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Herausforderung Führungswechsel

Umfrage vom 24.04.2009 bis 22.05.2009 alternativer text

Ob Kaminaufstieg, Seiten- oder Quereinstieg: Wer einen neuen Chefposten annimmt, betritt unbekanntes Terrain. Welche Fallstricke warten hier auf den Neuling? Und wie lassen sie sich am besten umgehen? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Stimmen Sie ab und gewinnen Sie einen von drei Büchergutscheinen im Wert von 100 bzw. 50 €.

Geschafft! Genüsslich dreht Sven Behrendt seinen Stuhl vom Schreibtisch zum Fenster und genießt den Ausblick auf die Stadt unter ihm. Vier Jahre hat er gebraucht, um sich vom einfachen Mitarbeiter zur Führungskraft hochzuarbeiten. Jetzt sitzt er im Büro mit Panoramafenster, während die ehemaligen Kollegen ihn mit „Herr Behrendt“ anreden müssen. Ein großartiges Gefühl!

Schon einen Monat später ist die Euphorie der frischgebackenen Führungskraft allerdings perdu: Der Platz auf dem Chefsessel ist einsam. Die Kollegen von einst sind auf Distanz gegangen. Sie ignorieren die Arbeitsanweisungen des neuen Vorgesetzten, enthalten ihm wichtige Informationen vor und verstummen, sobald er den Raum betritt. Selbst der Kollege, mit dem sich Behrendt regelmäßig zum Squashspielen traf, hat sich zurückgezogen. Von diesen unerwarteten Startschwierigkeiten verunsichert, ändert Behrendt sein Verhalten: Er geht auf die Mitarbeiter zu, buhlt um ihre Anerkennung – und macht alles nur noch schlimmer. Ein halbes Jahr später muss er den hart erarbeiteten Chefposten wieder aufgeben.

Sven Behrendt ist kein Einzelfall: Viele Führungskräfte, die ihren Job wechseln, haben mit den Tücken der neuen Position zu kämpfen. Egal, ob sie Aufsteiger, Quer- oder Seiteneinsteiger sind: Sie sind der informellen Dynamik in ihrem Team ausgeliefert, müssen sich mit ihren Vorgängern messen, den Erwartungen ihrer Vorgesetzten gerecht werden und gleichzeitig einen guten Job machen. Wie sich diese Fallstricke umgehen lassen und wie Coaching helfen kann, sich auf dem neuen Chefsessel zu behaupten, verrät Dr. Astrid Schreyögg, Coach und Supervisorin, in der Ausgabe 135 von managerSeminare. Zunächst jedoch interessieren wir uns für Ihre Ansichten zum Thema, die wir – wie stets vertraulich – auswerten möchten. Wie gewohnt verlosen wir unter den Einsendern drei Büchergutscheine im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

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