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	<title>MS-NEWSBLOG von managerSeminare.de</title>
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	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:15:12 +0000</pubDate>
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		<title>Neues Blog-Carnival: Was machen Sie mit Web-Videos?</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/neues-blog-carnival-was-machen-sie-mit-web-videos/2010/03</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Web-TV-Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfrage erreichte mich vor ein paar Tagen von Prof. Andrea Back, Director Institute of Information Management der University of St. Gallen, pers&#246;nlich: „Haben Sie vielleicht etwas zu dem Thema Web-Videos zu sagen, oder kennen Sie Leute, die sich dazu unbedingt zu Wort melden sollten?&#8221; Hintergrund der Frage ist der Start des neuen Blog-Carnivals auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.managerseminare.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/wissenswert_200812b-1.gif" alt="wissenswert_200812b-1" title="wissenswert_200812b-1" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-1851" />Die Anfrage erreichte mich vor ein paar Tagen von Prof. Andrea Back, Director Institute of Information Management der University of St. Gallen, pers&#246;nlich: „Haben Sie vielleicht etwas zu dem Thema Web-Videos zu sagen, oder kennen Sie Leute, die sich dazu unbedingt zu Wort melden sollten?&#8221; Hintergrund der Frage ist der Start des <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=994">neuen Blog-Carnivals auf WissensWert</a>, deren Mitiniatorin Andrea Back ist. Die Frage lautet: Kommunizieren - Lehren - Lernen: Was machen Sie mit Web-Videos? <span id="more-1832"></span><br />
<br />
Bislang hat dieses Blog-Carnival nur einen Eintrag: Dieser ist aber von einem Guru - <a href="http://trends.masie.com/archives/2010/3/2/608-video-for-learning-modes-1964-worlds-fair.html">Elliott Masie</a>, der seine Begeisterung f&#252;r Web-Videos zur Trend-Nachricht gemacht hat. Das Thema ist virulent, das z&#246;gerliche Antwortverhalten zeigt aber auch, dass das Thema noch neu ist und man sich dergestalt vermutlich noch zur&#252;ckh&#228;lt. Am meisten Input k&#246;nnte von Hochschulseite kommen&#8230; Von einem neuen Projekt zum Thema Lernen/Lehren in der Weiterbildungsbranche habe ich vor wenigen Tagen erfahren: Es handelt sich um eine Idee eines Weiterbildungsdienstleisters, das in Unternehmen vorhandene Erfahrungswissen via Web-Videos zu sichern und verf&#252;gbar zu machen. Das Projekt ist in der Pilotphase, erste Pionierunternehmen sind gefunden, gesichertes Wissen zur Tauglichkeit liegt aber noch nicht vor.<br />
<br />
Da ich die Frage von Prof. Andrea Back aber durchaus auch pers&#246;nlich beantworten m&#246;chte : Ja, managerSeminare macht etwas mit Web-Videos. Mehr im Sinne des Kommunizierens, weniger (noch?) im Sinne des Lehrens. Seit Mitte 2008 erg&#228;nzen wir unsere Berichterstattung durch Web-TV-Berichte. Im kleinen Stil, durch Interviews mit Protagonisten des Marktes, durch Berichte von Veranstaltungen, Kongresse, Messen - bislang nur<a href="http://www.managerseminare.de/blog/category/web-tv-beitrage">in diesem Blog</a> ver&#246;ffentlicht. In Zukunft soll es eine eigene Seite geben: www.managerSeminare.tv. Wir wollen Weiterbildung in Bewegung zeigen und der Weiterbildung erlebbare Gesichter verleihen. Auf dass die Auswahl von Trainern vereinfacht und verk&#252;rzt werden kann. Auf dass nicht jede Veranstaltung besucht werden muss, um ein Live-Gef&#252;hl zu bekommen. Auf dass geschriebener Content angereichert werden kann und Mehrwert in Form von Emotion erh&#228;lt. </p>
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		<title>Umfrage Trainingsmethoden 2010: managerSeminare macht den Methoden-Check</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/umfrage-trainingsmethoden-2010-managerseminare-macht-den-methoden-check/2010/03</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/umfrage-trainingsmethoden-2010-managerseminare-macht-den-methoden-check/2010/03#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung/Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[managerSeminare will es wieder wissen: Mit welchen Methoden arbeiten Deutschlands Trainer? Nutzen erfahrene Trainer andere Tools als Newcomer? Bevorzugen Trainerinnen andere Methoden als Trainer? Und: Welche Methoden sind wichtiger geworden, welche haben an Bedeutung verloren? Diese Fragen will die Umfrage &#8220;Trainingsmethoden 2010&#8243; beantworten helfen.

