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Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) in der Praxis

Seit 2004 hat der Gesetzgeber den Arbeitgeber verpflichtet, bei allen Beschäftigten, die länger als 6 Wochen in einem Zeitraum von einem Jahr erkrankt sind, ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchzuführen

Ort: Aukrug
Termin: 05.02.2018- 06.02.2018
Dauer: 2 Tage Referenten: Dr. Sabine Göldner-Dahmke, Christian Schönfelder

Preis:   730,00 € (inkl. 0.0% MwSt.)
zzgl. Tagungspauschale

Kontakt:

Tannenfelde Bildungs- und Tagungszentrum
Frau Sigrun Diebold
Tannenfelde
24613 Aukrug

Tel.: 04873/18-0
Fax.: 04873/18-88
E-Mail: diebold@tannenfelde.de
Website: http://www.tannenfelde.de

Bildungsziele und ggfs. Abschluss:
Am ersten Tag werden Sie in die Lage versetzt, die Vorgaben des Gesetzgebers rechtzeitig und korrekt umzusetzen. Sie erfahren, wann ein BEM einzuleiten ist, welche Personen zu beteiligen sind, wie mit den zu erhebenen Daten umzugehen ist und wie der Betriebsrat einzubinden ist. Es werden alle Fragen rund um das BEM beantwortet. Die Referentin stellt auch die Konsequenzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer dar, wenn kein BEM durchgeführt wird. Die Teilnehemr erhalten ein Musterbetriebsvereinbarung sowie alle notwendigen Formblätter, die zur Durchführung eines BEM erforderlich sind. Der Focus des 2. Seminartages liegt auf der kommunikativen Umsetzung des BEM: es geht darum, die Erst- und Fallgespräch mit den betroffenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen konstruktiv zu führen. Eine vertrauensvolle Gesprächsgrundlage ist entscheidend für den Erfolg des BEM. Es gilt, den betroffenen die Ängste zu nehmen, ihre Zustimmung und Unterstützung für das Verfahren zu gewinnen und gemeinsam getragene Maßnahmen zur erfolgreichen Wiedereingliederung zu entwickeln.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, insbesondere Mitarbeiter/-innen aus Personalabteilungen udn Betriebsratsmitglieder

Inhalte:
1. Tag: Berechnung des 6-Wochenzeitraums Einbindung des Betriebsrats in das BEM Hinzuziehung von Schwerbehindertenvertreter, Hausarzt, Werksarzt oder Servicestellen der Länder Umgang mit relevanten Daten und Schweigepflicht Mögliche Maßnahmen Dokumentation der Daten Folgen bei Ablehnung oder Abbruch des BEM Konsequenzen für den Arbeitgeber bei Unterbleiben eines BEM Konsequenzne für den Arbeitnehmer bei Ablehnung des BEM 2. Tag: Einführung des BEM-Verfahrens Korrekter Ablauf: BEM-Fälle Schritt für Schritt erfolgreicher behandeln Konstruktive Gesprächsführung im BEM

Methoden:
VortraG; Brainstorming, Einzel- und Gruppenarbeit, interaktive Übungen, Techniken aus dem Konflktmanagement

Seminarkennung: 2.09

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