Mittelpunkt steht? Und wie ist es überhaupt methodisch möglich, zu zweit ein Rollenspiel durchzuführen? - Unser Beitrag zeigt, wie es geht, und gibt drei Anleitungen für Rollenspiele speziell fürs Coaching.

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Gründe für Rollenspiele im Coaching

Für Rollenspiele im Coaching sprechen ähnlich wie im Training ihre breiten Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten:

  • als Diagnose-Hilfe, um den Ist-Zustand von Fähigkeiten zu ermitteln, oder um sich als Coach ein Bild zu machen, wie der Coachee eine herausfordernde Situation erlebt,
  • als Kreativitätstechnik, um mit dem Coachee neues Verhalten zu entwickeln und damit Spielraum für Verhaltensentscheidungen zu finden,
  • als 'Generalprobe' für zukünftige Situationen, um ein neues Verhalten auszuprobieren und auf Stimmigkeit zu überprüfen,
  • als Übungsmöglichkeit, um Verhalten auf Dauer einzutrainieren,
  • als 'Spiegel' für den Coachee, um sich Feedback für das eigene Verhalten einzuholen, Selbst- und Fremdbild abzugleichen und dadurch persönliche Sicherheit und Sozialkompetenz zu entwickeln,
  • als Impuls und Einstieg in eine weiterführende Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen (z.B. mit dem Inneren Team).


Inhalt des Beitrags

  • Erstes Coaching-Ziel: Angemessenes Verhalten für herausfordernde Situationen entwickeln
    Fallbeispiel, Platzierung von Coach und Coachee, Rollenspieldurchführung und -auswertung, Ablauf eines Rollenspiels im Coaching, Methodenvarianten

  • Zweites Coaching-Ziel: Authentizität und emotionale Souveränität entwickeln
    drei spezifische Rollenspiel-Methoden für das Coaching, Grenzen des Nutzens von Rollenspielen im Coaching, Rollenspiel bei der Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen

  • Rollenspiel Nr. 1: Interview mit dem Konfliktpartner
    Der Coachee versetzt sich in die Rolle des Konfliktpartners und wird vom Coach interviewt.

  • Rollenspiel Nr. 2: Kontrollierter Dialog
    Beim Kontrollierten Dialog geht es darum, ein bestimmtes Verhalten oder einen bestimmten Gesprächsausschnitt genauer zu analysieren und dadurch auch die reale Gesprächsituation zu verändern.

  • Rollenspiel Nr. 3: König, Liebender, Magier und edler Krieger
    Der Coachee baut vier Rollenpositionen auf: den archetypischen 'König', den 'Magier', den 'Liebenden' und den 'edlen Krieger'. Er interviewt die vier personifizierten Archetypen zu einer persönlichen Frage. Der Coach moderiert diesen Dialog.


Quelle: Mit Rollen spielen II
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