Die Umfrage ist eine Wiederauflage der Studie &#8220;Trainingsmethoden 2008&#8243;. Sie ist bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>managerSeminare will es wieder wissen: Mit welchen Methoden arbeiten Deutschlands Trainer? Nutzen erfahrene Trainer andere Tools als Newcomer? Bevorzugen Trainerinnen andere Methoden als Trainer? Und: Welche Methoden sind wichtiger geworden, welche haben an Bedeutung verloren? Diese Fragen will die Umfrage <a href="http://www.managerseminare.de/Trainingsmethoden-2010">&#8220;Trainingsmethoden 2010&#8243;</a> beantworten helfen.<br />
<span id="more-1824"></span><br />
Die Umfrage ist eine Wiederauflage der Studie <a href="http://www.managerseminare.de/Trainingsmethoden-2008-Ergebnis">&#8220;Trainingsmethoden 2008&#8243;</a>. Sie ist bis zum 31. Juli 2010 auf managerSeminare.de online. Trainer, die sich beteiligen, sehen direkt, wie sie im Vergleich zu anderen Teilnehmern abgestimmt haben. Daraus k&#246;nnen sie unter anderem ablesen, ob sie mit g&#228;ngigen Methoden arbeiten oder ob sie sich in der Methodenanwendung von ihren Kollegen unterscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TV-Tipp: Die Stress-Spirale</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/tv-tipp-die-stress-spirale/2010/03</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/tv-tipp-die-stress-spirale/2010/03#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung/Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.managerseminare.de/blog/?p=1819</guid>
		<description><![CDATA[Ein TV-Tipp f&#252;r heute abend: Mit Hektik, Stress und innerer Anspannung besch&#228;ftigt sich eine Sendung um 21 Uhr in 3Sat. Die Themen: Wie wir Stress bewerten. Bedrohung f&#252;r die Gesundheit. Arbeit ist Stressfaktor Nummer 1.
Zu Gast sind die Psychologin Britta H&#246;lzel, der Neurobiologe Gerald H&#252;ther und der Medizinsoziologe Johannes Siegrist. H&#246;lzel forscht zurzeit in Boston [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein TV-Tipp f&#252;r heute abend: Mit Hektik, Stress und innerer Anspannung besch&#228;ftigt sich eine Sendung um 21 Uhr in 3Sat. Die Themen: Wie wir Stress bewerten. Bedrohung f&#252;r die Gesundheit. Arbeit ist Stressfaktor Nummer 1.<span id="more-1819"></span><br />
Zu Gast sind die Psychologin Britta H&#246;lzel, der Neurobiologe Gerald H&#252;ther und der Medizinsoziologe Johannes Siegrist. H&#246;lzel forscht zurzeit in Boston am Massachusetts General Hospital im Labor von Sara Lazar zu den Zusammenh&#228;ngen von Stress und Meditation, wobei sie mit Bild gebenden Verfahren neuronale Ver&#228;nderungen dokumentiert. Der Neurobiologe und Hirnforscher Professor Gerald H&#252;ther ist Leiter der Zentralstelle f&#252;r Neurobiologische Pr&#228;ventionsforschung der Uni G&#246;ttingen, Mannheim und Heidelberg. Er untersucht unter anderem, welche Auswirkungen Angst und Stress auf unser Gehirn und Verhalten haben. Professor Johannes Siegrist ist Direktor des Instituts f&#252;r Medizinische Soziologie am Universit&#228;tsklinikum D&#252;sseldorf und Leiter des Postgraduierten-Studiengangs Public Health. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zum Zusammenhang zwischen Stressbelastung im Erwerbsleben und Krankheit ver&#246;ffentlicht.<br />
<br />
Die <a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#038;source=/scobel/141623/index.html">Sendung</a> l&#228;uft ab 21 Uhr, wiederholt wird sie am 10. M&#228;rz und 4:15 nachts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mierdorf verl&#228;sst die Metro AG</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/mierdorf-verlaesst-die-metro-ag/2010/03</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/mierdorf-verlaesst-die-metro-ag/2010/03#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist es soweit: Zygmunt Mierdorf, im Vorstand des Metro-Konzerns unter anderem f&#252;r Personal zust&#228;ndig gewesen, scheidet nach mehr als zehn Jahren Vorstandsarbeit aus dem gr&#246;&#223;ten deutschen Handelskonzern aus. Seine Aufgabe als Arbeitsdirektor &#252;bernimmt Metro-Vorstandschef Eckhard Cordes zus&#228;tzlich. 

