Traumjob Trainer
Wie kommt man zum Traumjob Trainer? Nichts einfacher als das: Man druckt eine Visitenkarte und ist Trainer. Zugegeben, das ist ein wenig übertrieben. Dennoch ist letztendlich vieles möglich. Ein Beruf fast ohne Vorschriften - aber voller Chancen. Die Berufsbezeichnung 'Trainer' ist nicht geschützt, Honorare sind frei gestaltbar oder lassen sich zumindest frei aushandeln.
Darf das eigentlich sein? Muss da nicht irgendeine Bestimmung her, die dem einen Riegel vorschiebt? Nein, das nennt sich 'Markt', der sich durchaus von alleine regelt. Dennoch gibt es Handlungsbedarf - und zwar nicht in Form von Verordnungen, Zulassungen, Beschränkungen, möglicherweise sogar Gesetzen, sondern in einer marktgerechten Form, nach den Gesetzen des Marktes. Und hier sind vor allem die Anbieter gefragt, denn die Nachfrage an Weiterbildung ist vorhanden.
Die wichtigsten Kennzeichen des Trainermarktes
Wenn man die Struktur des Trainermarktes näher beleuchtet, macht man sehr schnell bestimmte Themen, Phänomene und Schwierigkeiten aus, die für den Trainermarkt kennzeichnend sind. Daran lässt sich erkennen, warum eine klare Marktpositionierung und eine deutliche Kommunikation der eigenen Stärken notwendig sind:
- Die Stecknadel im Heuhaufen
- Die meisten Trainer sind 'Einzelkämpfer'
- Anbieter aus allen Richtungen - Wettbewerb von allen Seiten
- Ein echtes Defizit - Praktiker gesucht
- Es fehlt die klare Abgrenzung
- Trainer, das 'sich' unbekannte Wesen
- Weiterentwicklung - unter Ausschluss der Öffentlichkeit
- Keine Qualitätsstandards, sondern selbst ernannte Kontrolleure
- Marketing - ein Tabu
- Beziehung schlägt Fachkompetenz?
- Netzwerkbildung - Die Lösung?
- Das Ende der fetten Jahre?
- Qualitätskriterien - das A und O
Welches die typischen Kennzeichen des Trainermarktes sind und was den Trainermarkt besonders ausmacht, beschreibt folgender Beitrag (aus: Marketing für Trainer), den Sie hier als PDF-Datei laden können.
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