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Wie viel verdienen Coaches in den USA? Wie viel ihre Kollegen in Europa und Asien? Was investieren Coaches in ihre berufliche Weiterentwicklung? Und wie ist es um die Zukunft der Branche bestellt? Um Antworten auf derartige Fragen zu finden, hat die International Coach Federation (ICF) über 5.400 Coaches aus 73 Ländern befragt. managerSeminare stellt erste Ergebnisse der Studie vor – kommentiert von Marius Hansa, dem 2. Vorsitzenden der deutschen ICF-Sektion.
Ob Gehaltssituation, demografische Daten oder methodische Vorlieben - an Studien zum Thema Coach und Coaching herrscht kein Mangel. Zumindest auf nationaler Ebene. Wie aber ist der internationale Markt strukturiert? Welche Coaching-Methoden kommen weltweit zum Einsatz? Und wie unterscheiden sich die Gehälter der Berater in den einzelnen Ländern?
Um einen Überblick über die Struktur des internationalen Coaching-Marktes zu gewinnen, hat die International Coach Federation (ICF) eine Studie bei PricewaterhouseCoopers in Auftrag gegeben. Das Beratungsunternehmen hat weltweit 30.000 Coaches angeschrieben und 5.415 Antworten aus 73 Ländern erhalten.
Eines der Hauptergebnisse der Studie: Coaching hat sich in den vergangenen Jahren zu einer „truly global profession“ gemausert. Zwar gingen die meisten Rückmeldungen aus den USA, Kanada und Großbritannien ein - den Hochburgen des Coaching. Aber der Einsatz der Beratungsmethode ist längst nicht mehr auf den englischsprachigen Raum beschränkt.
Auch andere Länder entdecken langsam, aber sicher die Vorzüge von Coaching. Vor allem in Südamerika, Afrika und Osteuropa - so das Ergebnis der Studie - sind viele Neueinsteiger in die Branche zu verzeichnen.
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Coachausbildung, Coaching, Coachingmarkt, Coachingmethoden, International Coach Federation