Mierdorf kam 1991 zur Metro, er war als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sowie Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei verschiedenen Gesellschaften des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.managerseminare.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/mierdorf.gif" alt="mierdorf" title="mierdorf" width="280" height="186" class="alignnone size-full wp-image-1814" />Morgen ist es soweit: Zygmunt Mierdorf, im Vorstand des Metro-Konzerns unter anderem f&#252;r Personal zust&#228;ndig gewesen, scheidet nach mehr als zehn Jahren Vorstandsarbeit aus dem gr&#246;&#223;ten deutschen Handelskonzern aus. Seine Aufgabe als Arbeitsdirektor &#252;bernimmt Metro-Vorstandschef Eckhard Cordes zus&#228;tzlich. <span id="more-1809"></span><br />
<br />
Mierdorf kam 1991 zur Metro, er war als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sowie Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei verschiedenen Gesellschaften des Konzerns t&#228;tig. 1999 wurde er in den Vorstand der Metro AG berufen. Dort verantwortete er E-Business, Immobilien, Informatik, Logistik, Personal und Soziales sowie den Einkauf. Seit der Vorstands-Neustrukturierung im September vergangenen Jahres war Mierdorf Chief Human Resources Officer und Chief Information Officer. Warum er das Unternehmen verl&#228;sst, ist nicht bekannt. Der Handelskonzern teilte lediglich mit, dass der Aufsichtsrat der Metro AG die einvernehmliche Aufhebung seiner Bestellung zum Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor beschlossen habe. Das F&#252;hrungsgremium werde daher von sechs auf f&#252;nf Mitarbeiter reduziert, Mierdorf werde der Metro k&#252;nftig beratend zur Seite stehen.<br />
<br />
Mierdorfs Job als Arbeitsdirektor &#252;bernimmt Metro-Vorstandschef Eckhard Cordes. Vermutet wird, dass Cordes bei Personalfragen k&#252;nftig eine h&#228;rtere Gangart einschlagen k&#246;nnte.<br />
<br />
Das Foto zeigt Zygmunt Mierdorf als Keynote-Sprecher bei den <a href="http://www.petersberger-trainertage.de">Petersberger Trainertagen</a> 2008.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning-Beir&#228;te wechseln von Karlsruhe nach K&#246;ln</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/e-learning-beiraete-wechseln-von-karlsruhe-nach-koeln/2010/02</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/e-learning-beiraete-wechseln-von-karlsruhe-nach-koeln/2010/02#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich: Die Professoren Winfried Sommer und Uwe Beck, bis 2010 einschlie&#223;lich wissenschaftliche Leiter der Learntec gewesen, stehen fortan dem E-Learning-Kongress der spring Messe Management GmbH, der parallel zur Zukunft Personal stattfindet, zur Seite.

Auf der Learntec 2010 wurde schon wild spekuliert: Suchen sich die beiden Learntec-Gr&#252;nder nach Beendingung ihres Dienstes in Karlsruhe einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich: Die Professoren Winfried Sommer und Uwe Beck, bis 2010 einschlie&#223;lich wissenschaftliche Leiter der Learntec gewesen, stehen fortan dem <a href="http://professional-elearning-europe.com/content/">E-Learning-Kongress</a> der spring Messe Management GmbH, der parallel zur Zukunft Personal stattfindet, zur Seite.<span id="more-1795"></span><br />
<br />
Auf der Learntec 2010 wurde schon wild spekuliert: Suchen sich die beiden Learntec-Gr&#252;nder nach Beendingung ihres Dienstes in Karlsruhe einen neuen Job in K&#246;ln? Die Vermutung lag nahe, da der Messeveranstalter spring Messe Management erst ein paar Tage zuvor vermeldet hatte, einen E-Learning-Kongress parallel zur Zukunft Personal veranstalten zu wollen. Was dem Beirat noch fehlte, waren die wissenschaftlichen Leiter. Und wer genauer in die Beir&#228;te der spring´schen E-Kongresse guckte, konnte feststellen, dass Beck und Sommer bereits beratend f&#252;r spring t&#228;tig sind: n&#228;mlich f&#252;r die Kongresse in der Schweiz und &#214;sterreich.<br />
<br />
Unterst&#252;tzung von wissenschaftlicher Seite bekommen die beiden Professoren in K&#246;ln von Prof. Sabine Seufert. Auch sie ist keine Unbekannte, was Beiratst&#228;tigkeiten anbelangt. Die vergangenen zwei Jahre wurde sie als potenzielle Nachfolgerin f&#252;r Beck und Sommer bei der Learntec gehandelt, dieses Jahr hie&#223; es dann, Seufert w&#252;rde zwar dem Learntec-Beirat treu bleiben, k&#246;nne aber keine prominente Rolle einnehmen, da ihre beruflichen Verpflichtungen in der Schweiz zugenommen h&#228;tten. Offenbar war aber noch Platz f&#252;r eine kleine beratende T&#228;tigkeit in K&#246;ln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;hrungskr&#228;fte f&#252;r Studie zu Entscheidungsprozessen gesucht</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/fuehrungskraefte-fuer-studie-zu-entscheidungsprozessen-gesucht/2010/02</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/fuehrungskraefte-fuer-studie-zu-entscheidungsprozessen-gesucht/2010/02#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung/Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie zur Theorie der &#8220;Spiral Dynamics&#8221; f&#252;hren derzeit das Institut f&#252;r Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums J&#252;lich und das Zentrum f&#252;r integrale Studien des INEKO an der Universit&#228;t zu K&#246;ln (Department f&#252;r Psychologie) durch. Gesucht werden daf&#252;r etwa 40 F&#252;hrungskr&#228;fte, die F&#252;hrungsverantwortung f&#252;r mindestens 5 Mitarbeiter haben. 

