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Business NLP in Bonn: NLP-Practitioner-Ausbildung, DVNLP (inkl. Basiskurs)

Für alle NLP-Interessierte haben wir einen Ausbildungsgang geschaffen, der die wesentlichen Basis- und Standardtechniken in den verschiedenen Kommunikationsformen und Methoden vermittelt.Der NLP-Practitioner stellt eine spannende Ausbildung für das Selbstmanagement und das richtige Kommunizieren im privaten Umfeld wie im Berufsleben dar. Es werden Techniken vermittelt die begeistern.

Basiskurs 1 und 2 auch separat buchbar.
21.09. - 23.09.2018 Basiskurs 1
23.11. - 25.11.2018 Basiskurs 2 
14.12. - 15.12.2018 Practitioner 3 
11.01. - 13.01.2019 Practitioner 4
08.02. - 10.02.2019 Practitioner 5
08.03. - 10.03.2019 Practitioner 6
24.04. - 28.04.2019 Practitioner 7
26.06. - 30.06.2019 Practitioner 8


Ort: Bonn
Termin: 21.09.2018 -30.06.2019
Dauer: 27 Tage, 160 Unterrichtsstunden Referenten: Katja Dyckhoff NLP-Lehrtrainerin, DVNLP; Lehrcoach DVNLP; ECA-Lehrcoach; ECA-Lehrtrainer. Thomas Westerhausen NLP-Lehrtrainer, DVNLP; Lehrcoach DVNLP; ECA-Lehrcoach; ECA-Lehrtrainer.

Preis:   2,68 € (inkl. 0.0% MwSt.)
Der Betrag ist Mwst.-befreit. Dieser Frühbucherpreis gilt bis zum 19.06.2018. Bei späterer Anmeldung EUR 2.930,-

Kontakt:

Power Research Seminare - Dyckhoff/Westerhausen

Hoholzstraße 10a
D-53229 Bonn

Tel.: 0228/9480499 oder 0171/3655510
Fax.: 0228/481831
E-Mail: info@power-research-seminare.com
Website: http://www.power-research-seminare.com

Bildungsziele und ggfs. Abschluss:
NLP Practitioner DVNLP e.V. - Zertifikat (international anerkannt). 
Ein erfolgreicher Abschluss der NLP Practitioner-Ausbildungen kann zusätzlich mit einem Hochschul-Zertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) zertifiziert werden

Teilnahmevoraussetzungen:
NLP Basiskurs

Zielgruppe:
offen

Inhalte:

Inhalte der NLP Practitioner-Ausbildung

1. Werkzeuge für gelungene Kommunikation - Standardtechniken des NLPs (Kommunikationsformen und Methoden) für Führungsgespräche, Projektarbeit, Kundenkommunikation, Akquisegespräche, Mitarbeitereinstellung, Kontaktfähigkeit, Beziehungsmanagement uvm.:

v  Die eigene Körpersprache und Physiologie authentisch und sinnhaft einsetzen. Gespräche deeskalieren, bessere Entscheidungen treffen, besser Kontakte knüpfen können, mehr Lebenszufriedenheit erlangen.

v  Die nonverbalen Ausdruckssignale des anderen wahrnehmen, lesen und zielgerichtet hinterfragen (Sensorisch definite Kommunikation)

v  Pacing, Leading, Rapport - dem Anderen durch Spiegeln seiner Ausdrucksparameter intensiver in seiner Welt begegnen und dadurch für ein förderliches Gesprächsklima sorgen, bei Bedarf auch das Gesprächsklima in eine andere Richtung lenken

v  Wahrnehmungsschulung für ganzheitliche Kommunikation und um den Anderen in seiner Denkstruktur besser zu erkennen (Augenzugangshinweise, Sprachmuster)

v  Zielgerichtete Fokuslenkung, um den eigenen und den Zustand des Anderen in eine sinnvolle Richtung zu lenken

v  Teamkommunikation besser verstehen und nutzen (Ebenen der Intervention)

v  Problem- und lösungsorientiertes Denken und Kommunizieren gezielt einsetzen. In der Regel herrscht ein ungünstiges Übergewicht von problemorientiertem Vorgehen in Unternehmen

v  Die Stimme authentisch, differenziert und ausdrucksstark einsetzen um so klar wie möglich zu kommunizieren (Überzeugungskraft) (Einstieg im Practitioner: Eigenton)

