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Personaleinsatz in der Produktion flexibilisieren – Starre Schichtpläne mit Industrie 4.0 tagesaktuell anpassen

  • Kapazitätsspitzen kurzfristig bewältigen
  • Schichten zielgerichtet und wirtschaftlich besetzen
  • Innovative Tools für Ihren flexiblen Personaleinsatz
  • Arbeitszeitkonten, Zeitarbeit, Verleihung, Teilzeit
  • Employee Self Services mit Smartphones und Industrie 4.0

Special:
Praxisbericht

Am 1.12.2016 seca gmbh & co.kg., Medizinische Messsysteme und Waagen

Erarbeiten Sie im Seminar ein Konzept für Ihre aktive Flexibilitätsstrategie und Ihr persönliches Strategiebuch


Ort: Esslingen am Neckar
Termin: 20.06.2017 -21.06.2017
Dauer: 2 Tage Referenten: Claus Harder ist Head of Plant and Production, u.a. für die Personalplanung in der Produktion bei der seca gmbh & co. kg, Medizinische Messsysteme und Waagen, in Hamburg verantwortlich. Dr. Moritz Hämmerle leitet die Abteilung „Production Excellence“ am Fraunhofer- Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart und forscht dort an innovativen Themen rund um die Produktion. Dr. Stefan Gerlach ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut.

Preis:   2.374,05 € (inkl. 19.0% MwSt.)
In der Teilnahmegebühr sind enthalten: Mittagessen, Getränke und Arbeitsunterlagen. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dem Seminar teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass.

Kontakt:

Management Forum Starnberg GmbH
Frau Elisabeth di Muro
Maximilianstr. 2 B
D-82319 Starnberg

Tel.: 08151-27190
Fax.: 08151/2719-19
E-Mail: info@management-forum.de
Website: http://www.management-forum.de

Bildungsziele und ggfs. Abschluss:
Warum Sie dieses Praxisseminar besuchen sollten:

An einen flexiblen Personaleinsatz werden immer komplexere Anforderungen gestellt:
> Kurzfristig Auftragsspitzen, Lieferengpässe oder Anlagenstörungen etc. abfedern
> Mit atmender Beschäftigung das Unternehmen gegen volatile und turbulente Märkte absichern
> Durch selbstbestimmte Arbeitszeiten, flexible Arbeitszeitmodelle und private Ausgleichsmöglichkeiten auch im Shop-Floor den Mitarbeitern attraktive Rahmenbedingungen bieten

 

Die heute üblichen Schichtpläne kennen nur feste Zyklen. Auf kurzfristige, ungeplante Ereignisse und starke Marktvolatilitäten können sie nicht reagieren. Eine aktive Flexibilitätsstrategie kombiniert daher passgenau mehrere Formen des flexiblen Personaleinsatzes und nutzt aktive Steuerungsverfahren, um die Potenziale im Shop-Floor zu erschließen.

 

> Lernen Sie aktive Flexibilitätsstrategien zu entwickeln!
Die Strategie markt- und mitarbeiterorientiert definieren und mit Ihrem Betriebsrat abstimmen.

> Überzeugen Sie sich von der erprobten Vorgehensweise des Fraunhofer IAO!
Wie die systematische Gestaltung des flexiblen Personaleinsatzes funktioniert. Sie erfahren, welche IT-Werkzeuge zur Umsetzung einer aktiven Flexibilitätsstrategie erforderlich sind.

> Erproben Sie den prämierten Schicht Doodle®-Gewinner des Industrie 4.0 Award 2014!

So gelingt es Ihren Mitarbeitern, ihre flexiblen Arbeitseinsätze per Smart-Phone effizient und im Einklang von Berufs- und Privatleben abzustimmen.

> Erkennen Sie das wirtschaftliche Potenzial einer aktiven Flexibilitätsstrategie!
Damit rechnet sich ihr Personaleinsatz auch am Hoch-Lohnstandort Deutschland.

 

Zielgruppe:
Dieses Praxisseminar richtet sich an Mitglieder der Geschäftsleitung, Werks- und Betriebsleiter, Bereichsleiter, sowie Verantwortliche und leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion und Personal. Angesprochen sind alle produzierenden Unternehmen, die Lösungen für eine markt- und mitarbeiterorientierte, wirtschaftliche Gestaltung des flexiblen Personaleinsatzes suchen.

Inhalte:
1. Seminartag Strategie und Potenzial

Seminarleitung:
Dr. Stefan Gerlach und Dr. Moritz Hämmerle,
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart

08:45 Begrüßung

Anforderungen

09:00 Flexibler Personaleinsatz – Neue Anforderungen, systematische Gestaltung
> Mit kurzfristiger Flexibilität Kapazitätsspitzen in der Produktion ausgleichen
> Mit langfristiger Vorsorge volatilen Märkten und Konjunkturzyklen begegnen
> Mitarbeiter durch attraktive Arbeitszeitmodelle motivieren
> Risiken erkennen und nutzen – Beispiele für eine systematische Gestaltung des flexiblen Personaleinsatzes

09:45 Übung: Selbstreflexion mit Strategieskizze
Flexibler Personaleinsatz – Herausforderung erkennen

> Marktanforderungen identifizieren
> Wettbewerbsposition bestimmen
> Flexibilitätswirkungen visualisieren