Spiral Dynamics ist ein kultursoziologisches Modell von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie zur Theorie der &#8220;Spiral Dynamics&#8221; f&#252;hren derzeit das Institut f&#252;r Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums J&#252;lich und das Zentrum f&#252;r integrale Studien des INEKO an der Universit&#228;t zu K&#246;ln (Department f&#252;r Psychologie) durch. Gesucht werden daf&#252;r etwa 40 F&#252;hrungskr&#228;fte, die F&#252;hrungsverantwortung f&#252;r mindestens 5 Mitarbeiter haben. <span id="more-1790"></span><br />
<br />
Spiral Dynamics ist ein kultursoziologisches Modell von Don Beck und Chris Cowan, basierend auf den Arbeiten des US-amerikanischen Psychologen Clare W. Graves. Die Grundidee des Modells ist, dass Menschen, Unternehmen, Gesellschaften und sogar die Welt verschiedene Existenzebenen durchlaufen. Auf jeder Ebene sind bestimmte Werte und Normen von Bedeutung, die sich im F&#252;hlen, Denken und Handeln von Menschen, Unternehmen und Gesellschaften widerspiegeln. F&#252;r die Entstehung der insgesamt acht Ebenen und ihrer Werte und Normen sind bestimmte Lebensbedingungen verantwortlich. Weil sich die Lebensbedingungen im Laufe der Evolution ver&#228;ndern, ver&#228;ndern sich auch die Werte und Normen von Menschen, Unternehmen und Gesellschaften.<br />
<br />
Die Uni K&#246;ln und Froschungszentrum J&#252;lich wollen die Theorie hinsichtlich kognitiver Bewertungs- und Entscheidungsprozesse bei F&#252;hrungskr&#228;ften &#252;berpr&#252;fen. Die Studie umfasst drei Teilbereiche:<br />
1.	Beantwortung von Fragenb&#246;gen zu Pers&#246;nlichkeitsmerkmalen und Kognition. Dauer: ca. 1 Stunde<br />
2.	Durchf&#252;hrung einer Entscheidungs- und Worterkennungsaufgabe im Kernspintomographen (funktionelle Magnetresonanztomographie, fMRT), Dauer: etwa 30 Minuten<br />
3.	Da Kognition bei allen Menschen durch Botenstoffe und ihre Blutspiegel beeinflusst wird, wird bei allen Studienteilnehmern eine Blutprobe entnommen.<br />
<br />
Insgesamt dauert der Aufenthalt im Forschungszentrum J&#252;lich ca. 2 Stunden. Die zust&#228;ndige Ethikkommission hat die Studie begutachtet und ihre Zustimmung erteilt. Fragen beantwortet Dr. phil. Marc Lucas, E-Mail: marc.lucas@lucoco.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WissensWert Blog Carnival fragt nach der spannendsten Veranstaltung</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/wissenswert-blog-carnival-fragt-nach-der-spannendsten-veranstaltung/2010/02</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/wissenswert-blog-carnival-fragt-nach-der-spannendsten-veranstaltung/2010/02#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Messen und Kongresse]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Montag steht die neueste Blog-Carnival-Frage: Welche Veranstaltung, welches Format hat Sie in den vergangenen zw&#246;lf Monaten am meisten begeistert? Wo gehen Sie hin, wenn Sie etwas &#252;ber E-Learning, Knowledge Management oder ein anderes Bildungsthema erfahren wollen? Diese Fragen stellt Jochen Robes, zusammen mit Andrea Back Initiator der Blog Carnivals, in der nunmehr 11. Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.managerseminare.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" title="wissenswert_200812b" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-1780" />Seit Montag steht die neueste <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/">Blog-Carnival-Frage</a>: Welche Veranstaltung, welches Format hat Sie in den vergangenen zw&#246;lf Monaten am meisten begeistert? Wo gehen Sie hin, wenn Sie etwas &#252;ber E-Learning, Knowledge Management oder ein anderes Bildungsthema erfahren wollen? Diese Fragen stellt Jochen Robes, zusammen mit Andrea Back Initiator der Blog Carnivals, in der nunmehr 11. Ausgabe der Online-Publikation.<span id="more-1778"></span><br />
<br />
