Leser- und Pressestimmen
Sehr fundiert und ausführlich beschreibt Jutta Häuser, warum Marketing wichtig ist und warum es wirkt. Sie nennt Beispiele und liefert zahlreiche Argumente. Am Ende hilft eine Zusammenfassung oder ein Check bei den eigenen ersten Schritten.
Redaktion business wissen, (Bewertung: fünf von fünf möglichen Sternen), 3/2006
Die Autorin hat seit 1998 eine Trainervermittlungsagentur, weiß also wovon sie spricht. Pflichtlektüre über Weihnachten für alle Trainer, die gut sind - von denen man es jedoch nicht weiß. Ran an die Buletten. Und sagt nicht, ihr hättet von nix gewusst.
www.womans.de, WOMAN`s Newsletter 12/2003
Das Buch richtet sich an alle Trainer, die hauptsächlich als Einzeltrainer am Markt sind. Gerade für diese 'Einzelkämpfer' geht es um ein zu oft vernachlässigtes Thema: Dem Marketing der eigenen Person. Das bedeutet Marketing für eine Berufsgruppe, die es lange Zeit nicht für notwendig betrachtet hat, sich selbst als ein Produkt anzusehen, welches auch vermarktet werden muss. Mit dieser Sichtweise geht die Autorin, Geschäftsführerin einer Trainervermittlungsagentur, deutlich ins Gericht und überzeugt den Leser eines Besseren. Darüber hinaus vermittelt Jutta Häuser sehr anschaulich und eindringlich auf 224 Seiten konkrete Anregungen und mögliche Wege für ein professionelles Eigen-Marketing.
Nach einer Einleitung beschreibt sie im zweiten Kapitel die besonderen Bedingungen des Trainermarktes, die vielen Trainern mehr oder weniger bekannt sein dürften, hier aber noch einmal gut in bezug auf das Thema Marketing zusammengefasst werden. Im dritten Kapitel geht es um die Zieldefinition, Kernkompetenzen, Zielgruppen, Qualitätsanforderungen und eine Menge 'unangenehmer' Fragen, denen man sich als Trainer stellen sollte. So pointiert die Fragen auch sind, allein die Anregungen, die man aus deren Beantwortung für die Gestaltung seines Trainerprofils ziehen kann, rechtfertigt den Kauf des Buches mehrfach.
In Kapitel Nummer vier geht es um die Chancen, die der Markt für Trainer noch bereit hält und die Entscheidungen, die man treffen muss, um diese Chancen auch zu nutzen. Kapitel fünf und sechs beschäftigen sich mit dem Auftritt am Markt und der 'Marke Trainer'. Viele Informationen und Anregungen der Autoren sind aus Marketingsicht sicherlich nicht neu oder revolutionär. Die Stärke des Buches liegt eher in der konsequenten Anwendung des Marketingwissens auf die Zielgruppe der Einzeltrainer - und diesen sei dieses Buch auch wärmstens empfohlen.
Jörg Middendorf, mwonline
Sie sind wie die Veilchen im Moose und verachten die stolze Rose. Das jedenfalls ist der Eindruck, den die Trainervermittlerin Jutta Häuser im Laufe der Jahre vom Großteil ihrer Klientel gewonnen hat. Will heißen: Wenn es um Marketing geht, zieren sich die Weiterbildner: Alles, was irgendwie nach Werbung aussieht, wird als marktschreierisches Gehabe abgekanzelt – vielleicht eines Jürgen Höller, doch gewiss nicht eines seriösen Trainers würdig. Und wenn es sich doch nicht vermeiden lässt, die Öffentlichkeit von der eigenen Existenz in Kenntnis zu setzen, dann vergraulen viele Trainer ihre potenziellen Kunden mit Flyern und Broschüren, die v.a. durch mangelnde Aussagekraft und gepflegte Langeweile bestechen. Mit ihrem Buch „Marketing für Trainer“ will Jutta Häuser den PR-scheuen Seminaranbietern deshalb in Sachen Öffentlichkeitsarbeit auf die Sprünge helfen.
Der Autorin geht es darum, die Einstellung ihrer Leser zum Thema Marketing zu verändern, und ihnen vor Augen zu führen, dass Werbung auch für die Weiterbildungsbranche ein Muss ist. Sie setzt bewusst auf Provokation, wenn sie schreibt: „Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Produkt.“ Ein Produkt mit unverwechselbarem Profil, kurzum: eine Marke, ist dem Kunden nämlich präsent, lässt ihn nicht im Zweifel über den Nutzen, den sie ihm bringt, weckt sein Vertrauen. Und welcher Trainer würde sich das für sich bei gut 30.000 Anbietern, die derzeit den Markt bevölkern, nicht wünschen? Den Einwand, dass Trainer sich genauso gut auf ihre Beziehungen verlassen können, um an Aufträge zu gelangen, lässt Häuser nicht gelten. In Zeiten, da Unternehmen zunehmend darauf achten, für ihr knapp bemessenes Weiterbildungsbudget Seminare einzukaufen, die ihren Bedarf punktgenau decken, wirkt nach Meinung der Autorin, „Vitamin B“ keineswegs mehr so stark wie ehedem.
