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1. NLP-Weltkongress: NLP-Promis werben für Professionalität

'NLP kann man nicht in ein paar Tagen lernen', ist Karl Nielsen überzeugt. 'Doch bedauerlicherweise gibt es viele NLPler, die genau das versprechen und eine Ausbildung zum NLP-Trainer in kürzester Zeit anbieten', so der Präsident der International Association of NLP-Institutes (IN) mit Sitz in Berlin weiter. Diesem 'Ausverkauf des NLP' Einhalt zu gebieten, ist Ziel des '1. NLP-Weltkongresses', den das IN vom 26. bis zum 28. Mai 2006 in Potsdam ausrichtet.

Dass solch Anliegen auf breite Unterstützung in der weltweiten NLP-Szene stößt, zeigt die lange Liste prominenter Referenten. U.a. werden Thies Stahl, Shelle Rose Charvet (Kanada), Richard Bolstad (Neuseeland) und Gundl Kutschera (Österreich) eine Lanze für Professionalität im NLP brechen und Entwicklungen der Methode in ihren Ländern sowie spezifische NLP-Techniken vorstellen. Einstimmen auf die Präsentationen können sich die Teilnehmer in sieben Fortbildungen à 20 Minuten, in denen zu den einzelnen Vortragsthemen wie Machtkämpfe in sozialen Panoramen, emotionale Führungsqualität oder Modellierung von Transzendenz z.B. Rollenspiele oder Gruppendiskussionen stattfinden. Erwartet werden rund 200 Besucher. Teilnahmegebühr: 490 Euro.
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