Hintergrund der Fragestellung ist eine Beobachtung von Robes: Der HR-Berater sieht traditionelle Bildungs-Konferenzen auf dem Pr&#252;fstand stehen: Funktioniert die dort h&#228;ufig praktizierte Einweg-Kommunikation noch? Wollen Teilnehmer wirklich nur die Referate von Experten konsumieren? Reicht es aus, wenn der Business Case am Ende der Veranstaltung aufgeht? Alternativen sieht Robes in den Bar- und EduCamps sowie in vielen kleineren Formaten wie Workshops, Kamingespr&#228;chen und Roadshows und in den Online-Konferenzen und Webinaren. Antworten sind bis zum 28. Februar 2010 willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Learntec-R&#252;ckschau: Entscheidende Momente</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/learntec-rueckschau-entscheidende-momente/2010/02</link>
		<comments>http://www.managerseminare.de/blog/learntec-rueckschau-entscheidende-momente/2010/02#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung/Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Messen und Kongresse]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nun bergauf? Zum ersten Mal jedenfalls seit Jahren konnte die Learntec wieder einen Besucherzuwachs vermelden. 5.600 Besucher (Vorjahr: 5.200) kamen vom 2. bis 4. Februar 2010 nach Karlsruhe. Die Besuchermagneten auf dem Kongress waren die Themen Serious Games, Wissensmanagement und Microblogging. In die Ausstellung kehrten einige Branchengr&#246;&#223;en zur&#252;ck, und einige Neuerungen waren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.managerseminare.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/learntec.gif" alt="learntec-keyvisual 2010" title="learntec-keyvisual 2010" width="280" height="210" class="alignnone size-full wp-image-1732" />Geht es nun bergauf? Zum ersten Mal jedenfalls seit Jahren konnte die Learntec wieder einen Besucherzuwachs vermelden. 5.600 Besucher (Vorjahr: 5.200) kamen vom 2. bis 4. Februar 2010 nach Karlsruhe. Die Besuchermagneten auf dem Kongress waren die Themen Serious Games, Wissensmanagement und Microblogging. In die Ausstellung kehrten einige Branchengr&#246;&#223;en zur&#252;ck, und einige Neuerungen waren auch zu beobachten.<span id="more-1711"></span><br />
<br />
Die erste &#220;berraschung bot sich gleich beim Betreten der Karlsruher Messe: <strong>Die Learntec fand erstmals nicht in der dm-Arena statt</strong>, was, wie sich zeigen sollte, eine gute Entscheidung war. Der Laufweg von Halle 1 zum Kongress war k&#252;rzer und f&#252;hrte vorbei am Cafeterio, die Halle war besser aufgeplant, kein Bretterzaun zur Absperrung der leeren Fl&#228;chen, keine fach-fremden Aussteller&#8230; Zwar waren es nur 160 Aussteller, zehn weniger als im Vorjahr, daf&#252;r aber waren einige der Branchengr&#246;&#223;en wie SAP, Fischer, Knoblauch &#038; Co. und Bridge2Think wieder zur&#252;ckgekehrt. Auch neue Firmen waren vertreten: zum Beispiel <a href="http://www.canudo.de/">canudo</a>, erst 2009 von Ex-Webacad-Vertriebler Hajo Noll gegr&#252;ndet.<br />
<br />
Die zweite &#220;berraschung: <strong>Die Er&#246;ffnung fand auf der Aufstellungsfl&#228;che in einem Forum statt</strong>. Auch das eine gute Entscheidung, da zum einen die Sitzpl&#228;tze begrenzt waren und damit das Gef&#252;hl von F&#252;lle entstand. Zum anderen, weil damit die Bedeutung der Messe hervorgehoben wurde (im Vergleich zum Vorjahr, wo die Er&#246;ffnung im Kongress stattfand).<br />
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&#220;berraschung drei: <strong>Die &#196;ra Winfried Sommer und Uwe Beck ist zu Ende gegangen.</strong> Nach 18 Jahren wissenschaftlicher Leitung geben die beiden Professoren das Zepter aus der Hand. Nachfolger werden nicht, wie sich in den Vorjahren abzuzeichnen schien, Sabine Seufert und Joachim Hasebrock. Vielmehr ist ein Kongresskommittee gegr&#252;ndet worden: Diesem stehen <a href="http://www.hs-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1020428/index.html">Prof. Dr. Peter A. Henning</a> als Vertreter der Wissenschaft, und <a href="https://www.xing.com/profile/Suenne_Eichler">S&#252;nne Eichler</a>, Ex-Webacad-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin, als Repr&#228;sentantin der Wirtschaft, vor. Ziel des Komittees ist es, wie Britta Wirtz, Sprecherin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Karlsruher Kongress- und Messe-GmbH, mitteilte, den Kongress mehr an den Bed&#252;rfnissen des Marktes auszurichten. Henning plant die Einf&#252;hrung eines offenen Call-for-Paper, eventuell sogar eines Call-for-People. Eichler sprach davon, die Kongressformate auf Akzeptanz abklopfen und eventuell f&#252;r Entzerrung der vielen parallelen Veranstaltungen sorgen zu wollen. Zudem soll der Kongress internationaler werden, ein Plan freilich, der auch in den Vorjahren immer schon mal ge&#228;u&#223;ert wurde.<br />
