Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten prägen unser Tun. Wir verrichten die täglichen Dinge, ohne innezuhalten und darüber nachzudenken, wie wir es tun und welche anderen Möglichkeiten es darüber hinaus gibt. So automatisieren wir alle Handlungen, bis das Tun einen starren schematisch immer gleichen Charakter annimmt. Und damit beginnen die Beschwerden. Das ist die These auf der Moshé Feldenkrais seine Arbeit aufbaut.
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„Keine Worte sind so klar wie die Sprache des Körperausdrucks, wenn man erst einmal gelernt hat, sie zu verstehen”, sagt Alexander Lowen, Begründer und praktizierender Direktor des Internationalen Instituts für bioenergetische Analyse.
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