 

2. Selbstmanagement und Gesprächs- und Situationssteuerung für bessere Führung, Reflexion und ausgewogenere Handlungen

v  Konfliktmanagement

a) im Äußeren zwischen Parteien/Menschen unterschiedlicher Auffassung

b) im Inneren bei Unentschlossenheit und Zerrissenheit, Reflektieren und gegebenenfalls
    Verändern der eigenen Risikobereitschaft (Verhandeln zwischen den Teilen)

v  Die eigene und die Sprache des anderen besser in ihrer Tiefenstruktur erkennen und darauf basierend ein exzellentes System von Fragetechniken zur Verfügung haben. Erkennen, dass hinter Worten die individuelle Lebenserfahrung und Glaubenssätze zu erkennen sind, Informationsmanagement (Meta Modell der Sprache)

v  Den Anderen und sich selbst gezielt in verschiedene Bewusstseinszustände führen (Nachdenklich, Aufmerksamkeit usw.) (Milton Modell der Sprache, Neurolinguistik)

v  Erkennen, bearbeiten und installieren von inneren und äußeren Strategien: Analyse & Konzeption, Planung, Organisation usw. (Notation)

v  Klassisches Konditionieren (Reiz-Reaktion-Kopplung) nach I. Pawlow um ungünstige, blockierende "Anker" aufzulösen und neue sinnvolle zu installieren (Ankern)

v  Kreativitätstechniken und Ideenreichtum: Vorgehensweisen um schnell und gezielt die drei Elemente der Entwicklung und Umsetzung einer Idee (Träumer, Realist, Kritiker) konflikt- und reibungsfrei zu durchlaufen. Üblicherweise hauen die "Kritiker" (innerlich oder bei Meetings in Form von Personen) durch zu frühes Kritisieren Kreativität platt. Ein uninspiriertes Klein-Klein-Gestreite ist dann oft das Ergebnis. Durch die neue Vorgehensweise die Begeisterungsfähigkeit fördern. (Walt Disney Strategie)

v  Flexibilität in scheinbar festgefahrenen Situationen bewahren. Dinge von einer anderen Seite betrachten. Die eigenen Vorgehensweisen (6step Reframing)

v  Ungünstige Sozialisations- und Prägungserfahrungen auflösen, um Nähe in Gesprächen aufbauen zu können und Blockaden z.B. in Sachen Durchsetzungsfähigkeit, Ehrgeiz oder Bescheidenheit usw. zu entkräften (Change History).

v  Methoden zum optimalen Umgang mit Zielen (strategische Planungskriterien, Planung und Durchführung, Kurz- und Langzeitziele optimieren) (PRASBUS 1)

NUTZEN:
  • Pragmatische, alltagsnahe Ausrichtung
  • Fokus auf Weiterentwicklung, Selbstmanagement, Business- und Privatkontexte
  • Sich selbst und Andere besser einschätzen können
  • Überzeugend und reibungsfrei kommunizieren
  • Beruflich und privat näher bei „sich selbst“ sein
  • Leicht Kontakte knüpfen können
  • Sich einfacher entscheiden können
  • Gutes Selbstmanagement für mehr Lebensqualität und Zufriedenheit
  • Die eigenen Lebenswerte erkennen und leben
  • Selbstvertrauen und sicheres Auftreten entwickeln
  • Visionen kreieren
  • Ziele erreichen
  • Rhetorisch schlagfertig sein
  • Lernen und Weiterentwickeln in gehirngerechten Häppchen an Wochenenden
  • In der Freizeit entspannt alle vier bis fünf Wochen einen Entwicklungsschub genießen

Methoden:
NLP

Dokumente zum Seminar:
Trainerprofil Dyckhoff & Westerhausen  (pdf, 260 kB)
Anmeldeformular  (pdf, 155 kB)

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