Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Hilfreiche psychologische Modelle für Trainings

Hilfreiche psychologische Modelle für Trainings

Psychologische Modelle können im Training dabei helfen, Konflikte, Teilnehmer oder Gruppensituationen besser zu verstehen und hieraus bewusster adäquate Handlungen und Interventionen abzuleiten. In unserem Beitrag stellen wir sechs psychologische Modelle vor, die viele Trainer nutzen und die sich für die Praxis als äußerst hilfreich erwiesen haben.

Preis: 10,00 EUR
eDoc kaufen
Sonderpreis: 5,00 EUR
für Abonnenten von Training aktuell

Die sechs psychologischen Modelle im Überblick

In unserem Beitrag lernen Sie folgende Modelle kennen:

  • Nach den Aussagen des radikalen Konstruktivismus konstruiert jeder seine Wirklichkeit selbst. Als Trainer sollten wir immer wieder unsere subjektiven Wirklichkeitskonstruktionen in Bezug auf Teilnehmer und Gruppensituationen überprüfen. Eine wichtige Aufgabe von Trainern ist die Veränderung von Wirklichkeitskonstruktionen bei Teilnehmern.

  • Die Systemtheorie gibt Denkanstöße für das Verstehen von Menschen und sozialen Systemen. Systemisches Denken ist Denken in Wechselwirkungen und betrachtet Menschen und Gruppen als komplexe soziale Systeme. Das Lernen der Teilnehmer kann vom Trainer nicht erzwungen, sondern lediglich angeregt und unterstützt werden.

  • Das Modell der Transaktionsanalyse liefert viele Hilfen für Trainer und Teilnehmer. Eine 'Ich bin O.K.–Du bist O.K.'-Einstellung ist für Trainer die gesündeste, um eine Gruppe anzuleiten. Die Kenntnis des Drama-Dreiecks kann Konfliktsituationen im Training entschärfen. Die drei Ich-Zustände der TA helfen zu erkennen, auf welcher Kommunikationsebene einzelne Teilnehmer (und auch man selbst) gerade interagieren.

  • Die Gruppendynamik hilft, Gruppensituationen besser zu verstehen. In Gruppen bilden sich informell gemeinsame Positionen und Normen heraus. Auch durchlaufen Gruppen verschiedene Gruppenphasen (Abhängigkeit, Gegenabhängigkeit, gegenseitige Abhängigkeit).

  • Das Johari-Fenster ist ein leicht verständliches Modell, welches die Veränderungen von Selbst- und Fremdwahrnehmung im Rahmen eines Gruppenprozesses aufzeigt.

  • Das Modell der TZI (Thema, Ich, Wir, Globe) zeigt auf, wie ein lebendiges Lernen in Gruppen unterstützt werden kann. Die Postulate ('Sei dein eigener Chairman', 'Störungen haben Vorrang') und Hilfsregeln geben Hilfen für Gruppen mit und ohne Leiter.


Quelle: Sozial kompetent trainieren
ANZEIGE
  
drucken versenden

RSS-Feed bookmark

ANZEIGE

Suche in Tools/Wissen/Recht und Lexikon


© 1996-2017, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



OK

Wir verwenden Cookies, um Ihre Zufriedenheit auf unserer Website zu steigern. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier