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Mach dich frei!

Selbstsabotage stoppen

Die verpatzte Präsentation beim Kunden, der unsouveräne Auftritt bei der Projektpräsentation, der Aussetzer im Meeting … oft performen wir gerade dann, wenn es drauf ankommt, unterdurchschnittlich. Die Schuld geben wir unserer Aufregung, dem Pech – der Hauptschuldige sind in den meisten Fällen aber wir selbst, genauer gesagt: unser Unterbewusstsein. Wie sich unterbewusste Selbstsabotage verhindern lässt.

Preis: 5,00 EUR
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für Abonnenten von managerSeminare

Inhalt:

  • Demotivierendes Dauerprogramm: Wie das Unterbewusstsein uns einzulullen versucht
  • Das Anti-Überzeugungsgespräch: Dem Unterbewusstsein nach dem Mund reden
  • Diffuse Ängste konkretisieren: Warum es so wichtig ist, sich Erfolg auszumalen
  • Positive Selbstbeeinflussung: Warum die Techniken wirkungsvoller sind als gemeinhin angenommen
  • Die Leerlauf-Erfolgsformel: Wie sich Selbstsabotage in Selbstmotivation umwandeln lässt
  • Das sag ich mir: Wie man (sich) selbstbewusst spricht

Zentrale Botschaft:
Wenn wir uns, unsere Ideen und unsere Arbeit gut verkaufen, führt das zu mehr Prestige, mehr Geld, mehr Verantwortung, kurzum, zu gravierenden Veränderungen in unserem Leben. Während wir bewusst nach diesen streben, bewertet unser Unterbewusstsein diese als lebensbedrohlich. Denn den Status quo zu erhalten, ist eines seiner Hauptziele. Deshalb legt es uns gerade dann, wenn es darauf ankommt, Steine in den Weg. Mittels bestimmter hormoneller Cocktails verhindert es klare Gedanken, blockiert wichtige Erinnerungen, lässt uns dumm dastehen, damit wir nur ja keinen Schritt voran machen. In bester Absicht sabotiert es uns selbst. Zwar gibt es keinen direkten Zugang zum Unterbewusstsein, trotzdem lässt sich gegen dessen Sabotageakte etwas unternehmen – mit bestimmten Übungen und Techniken.

Extras:
  • Sicherheit gewinnen: 5 Körperübungen
  • Literaturtipps

Autor(en): Walter Grothkopp
Quelle: managerSeminare 209, August 2015, Seite 36 - 41 , 16291 Zeichen
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