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Zwischen Hypes und Hoffnungen

25 Jahre E-Learning

Wer erinnert sich noch an die Laserdisk? Oder an die Zeit, als es noch keine Browser gab? Nirgendwo sonst in der Weiterbildung ist der Wandel der Lernformen und -methoden so offensichtlich und so fundamental wie beim elektronischen Lernen. Ein Streifzug durch das vergangene Vierteljahrhundert.

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Inhalt:

  • Frühe Vorläufer: Lernen via Videorekorder und Bildplatte
  • 1994: Der Hype um CBTs geht los
  • Vernetzung: Der Browser Navigator revolutioniert das Lernen
  • März 2000: Das Ende des digitalen Goldrauschs
  • Die bizarrste E-Learning-Idee: Exploratives Lernen in Second Life
  • Das iPad: Tablet-Computer wecken den Traum vom mobilen Lernen
  • Kurztrend MOOC: Massenaufschlauerei via Video
  • Virtual Reality: Die Datenbrille als neueste Sau

Zentrale Botschaft:
Wie die Zeit vergeht. Heute ist die Wissensvermittlung per Computer längst breit akzeptiert – und ein gutes Geschäft für die Anbieter. 91 Milliarden US-Dollar setzt die E-Learning-Branche weltweit um, hat die Unternehmensberatung Roland Berger in einer neuen Studie ermittelt. Allein in Europa tummeln sich 3.000 Dienstleister auf dem Markt – und ständig kommen weitere hinzu, angelockt von satten 13 Prozent Wachstum pro Jahr. Doch der Weg bis zu diesen Erfolgszahlen war für das E-Learning lang – und gepflastert mit Hypes und Hoffnungen, Sackgassen und Rückschlägen.

Extra:
  • 25 Jahre Lerntechnologie: Von Daten- und Hoffnungsträgern

Autor(en): Constantin Gillies
Quelle: managerSeminare 211, Oktober 2015, Seite 74 - 81 , 22971 Zeichen
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