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All die Hinweise auf Neuerungen lassen schlie&#223;en, dass die Trennung von Beck und Sommer offenbar nicht ganz friktionsfrei abgelaufen sein muss, jedenfalls gehen die beiden E-Learning-Urgesteine thematisch nicht in Rente. Zum nunmehr 5. Mal veranstalten sie in Zusammenarbeit mit dem Didacta Verband eine <a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_Fachtagung-Professional-E-Learning.php">E-Learning-Tagung</a>, und auch beim Messeveranstalter spring Messe Management sitzen sie in den Beir&#228;ten der E-Learning-Kongresse <a href="http://www.selc.ch/content/">SeLC</a> und <a href="http://www.aelc.at/content/">AeLC</a>. Bekanntlich aber belebt Konkurrenz ja das Gesch&#228;ft.<br />
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Apropos Gesch&#228;ft: <strong>Die Gewinnung von Ausstellern aus dem Pr&#228;senztrainingsbereich ist f&#252;r die KMK nicht ganz so aufgegangen wie gew&#252;nscht.</strong> Das war eigentlich keine &#220;berraschung. Zwar gab es die so genannte Bildungsarena, doch sie war so klein, dass mancher Besucher sie gar &#252;bersehen hatte. Wirtz will dennoch an der Idee festhalten, sie ist &#252;berzeugt: &#8220;Weiterbildung ist heute ohne E-Learning nicht mehr m&#246;glich. E-Learning hat uns erreicht, es ist omnipr&#228;sent.&#8221; Vermehrt angesprochen werden sollen daher Anbieter, die Lernen bereits mit Technologie verbinden. 2011 soll es die Bildungsarena daher wieder geben.<br />
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<strong>Was der Messe noch schlecht gelang, die Zusammengeh&#246;rigkeit von Technik und Lernen zu demonstrieren, ist auf dem Kongress schon eher erlebbar gewesen. </strong>Wie selbstverst&#228;ndlich standen Themen wie F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung und Wissensarbeit auf der Agenda. Der Kongress bot - wie immer und kaum vermeidbar - ein unterschiedliches Bild, was Qualit&#228;t und Tiefe der Beitr&#228;ge anbelangte. Von einigen &#228;rgerlichen werblichen Beitr&#228;gen, etwa im Slot &#8220;What´s new, what´s hot&#8221;, bis hin zu extrem interessanten Beitr&#228;gen zum Thema Wissensmanagement, Twitter und Umgang mit Wissensarbeitern. <strong>Meine Highlights in K&#252;rze:</strong><br />
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_ Ebenso kurzweilig wie eindringlich war der Vortrag von Prof. Stefan G&#252;ldenberg, der &#252;ber <strong>die Produktivit&#228;t von Wissensarbeitern</strong> redete. &#220;ber 30 Prozent der Bev&#246;lkerung, so sagte er, sitzen auf Wissensarbeitspl&#228;tzen, doch die F&#252;hrung stamme noch aus dem Industriezeitalter und die funktioniere nicht f&#252;r Wissensarbeiter. Er w&#228;hlte als Metapher das Fu&#223;ballspiel: W&#228;ren Wissensarbeiter Fu&#223;ballspieler, w&#252;rden maximal 4 von 11 Spielern wissen, welches Tor ihr eigenes ist. Max. 2 von 11 w&#228;re das &#252;berhaupt wichtig, nur 2 w&#252;rden ihre Position kennen und genau wissen, was sie tun sollen und auch nur zwei w&#252;rden sich trauen, einen neuen Spielzeug auszuprobieren.<br />
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_ Nachdenklich stimmte auch der Beitrag von Martin Lindner zum Thema <strong>Microlearning</strong>. Er rechnete vor, dass ein Arbeitstag aus ungef&#228;hr 300 “sinnhaften Momenten” besteht, d.h. unterschiedlich langen Zeitspannen, die im Kopf als elementare Einheit erlebt werden, weil sie eine Wahrnehmung oder eine Idee betreffen. Durchschnittlich sind &#8220;Momente&#8221; 2,82 Minuten lang. Lange Zeit haben diese Momente selbst wieder gr&#246;&#223;ere Einheiten gebildet: zum Beispiel durch ein Buch, das wir lesen, oder durch eine B&#252;ro-Routine, der wir folgen. Im Zeitalter des Web hat sich das laut Lindner dramatisch ge&#228;ndert: Wir seien von microcontents wie Handy-Anrufe, e-Mails, Websiten-Klicks, Tweets umgeben und m&#252;ssten lernen, damit umzugehen.<br />
