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Bild zum Beitrag Unterschätzte Mitarbeiter
© Imagesource

Starke Sensible

Unterschätzte Mitarbeiter

Manche Mitarbeiter sind auffallend schnell genervt, sie reagieren gereizt auf Störungen und bleiben weit hinter ihrem Potenzial zurück. Grund ist häufig nicht mangelnder Wille, sondern eine neuronale Disposition: Hochsensibilität. Was jedem Fünften das Berufsleben schwer macht, ist eigentlich ein Talent – wenn es richtig eingesetzt wird.

Preis: 5,00 EUR
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für Abonnenten von managerSeminare

Inhalt:

  • Niedrige Reizschwelle: Warum Hochsensible in der Arbeitswelt oft unter ihren Möglichkeiten bleiben
  • Unterschätzte Talente: Was Führungskräfte über die Potenziale Hochsensibler wissen müssen
  • Die Fehlgeforderten: Warum die scheinbare Schwäche im richtigen Setting eine Stärke ist
  • Ruhe, Vertrauen und Qualität: Unter welchen Bedingungen Hochsensible Bestleistung bringen
  • Hochsensible Karriere: Was hochsensible Führungskräfte besser können als andere – und was nicht

Zentrale Botschaft: 
Stress, Hektik, Lärm - im Job ist Belastbarkeit gefragt und die Fähigkeit, aus der Flut an Reizen alles Störende auszublenden. Für manche ist das schwerer als für andere: Schätzungen zufolge zählt jeder fünfte Mitarbeiter zu den hochsensiblen Personen (HSP), die durch eine neurologische Besonderheit Sinneseindrücke viel stärker wahrnehmen und daher mehr Reize zu verarbeiten haben als andere. Auf Führungskräfte wirken sie oft als 'schwierige' Mitarbeiter, die sich aus ihrer Sicht selbst im Weg stehen, weil sie sich oft über vermeintliche Kleinigkeiten beschweren und in bestimmten Situationen ihr eigentlich vorhandenes Potenzial abrufen können. Dabei sind HSP weder weinerlich noch krank, auch fehlt es weder an Leistungsbereitschaft noch an Talent. Sie brauchen nur eine passende Arbeitsumgebung und die richtige Führung, dann können sie zu echten Leistungsträgern werden.

Extras:
  • Hochsensibiltät: Eine Kette von Missverständnissen
  • Tutorial: Hochsensible Mitarbeiter erkennen

Autor(en): Ulrike Hensel
Quelle: managerSeminare 219, Juni 2016, Seite 68 - 73 , 21496 Zeichen
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