Bildungsfinanzierung: Diskussion bewährter und neuer Modelle
Alle reden von der Wichtigkeit lebenslangen Lernens, nur über das nötige Kleingeld wird nicht diskutiert. Ändern will das nun eine Konferenz, die das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) vom 8. bis 9. April 2002 in Köln veranstaltet.
In- und ausländische Referenten sind eingeladen, Finanzierungsmodelle vorzustellen, die sich bereits in der Praxis bewährt haben, aber auch über geplante Vorhaben zu berichten. So wird es voraussichtlich Vorträge über die Nationalen Trainingsfonds in der Tschechischen Republik geben, das dänische Taximeter-Modell, Bildungskonten-Programme in Schweden und Großbritannien (siehe Meldung auf dieser Seite) sowie über Erfahrungen der Bildungsfinanzierung in Japan, Frankreich und in Deutschland.
Für lebhafte Diskussionen soll die interdisziplinäre Zusammensetzung des Publikums sorgen. Eingeladen sind Wissenschaftler aller Fachrichtungen, Politiker sowie Vertreter von Unternehmen und Weiterbildungsinstituten, Ministerien und Verbänden.
Die Teilnahme an der Konferenz kostet bei Anmeldung bis Mitte März 2002 350,- Euro, sonst 400,- Euro. (aen)
Training aktuell, Heft 02/02 vom 04.02.2002 (1103 Zeichen)
FiBS, Birgitt A. Cleuvers, Platenstr. 39, D-50825 Köln, Tel.: 0221-5 50 95 16
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