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Vom Seminar in die Praxis

Umfrage vom 20.02.2009 bis 20.03.2009 alternativer text

Zeitdruck, skeptische Kollegen oder eingefahrene Strukturen: Welche Gründe verhindern, dass Gelerntes im Arbeitsalltag umgesetzt wird? Und wie lässt sich der Praxistransfer am besten unterstützen? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Stimmen sie ab und gewinnen Sie einen von drei Büchergutscheinen im Wert von 100 bzw. 50 €.

Das Seminar ist vorbei. Motiviert und gestärkt kehrt Simon Krauss in den Arbeitsalltag zurück. Ausgestattet mit dem guten Vorsatz, sein Kommunikationsverhalten zu verändern und seinen Mitarbeitern besser zuzuhören. Doch die erste Euphorie ist schnell verflogen. Zeitdruck und Probleme bei diversen Projekten sorgen dafür, dass die Führungskraft zurückfällt in gewohnte Muster. Drei Monate später sind die Inhalte des Kommunikationsseminars schließlich in Vergessenheit geraten ...

So ernüchternd es aus Trainerperspektive ist: Simon Krauss ist bei weitem kein Einzelfall. 77 Prozent der Seminarteilnehmer gelingt es nicht, gelernte Inhalte in ihren Arbeitsalltag zu transferieren. So das Ergebnis einer Studie des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL). Auch die wichtigsten Barrieren für den Lerntransfer haben die Studien-Autoren identifiziert: fehlende Nachbereitung, mangelnde Motivation, keine Zeit, neu gelernte Inhalte umzusetzen ...

Für Abhilfe will Marit Alke sorgen. Die Beraterin für Transferförderung zeigt in ihrem Buch „Praxistransfer inklusive“, wie Trainer eine sichere Brücke zwischen Seminar und Praxis bauen können. Und zwar durch eine Kombination bewährter Trainingsmethoden mit Lernmöglichkeiten on-the-job. Ihre wichtigsten Erkenntnisse, Praxistipps und Arbeitshilfen fasst sie in der Ausgabe 134 von managerSeminare zusammen.

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