Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

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Artikel Arbeiten in der Aufmerksamkeitsökonomie © iStock.com/akindo
Arbeiten in der Aufmerksamkeitsökonomie

Die unkonzentrierte Organisation

Appelle an mehr Selbstdisziplin, sieben Meetingregeln, fünf E-Mail-Hacks – Organisationen haben viele Antworten auf das Konzentrationsproblem ihrer Mitarbeitenden. Allerdings die falschen. Denn das Problem sitzt nicht beim Individuum, sondern im System. Wie Unternehmen aufhören, Unkonzentriertheit laufend aktiv zu produzieren, und was stattdessen eine fokussierte Organisation ausmacht. zum Artikel
Artikel Meliorismus als Führungsprinzip © Gajus – stock. adobe.com
Meliorismus als Führungsprinzip

Mut zum Besseren

In vielen Management Boards hat sich Pessimismus breitgemacht, gepaart mit Stagnation. Das vorherrschende Gefühl: Alles wird immer schlimmer. Und wir können nichts dagegen tun. Tatsächlich aber kann jeder Mensch in (fast) jeder Situation etwas tun, damit Dinge besser werden. Diese Überzeugung liegt dem Meliorismus zugrunde, einer pragmatischen Geisteshaltung, die gerade in herausfordernden Zeiten Menschen in Führungspositionen Vorteile bietet. zum Artikel
Artikel Verbreitete Missverständnisse über Führung © iStock.com/Shisanupong Khankaew
Verbreitete Missverständnisse über Führung

Verhängnisvolle Verwechslungen

Führungskräfte haben zu viele Rollen, zu viele Aufgaben, zu wenig Zeit für den Menschen … Es sind immer die gleichen Gründe, die für schlechte Führung genannt werden. Nach Meinung von Karin Lausch sind dies jedoch eher Symptome als Ursachen. Letztere liegen vielmehr in falschen Vorstellungen über Führung, darüber, was Führung ist und darüber, was Führung nicht ist, sagt die Führungsexpertin. Vier dieser „Führungsmissverständnisse“ sind ihrer Beobachtung nach besonders verbreitet. zum Artikel
Artikel Gehirn-Guide © iStock.com/Olga Ubirailo; iStock.com/cnythzl
Wir verschließen vor Problemen oft lieber die Augen, als uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Hadern und Leugnen kann aber dazu führen, dass wir in einer Art permanentem Abwehrkampf stecken bleiben, der Stress verursacht und die Gesundheit gefährdet. Doch es gibt einen heilsameren und zugleich effektiveren Ansatz, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen, sagt Neuromediziner und -wissenschaftler Volker Busch: Akzeptanz. zum Artikel
Artikel Reden reloaded © whitedesk – stock.adobe.com
Reden reloaded

Purpose vor Performance

Wie erreicht man ein Publikum? Wie verhindert man, mit seiner Botschaft in informations- und reizüberfluteten Zeiten unterzugehen? Viele Führungskräfte glauben: Für eine wirkungsvolle Rede, Teamansprache oder Präsentation brauchen sie primär gute Argumente, Struktur, Präsenz, die perfekte Körpersprache. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, sagt Robert Steffen. Dem Speaking Coach zufolge muss vorm Feilen an der Performance noch etwas anderes stehen: persönliche Klarheit. zum Artikel
Artikel Die lahmgelegte Organisation © iStock.com/ni li
Die lahmgelegte Organisation

Mentale Change-Hürden

Veränderung und Innovation gelten als unverzichtbar; trotzdem herrscht in vielen Unternehmen Stillstand. Ein Grund: Führungskräfte und Mitarbeitende tappen immer wieder in spezifische Denkfallen, die Entwicklung verhindern. Ihr Hirn gaukelt ihnen vor, verantwortungsvoll mit Change umzugehen. Dabei liefert es ihnen in Wahrheit nur scheinbar vernünftige Begründungen dafür, Veränderung abzulehnen. Innovationsexperte Jens Möller zeigt, wie sich der Selbstbetrug erkennen und überwinden lässt. zum Artikel
Artikel Petersberger Trainertage 2026 © Lucas Heinz/managerSeminare
Petersberger Trainertage 2026

Stark im Wandel(n)

Wandel scheitert selten an fehlenden Methoden und Tools. Er scheitert am menschlichen Unbewussten. An organisationalen Mustern. An den Paradoxien, die Organisationen von Grund auf ausmachen. Bei den Petersberger Trainertagen 2026 zeigte sich entlang von sechs Keynotes: Wer Unternehmen erfolgreich verändern will, braucht kein oberflächliches Change-Tschakka. Er braucht ein tiefes Verständnis für psychologische Dynamiken, einen scharfen Blick aufs System, den Mut zum Konflikt und die Fähigkeit, Menschen wirklich zu erreichen. zum Artikel
Artikel Daniel Caroppo in Speakers Corner © Klaus Heinzler
Daniel Caroppo in Speakers Corner

„KI macht Kommunikation höflich und haltungsfrei“

Viele Führungskräfte nutzen mit Begeisterung ChatGPT und Co., um Reden zu verfassen, um sich bei Ansprachen an ihr Team unter die Arme greifen zu lassen oder um Presse-Statements zu erstellen. Was dabei herauskommt, klingt oft tadellos, freundlich, gefällig, unangreifbar – und wird gerade deswegen zum Problem, warnt Kommunikationsexperte Daniel Caroppo. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Kunst der Metakommunikation

​ Coach Martin Wehrle schildert, wie sich durch Metakommunikation emotional aufgeladene Gespräche entschärfen lassen. zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Das Ideen-Pingpong

