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Wahnsinn ist, immer in der gleichen Weise zu verfahren und dabei auf neue Ergebnisse zu hoffen. Diese Weisheit von Albert Einstein hat auch die Coca-Cola-Company beherzigt. Durch Managementtrainings mit Krauthammer International wurde die Kommunikation und der Teamgeist im Konzern gestärkt.
Der Siegeszug von Coca-Cola begann im Mai 1886 in einem Drugstore namens 'Jacob’s Pharmacy'. Der Apotheker John S. Pemberton hatte einen neuartigen Sirup aus der Coca-Pflanze und der Cola-Nuss hergestellt und verkaufte ihn mit Sodawasser gemischt als Medizin gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit unter dem Namen Coca-Cola. In der ersten Woche verkaufte die Jacobs Soda Fountain im Schnitt 13 Drinks täglich zu fünf Cent das Glas. Fünf Jahre später erstand der Unternehmer Asa G. Candler aus Atlanta alle Rechte am Geschäft für 2.300 US-Dollar. Dank seines unternehmerischen Geschicks schaffte er es binnen vier Jahren, Coca-Cola bis in den letzten Winkel der Vereinigten Staaten zu verbreiten. Heute ist die Coca-Cola Company weltweit führender Hersteller von Erfrischungsgetränken. Der Konzern beschäftigt 30.000 Mitarbeiter in rund 200 Ländern der Welt. Eine globale Organisation mit durchweg lokalen Produktionsstätten.
Imposant, aber keineswegs immun gegen die Fallstricke, die solch eine große Organisation mit sich bringt. So hatte zum Beispiel ein Mitarbeiter ein Telefonat beendet und dabei festgestellt, dass er seinen Gesprächspartner nicht kannte, obwohl dieser sein Büro nur zwei Türen weiter hatte. 'Für eine so komplexe Organisation wie Coca-Cola ist es von vitalem Interesse, dass die Werte, die der Verbraucher mit der Marke verbindet, auch in den Teams bekannt sind', erklärt Guillermo Madamé, Human-Resources-Manager bei Coca-Cola. Mit diesem Bild im Hinterkopf trat er an Krauthammer International heran. Er wollte im Team Synergien schaffen: Ein anderer Ansatz, eine andere Sichtweise, eine andere Methodik. Ziele, Werte und Verantwortungen mussten bestimmt und klar umrissen werden, da sie nicht deutlich waren. Stärken und Schwächen der Mitarbeiter wollte Madamé kennen lernen und die Kommunikation im Unternehmen verbessern.