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Führung durch Anerkennung

Umfrage vom 19.06.2009 bis 24.07.2009 alternativer text

Anerkennung fördert Leistung, fehlende Anerkennung Frust: Was selbstverständlich klingt, ist noch lange nicht einfach. Wie lobt man richtig? Wann ist ein guter Zeitpunkt dafür? Und wie lässt sich Leistung noch honorieren? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Stimmen Sie ab und gewinnen Sie einen von drei Büchergutscheinen im Wert von 100 bzw. 50 €.

Das Projekt ist gut gelaufen, der Kunde zufrieden. Soweit normal, kein Grund für eine Betriebsfeier. Ein wenig Anerkennung wäre aber schon fällig. Das denken zumindest die Team-Mitglieder: All die Anstrengung, die Überstunden, der Frust – da täten ein paar Streicheleinheiten vom Chef ganz gut. Dem fällt nicht ein, sich für eine erwartbare Leistung zu bedanken. Wofür werden die Mitarbeiter schließlich bezahlt? Immerhin hat er niemanden gerüffelt, das muss reichen.

Loben ist so eine Sache. Gelobt werden auch. Zu wenig Lob frustriert, zu viel davon wirkt unglaubwürdig. Ein „weiter so“ kann als Lob von der Stange das Gegenteil bewirken. Und gerade die fleißigsten Kollegen werden oft kritisiert, falls sie einmal unter ihrem Standard bleiben.

Anerkennung für geleistete Arbeit, Wertschätzung der Person, ihres Einsatzes für das Unternehmen – menschliche Grundbedürfnisse, die sich entscheidend auf Motivation und Zusammenarbeit auswirken. Was selbstverständlich klingt, ist es in der Arbeitsrealität oft nicht: 42 Prozent der Arbeitnehmer fühlen ihre Leistung nicht richtig gewürdigt, so eine aktuelle Studie des HR-Beratungsunternehmens Hewitt Associates.

Dabei sind viele Mittel geeignet, Mitarbeitern das Gefühl von Anerkennung zu vermitteln, Lob ist nur eins davon. Es muss auch nicht immer eine Gehaltserhöhung sein, oft sind Kommunikation und Beteiligung an Entscheidungsprozessen wirkungsvoller für die Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Oder ein persönliches Dankeschön.

In der Ausgabe 138 von managerSeminare (Erscheinungstermin: 21. August 2009) befassen wir uns mit der Frage, welchen Wert soziale Resonanz für Arbeitnehmer und Unternehmen hat. Wie sieht eine Unternehmenskultur aus, die weniger auf Konkurrenz und Nutzwert-Kalkül setzt als auf ein faires Miteinander und emotionales Feedback? Wie kann Führung durch Anerkennung auch in schwierigen Wirtschaftszeiten funktionieren? Wir interessieren uns für Ihre Ansichten zum Thema, die wir – wie stets vertraulich – auswerten möchten. Wie gewohnt verlosen wir unter den Einsendern drei Büchergutscheine im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

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