​Henning Beck erklärt, warum Brainstormings nicht dem Ziel dienen sollten, eine Lösung zu finden, sondern die Frage. zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
In Zeiten tiefgreifender Transformation und hoher Dynamik stehen Unternehmen zunehmend unter Anpassungsdruck: Wer langfristig bestehen will, muss Veränderungen nicht nur zulassen, sondern aktiv gestalten. Doch wie kann das konkret gelingen? Welche Methoden und Ansätze unterstützen dabei? Und warum scheitern Transformationsprozesse in der Praxis so häufig? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher. zum Artikel
Artikel Tristan Horx in Characters © Klaus Vyhnalek
Tristan Horx steht seit seinem 25. Lebensjahr als Keynote-Speaker auf internationalen Bühnen. Dabei vertritt er als Mitglied der Generation Y die Sichtweise der jungen Trend- und Zukunftsforschung. Über seine Themen, die von Digitalisierung bis hin zu sozialem Wandel reichen, spricht er auch in einem Podcast mit seinem Vater, dem Zukunftsforscher Matthias Horx. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Konzentriertes Arbeiten kommt in Organisationen oft zu kurz. Nicht, weil es den Mitarbeitenden an Disziplin fehlt, sondern weil organisationale Gewohnheiten und die Arbeitsumgebung ein konzentriertes Arbeiten verhindern. Um das zu ändern, sind Maßnahmen auf fünf Handlungsfeldern erforderlich. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Ansonsten wäre mein Kürzungsvorschlag: Meliorismus – der Glaube daran, dass Verbesserung fast immer möglich ist und man selber etwas dafür tun kann, ist eine Haltung, die in Organisationen dabei hilft, an Herausforderungen heranzugehen. Führungskräfte können einiges dafür tun, ihr den Boden zu bereiten. Fünf Impulse, die helfen, das Denken in einem Team in Richtung pragmatischer Machbarkeit zu verschieben. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
So wie Missverständnisse über Führung die Führungsarbeit erschweren und die Qualität der Führung senken, können bestimmte Einsichten Führung auf eine neue Stufe heben. Mehr als ein positiver Nebeneffekt: Wer sie umsetzt, fördert unmittelbar die Leistungsfähigkeit des Teams. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Für Speaker Coach Robert Steffen hat eine exzellente Rede viel mit einem tollen Espresso zu tun: von der Auswahl der Bohnen, also der Inhalte, über die gekonnte Reduktion bis hin zur Darreichungsform. Einer der wichtigsten Schritte in diesem Prozess: die Röstung der Bohnen, ergo die schrittweise Herausbildung und Schärfung der Rednerpersönlichkeit. Steffen empfiehlt dafür die folgenden sieben „Röststufen“. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Denkfallen lassen sich nicht dauerhaft „abschalten“, sie gehören zur menschlichen Wahrnehmung und Urteilsbildung. Führung bedeutet daher nicht, frei von ihnen zu sein, sondern sie im Alltag früher zu erkennen und bewusst gegenzusteuern. Mit den folgenden Impulsen lassen sich kognitive Verzerrungen wie der Nirwana-Trugschluss, der Tocqueville-Effekt und das Gesetz der Trivialität frühzeitig erkennen – bevor sie Ihre Entscheidungen negativ beeinflussen. zum Artikel
Artikel Die neue Mensch-Maschine-Connection © iStock.com/JDawnInk
Die neue Mensch-Maschine-Connection

Arbeitswelt 5.0

Unternehmen stehen an der Schwelle zur Arbeitswelt 5.0. Deren Kennzeichen: KI wird zu einer relevanten Größe – vor allem agentische KI, die selbstständig Ziele verfolgt, Arbeitsschritte plant und umsetzt. Ihr Einsatz könnte die Produktivität enorm erhöhen und dem Fachkräftemangel in vielen Bereichen ein Ende setzen. Doch die neuen Optionen bringen auch neue Fragen für Unternehmen mit sich: Welche Arbeiten lohnt es sich tatsächlich, den Maschinen anzuvertrauen? Was bleibt besser beim Menschen? Und welche Skills gilt es bei Mitarbeitenden zu fördern, damit das Mensch-Maschine-Zusammenspiel 5.0 zum Erfolg wird? zum Artikel
Artikel 9 Thesen zum ethischen Potenzial von KI © iStock.com/JDawnInk
9 Thesen zum ethischen Potenzial von KI

Resonanzraum statt Tool

Wir sehen KI bestenfalls als Tool, das uns effizienter macht, schlimmstenfalls als Instrument in der Hand von Konzernen, die uns zum Unguten manipulieren wollen. Der Philosoph Markus Gabriel wagt in seinem neuen Buch „Ethische Intelligenz“ eine andere Sichtweise. Er geht dem Wesen von KI auf den Grund und macht deutlich, wieso er glaubt, dass uns KI – unter bestimmten Voraussetzungen – sogar dabei helfen könnte, moralisch bessere Menschen zu werden. Gabriels Gedanken zum zukünftigen ethischen Potenzial von KI, verdichtet in neun Thesen. zum Artikel
Artikel KI-Nutzung in HR © iStock.com/JDawnInk
Was den KI-Einsatz im HR-Bereich angeht, herrscht bei deutschen Unternehmen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, beobachtet der Blogger und Speaker Daniel Mühlbauer-Kerber, im Internet bekannt als DataDan. Während einige Vorreiter bereits in der Lage sind, HR-Funktionen durch KI auf ein völlig neues Niveau zu heben, drohen andere den Anschluss zu verlieren. Der Branchenkenner zeigt, welche Voraussetzungen sie für eine Aufholjagd erfüllen müssen. zum Artikel
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