<br />
_ Mit Microlearning besch&#228;ftigte sich auch der von Jochen Robes moderierte Track: <strong>&#8220;Kann man mit 140 Zeichen (Twitter) lernen?&#8221;</strong> <a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen">Prof. Andrea Back</a> gab die Antwort durch einen Vergleich mit altbekannten Lernsituationen: &#8220;Ja. Man w&#228;hlt sich durch Follow seine B&#252;rogemeinschaft, erh&#228;lt seinen Readers-Digest mit Leseempfehlungen, kann dringende Fragen stellen, erh&#228;lt Anerkennung, Ermunterung und Tadel und kn&#252;pft Karrierekontakte.&#8221; Da die Fragestellung einfach und knackig gewesen ist und die Antworten dennoch reflektiert ausfielen, war der Track gut besucht. Interessanterweise nicht nur von Twitterern, wie eine Abfrage von Robes zu Beginn ergab: &#220;ber die H&#228;lfte der Zuh&#246;rer hatten keinen eigenen Twitteraccount. Vielleicht kam deshalb der Beitrag von Martin Raske gut an. Der Head Global eLearning Solutionswork bei der Credit Suisse erz&#228;hlte von seinem Twitterleben, das noch nicht lange w&#228;hrt. Von den anf&#228;nglichen Unsicherheiten, welcher Vogel man sein will, von den Zeichen, die man nicht versteht, von der Sucht, die entstehen kann. Er beschrieb Twitter als &#8220;menschliche Suchmaschine&#8221;, als &#8220;instant-Learning im Arbeitsprozess&#8221;. Und l&#246;ste damit auch Interaktion nach dem Vortrag aus: Mein Sitznachbar interessierte sich f&#252;r mein iPhone und die darauf befindlichen Twitter-Apps. Gleich bildete sich eine kleine Menschentraube, und es wurde diskutiert: Wie oft twittert man denn, und wieviel Zeit braucht man daf&#252;r?<br />
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Erstmals bekamen &#252;brigens nicht nur die Besucher Input, sondern auch die Aussteller. N&#228;mlich in Form des ersten Kundenvotums E-Learning, das auf der Messe vorgestellt wurde. <strong>Wie zufrieden sind Kunden mit dem, was der E-Learning-Markt an Offerten in Sachen Technik, Content und Services bereit h&#228;lt?</strong> Das hatte Thea Payome von <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/7627.html">Checkpoint eLearning</a> gefragt und gut 150 Anwender-Meinungen auswerten k&#246;nnen. Zu den best bewertesten Anbietern z&#228;hlten u.a. Viwis und Schenck (beide LMS), datango (in der Kategorie Autorentools) und die Know How! AG (in Sachen Content-Produktion). Zwar sind die Ergebnisse weit davon entfernt, als repr&#228;sentativ gelten zu k&#246;nnen, doch zeigte der Andrang am Messeforum, dass die Aussteller an Feedback zu ihren Leistungen interessiert sind. Die Studie wird daher wiederholt, vergr&#246;&#223;ert und ausgebaut. Die Ergebnispr&#228;sentation soll fester Bestandteil der Learntec werden.<br />
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Fazit: Drei durchaus interessante Tage mit der Best&#228;tigung: E-Learning geh&#246;rt zum Lernen wie die E-Mail zur Kommunikation.<br />
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Weitere Impressionen zur Lerntec in ihrem <a href="http://blog.learntec.de/">Blog</a>, zusammengestellt von Edgar Wang.<br />
Das Foto oben zeigt bereits das Keyvisual der Learntec 2011. </p>
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		<title>Deutscher Coaching-Preis wird auf DGFP-Kongress verliehen</title>
		<link>http://www.managerseminare.de/blog/deutscher-coaching-preis-wird-auf-dgfp-kongress-verliehen/2010/02</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Awards/Preise/Ehrungen]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Preise brauchen Plattformen. Einem, dem diese f&#252;r 2010 noch fehlte, war der Deutsche Coaching-Preis, initiiert vom Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC), erstmals verliehen auf dem vom Verband organisierten Coaching-Kongress 2008. Jetzt steht fest: Der diesj&#228;hrige Coaching-Preis wird auf dem DGFP-Kongress vergeben.