Bausteine

10:15 Bausteine eines flexiblen Personaleinsatzes
> Merkmale zeitlicher, räumlicher, inhaltlicher, vertraglicher und finanzieller Flexibilität
> Vorhersagefähigkeit: Planbare oder sporadische Bedarfe
> Übersicht der Grundformen – Flexikonten, Verleihung, Teilzeit, Abrufpools, Zeitarbeit etc.
> Baustein 1: Flexibilitätsrahmen markt- und bedarfsgerecht dimensionieren
> Baustein 2: Schichtpläne dem Kapazitätsbedarf kurzfristig anpassen
> Baustein 3: Arbeitszeiten und Flexikonten steuern, den Flexibilitätsrahmen gezielt ausfüllen
> Werkzeuge zur Umsetzung der Bausteine

11:15 Pause

Potenziale

11:45 Potenziale eines flexiblen Personaleinsatzes benchmarken
> Flexibilitätsrahmen und Bedarf
> Flexiblen Personaleinsatz durch geeignete Werkzeuge sichern
> Wie Sie Potenziale einer systematischen Gestaltung des flexiblen Personaleinsatzes ermitteln
> Aufbau des IAO-Benchmarks: Struktur, Messgrößen und Erhebungsmethoden

12:45 Mittagessen

14:00 Übung: Selbstreflexion mit Strategieskizze
Potenziale benchmarken – Quickcheck ihrer Flexibilität
> Einfache Wege zum schnellen Abschätzen des Potenzials
> Portfolio des Flexibilitätsbedarfs
> Schneller Vergleich von Flexibilitätsbedarf und Angebot
> Vorhandene IT-Werkzeuge zur Unterstützung eines flexiblen Personaleinsatzes

15:30 Pause

Anwenderbeispiel

16:00 Flexibilisierung des Personaleinsatzes bei der seca gmbh & co. kg
> Flexibilitätstreiber bei einer variantenreichen Auftragsfertigung
> Ausgangssituation in Produktion und Personalstruktur
> Vorgehen zur Erhöhung der Flexibilität
> Umsetzung in einer neuen Betriebsvereinbarung
> Messbare und qualitative Effekte der neuen Regelungen
Claus Harder, seca gmbh & co. kg, Hamburg

17:00 Zusammenfassung

17:30 Ende des ersten Seminartages

 

2. Seminartag Personaleinsatz aktiv steuern

Seminarleitung: Dr. Stefan Gerlach und Dr. Moritz Hämmerle

Planung des Kapazitätsangebots

08:45 Flexibilitätsrahmen und Zeitkonten passgenau berechnen
> Den erwarteten Kapazitätsbedarf mit Marktszenarien beschreiben
> Markt- und mitarbeiterorientierte Zielkriterien
> Die Formen flexiblen Personaleinsatzes finden und passend zu den Marktszenarien zusammenstellen
> Bewerten der Alternativen nach den Zielkriterien

09:45 Übung: Selbstreflexion mit Strategieskizze
> Zielkriterien und Marktszenarien aufstellen
> Eignungsmatrix: Welche Formen flexiblen Personaleinsatzes passen zu den Zielkriterien

Kapazitätsabgleich und Steuerung mit Industrie 4.0

10:15 Schichtpläne dem Kapazitätsbedarf anpassen
> Vier Quadranten des Kapazitätsabgleichs
> Taktischer Einsatz großer Volatilitätskonten
> Handlungsmöglichkeiten für die tägliche Personaleinsatzsteuerung formulieren

11:00 Pause

Steuerung mit Industrie 4.0

11:40 Arbeitszeiten steuern mit Industrie 4.0 – Smartphone statt Stechuhr!
> Wer kommt wann: Die passenden Arbeitseinsätze für Mitarbeiter finden
> Belastungen gerecht verteilen, Arbeitszeitkonten nivellieren
> Schnelle und effiziente Steuerung – die KapaflexCy App
> Employee Self Services mit Smartphones

12:45 Mittagessen

Praxisbeispiele: Werkzeuge im Einsatz

13:45 Werkzeuge im praktischen Einsatz
> Exemplarische Standard-HR-Werkzeugen
> Erfahrungsberichte über den Einsatz der IAO-Werkzeuge

Erfolgreiche Einführung und Umsetzung

14:45 Systematische Vorgehensweise zur Einführung
> Vorgehen zur Ausgestaltung der Bausteine und zum Einsatz der Werkzeuge
> Betriebsrat einbinden
> Mit Rollenspielen Prozesse definieren und Mitarbeiter beteiligen

15:30 Pause

16:45 Übung: Selbstreflexion mit Strategieskizze
> Fehlende Bausteine erkennen
> Stakeholder identifizieren und sensibilisieren
> Erste Schritte planen – wer, was, bis wann, Aufwand

16:15 Zusammenfassung

16:30 Seminarende

Methoden:

> Präsentationen und Vorträge
> Erfahrungsberichte aus der Praxis
> Austausch und Diskussion
> Persönliches Strategiebuch: Sie erarbeiten im Seminar mit einer strukturierten Vorlage eine Skizze für Ihre aktive Flexibilitätsstrategie, deren Potenziale und erste Umsetzungsschritte. Nach jedem Seminarblock übertragen Sie die Lerninhalte auf Ihre Situation im Unternehmen.

Seminarkennung: 7393

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