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Trainingstransfer - teuer bezahlt?

Umfrage vom 22.01.2010 bis 19.02.2010 alternativer text

Trainings scheitern häufig an der Umsetzung. Wo liegen die größten Hürden für den Trainingstransfer? Wie kann der Trainer helfen? Und ist Transfer-Coaching eine Lösung? Sagen Sie uns Ihre Meinung und gewinnen Sie einen von drei Büchergutscheinen im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

Das Training ist vorbei. Die Teilnehmer sind beschwingt: erfrischende Abwechslung, neue Impulse, gute Vorsätze. Doch wenn der Alltag mit seinen Zwängen und Routinen beginnt, verpuffen Trainingseffekte mitunter schnell. Das Aufnehmen und Verstehen der Trainingsinhalte im Seminarraum ist nur der erste Schritt, die Umsetzung der Lerninhalte am Arbeitsplatz ist der zweite, entscheidende – und fällt meist schwerer als erwartet. Damit der Transfer des Gelernten besser gelingt, brauchen die Teilnehmer Unterstützung von allen Seiten – auch und gerade vom Trainer.

Er kann dafür sorgen, dass den Teilnehmern ein Lernbegleiter an die Seite gestellt wird, oder er schlüpft selbst in die Rolle des Transfer-Coachs. Als Transfer-Coach erinnert er in regelmäßigen, dem Training nachgelagerten Telefonaten an die im Seminar gefassten Vorsätze. Bei jedem Teilnehmer ermittelt er via Telefonleitung: Welche Inhalte konnte dieser umsetzen? Welche nicht? Woran hapert der Trainingstransfer? Hat sich der Teilnehmer zu viel auf einmal vorgenommen? Hat er ein Zeitproblem? Oder ist Zeitnot nur eine Ausrede?

Individuell und streng problemorientiert hilft Transfer-Coaching auf diese Weise bei der Übersetzung allgemeiner Trainingsinhalte in individuelle Maßnahmen. Im Idealfall werden Trainings dadurch effektiver – angesichts knapper Weiterbildungsbudgets ein wichtiges Argument für Unternehmen. Im weniger günstigen Fall zeigt sich: Der Teilnehmer hat (noch) ganz andere Probleme als diejenigen, um die es im vorgelagerten Training ging – z.B. ein Selbstmanagement- oder ein allgemeines Motivationsproblem. Das bedeutet: Transfer-Coachings können unter Umständen neue Lernbedarfe aufdecken, im Extremfall also weitere Trainings und neue Kosten nach sich ziehen.

Inwiefern lassen sich Weiterbildungsbudgets mit Transfer-Coaching daher tatsächlich effizienter nutzen? Was leistet ein Transfer-Coach? Welche Strategien verwendet er? Und wo fängt seine Verantwortung an, wo hört sie auf? In managerSeminare 145 gehen wir diesen Fragen nach. Schon heute interessieren uns Ihre Ansichten, die wir – wie stets vertraulich – auswerten möchten. Unter den Einsendern verlosen wir drei Büchergutscheine im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

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