Die Kooperation ist neu: Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) hat sich mit der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preise brauchen Plattformen. Einem, dem diese f&#252;r 2010 noch fehlte, war der Deutsche Coaching-Preis, initiiert vom Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC), erstmals verliehen auf dem vom Verband organisierten Coaching-Kongress 2008. Jetzt steht fest: Der diesj&#228;hrige Coaching-Preis wird auf dem <a href="http://www.dgfp.de/de/content/kongress-5/">DGFP-Kongress</a> vergeben.<span id="more-1696"></span><br />
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Die Kooperation ist neu: Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) hat sich mit der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Personalf&#252;hrung (DGFP) verb&#228;ndelt - und zwar hinsichtlich der Verleihung des Deutschen Coaching-Preises. Im Juni 2010 wird er erstmals in den Rhein-Main-Hallen von Wiesbaden vergeben. In zwei vom DBVC gestalteten Coaching-Foren werden die Nominierten ihre Arbeiten und Konzepte dem Fachpublikum pr&#228;sentieren.<br />
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Der DBVC sieht die Verleihung ihres Coaching-Preises als ersten Schritt einer m&#246;glicherweise auszubauenden Zusammenarbeit mit der DGFP, wie DBVC-Vorstandsmitglied Klaus Stadler berichtet. Der Preis, der in den Kategorien &#8220;Wissenschaft&#8221; und &#8220;Organisationen&#8221; herausragende Leistungen im Bereich Coaching honoriert, sowie 5.000 Euro an Personen vergibt, die sich an einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen hervortun, wird im zwei-j&#228;hrlichen Rhythmus verliehen. Ob er 2012 wieder beim DGFP-Kongress beheimatet sein wird, ist noch nicht entschieden. Stadler sieht es jedoch als gutes Zeichen an, dass sich die DGFP beim Thema Coaching f&#252;r die Zusammenarbeit mit dem DBVC entschieden habe.<br />
<br />
Einsendeschluss f&#252;r Bewerbungen zum Deutschen Coaching-Preis 2010 ist der 15. Februar 2010. <a href="http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=394">Hier</a> gibts weitere Informationen.</p>
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		<title>Ruth Cohn ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bußmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung/Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Prominente]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruth Cohn ist gestorben. Das vermeldet das Ruth-Cohn-Institut auf seiner Website, heute morgen berichtete bereits der WDR. Die Begr&#252;nderin der Themenzentrierten Interaktion (TZI) verstarb am Samstag im Alter von 97 Jahren in D&#252;sseldorf, wo sie zuletzt lebte.

Welcher Trainer kennt Ruth Cohns Postulate zur partnerschaftlichen Kommunikation nicht? &#8216;Sei dein eigener Chairman!&#8217; oder &#8216;St&#246;rungen haben Vorrang&#8217; sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruth Cohn ist gestorben. Das vermeldet das <a href="http://www.ruth-cohn-institute.org/news/index.html">Ruth-Cohn-Institut</a> auf seiner Website, heute morgen berichtete bereits der <a href="http://www.wdr.de/radio/home/nachrichten/chronol.phtml?datum=2010-2-1&#038;tag=1&#038;monat=2&#038;jahr=2010&#038;seite=4&#038;block=0">WDR</a>. Die Begr&#252;nderin der Themenzentrierten Interaktion (TZI) verstarb am Samstag im Alter von 97 Jahren in D&#252;sseldorf, wo sie zuletzt lebte.<br />
<span id="more-1686"></span><br />
Welcher Trainer kennt Ruth Cohns Postulate zur partnerschaftlichen Kommunikation nicht? &#8216;Sei dein eigener Chairman!&#8217; oder &#8216;St&#246;rungen haben Vorrang&#8217; sind Spielregeln, die oft zu Beginn eines Seminars vereinbart werden. Die TZI z&#228;hlt heute zu den verbreitetsten Gruppenarbeitsverfahren in der Humanistischen Psychologie und P&#228;dagogik. Sie wird &#252;berall dort eingesetzt, wo Arbeitsgruppen ihren Kooperations- und Kommunikationsstil verbessern wollen.<br />
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Ruth Cohn war J&#252;din, sie floh w&#228;hrend des Nationalsozialismus von Berlin in die Schweiz und sp&#228;ter in die USA. Dort wurde Cohn mit der von ihr entwickelten Themenzentrierten Interaktion eine der einflussreichsten Vertreterinnen der Psychologie. Grundgedanke Cohns ist, dass Menschen auch in Gruppen, wie etwa am Arbeitsplatz, als Individueen mit ihren pers&#246;nlichen Konflikten auftreten. F&#252;r funktionierende Teamarbeit sei es deshalb entscheidend, auf die individuellen Gef&#252;hle der Einzelnen R&#252;cksicht zu nehmen. Ihr Wirken und ihr Beitrag wurden durch verschiedene Auszeichnungen in Europa und den USA gew&#252;rdigt.<br />
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Hintergrund zum Thema <a href="http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Themenzentrierte-Interaktion-Jetzt-mal-ehrlich,92491">TZI</a>.</p>
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