Häuser schreibt engagiert gegen Illusionen an, die ihr in ihrer Vermittlungspraxis täglich begegnen. Mag sein, dass mancher bisher marketingresistente Vertreter der Trainerzunft sich dadurch zunächst ein wenig auf den Schlips getreten fühlt. Die Ratschläge, mit denen die Autorin aufwartet, dürften jedoch selbst Skeptiker vom Wert des Marketings überzeugen – v.a. davon, dass dieses nun wahrlich nichts Oberflächliches an sich hat. Im Gegenteil. Häuser macht deutlich, wie wichtig es für einen Trainer ist, sich über die eigenen Stärken, Kernkompetenzen und Ziele klar zu werden und den Markt genau zu durchleuchten, bevor er sich dort mit seinem Angebot positioniert. Er sollte sich z.B. sehr genau fragen, wo sich viel versprechende Themenfelder bzw. Zielgruppen auftun. Erst wenn das klar sei, könne der Trainer darüber nachdenken, mit welchen PR-Mitteln er sein Ziel erreichen will – wobei ihm das Buch hilft: Von Tipps für die Gestaltung von Broschüren bis hin zu Ratschlägen für den schrittweisen Aufbau einer Marke finden Trainer alles, was sie brauchen, um die Welt auf sich aufmerksam zu machen.
Fazit: Ein Buch, das man in der heutigen, harten Wettbewerbssituation gut und gerne als Survival-Kit für Trainer bezeichnen kann.
Training aktuell 09/2003
www.beratungspool.ch, April 2005:
Das Buch von Jutta Häuser bietet Ihnen vielfältige Ansätze, Spass am Thema zu finden und die damit verbundene berufliche Chance aufzugreifen.
Radikal im Sinne von an die Wurzeln gehen! Hier liefert mir ein Buch genau das, dass was ich lange gesucht habe. Fachlich fundiert liefert die Autorin gekonnt den notwendigen Perspektivenwechsel für Trainer und Berater.
Thomas Wagner-Synagowitz, TWS-Consulting
Als erfahrener Werbehase habe ich gern das Buch von Jutta Häuser durchgearbeitet. Gern deshalb, weil das große Manko beim Marketing der TrainerInnen haargenau analysiert und erfasst wurde. Kaum ein 'Leitfaden' spricht so systematisch und punktgenau die Problematik an und gibt übersichtlich, praktikabel und nutzerfreundlich Tipps, die man auch anwenden möchte. Mit den zusammenfassenden Tipps, den Checklisten und den einzelnen praktischen Beispielen, z.B. Trainerprofile, kann dieser 'Trainer-Berater' bei gezielter Anwendung vielleicht vor manchen unangenehmen Überraschungen schützen.
Jürgen Dohndorf, Leiter Trainertreffen Nürnberg
'Das Buch habe ich gleich zweimal gelesen - ein erstes Mal in einer schlaflosen Nacht mit euphorischer Neugier und Suche nach Bestätigung meiner eigenen Strategie und trotzdem mit aktiver Suche und Sucht nach neuen Impulsen - und dann ein zweites Mal an einem hellwachen Planungstag mit Rotstift und Block daneben. Danach habe ich zuerst eine Feststellung und dann eine Entscheidung getroffen. Die Feststellung: Der Titel stimmt nicht! Denn der Inhalt bietet weit mehr als 'nur' Marketing - es ist ein ganzheitliches Unternehmenskonzept für Trainer. Die Entscheidung: Jutta Häuser ist von Stund an mein Coach. Mittlerweile habe ich die ersten Ergebnisse aus dieser Beratung schon umgesetzt, voller Tatendrang auf Kurs zu neuen Ufern.'
Vinzenz Baldus, ServicePeople
'Marketing für Trainer ist ein äußerst praxisbezogenes Buch mit vielen plakativen Beispielen zur guten oder weniger guten Eigendarstellung. Als 'alter Hase' zum Thema Vertrieb und Marketing hat es mich zum einen in vielen Punkten bestätigt, zum anderen habe ich etliche interessante Anregungen erhalten.
Als Vertriebstrainerin fällt es mir immer leicht, für meine Kunden Vertriebsstrategien zu entwickeln, Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und eine entspechende 'Vorteil-Nutzen-Argumentation' darzustellen.
Sobald es allerdings um mich persönlich, meine Trainings und mein eigenes Unternehmen ging, fiel mir diese Darstellung häufig schwerer.
Die vielen Beispiele im Buch haben mir geholfen (bereits jetzt, in der Kürze der Zeit seit Erscheinen des Buches), meinen eigenen Marktauftritt aus Kundensicht zu reflektieren und Veränderungen zu initiieren. Das größte Plus aus meiner Sicht: Das Buch gab mir den 'Kick', wieder mehr Zeit und Elan in die Eigenakquise zu stecken.
Die ersten Erfolge konnte ich dadurch bereits verzeichnen...'
Petra Kraft, Petra Kraft Training und Beratung
»Kein Profi(t) ohne Profil ist Handwerkszeug für's Trainer-Handwerk.
Ein Buch, das einem schonungslos den Spiegel vor hält und zugleich liebevoll zur professionellen Tat animiert. Nicht in jedem Augenblick gut für's Gemüt aber auf jeden Fall gut für's Geschäft.«
Andreas Bornhäußer, Präsentainment Group
»Ein 'Muss' für jeden Trainer, der langfristig am Markt agieren will. Frau
Häuser macht deutlich, was die Hausaufgaben für Marktauftritt, Image und PR-Aufgaben des Trainers sind. Mit Ihren Beispielen und klaren Aussagen ermöglicht sie es dem Leser, seine eigene Position zu reflektieren und nach dem 'Soll' zu suchen. Uns hat es geholfen, unser Profil noch klarer und damit sichtbarer zu machen.«
Christine Maurer, cope OHG
»Man merkt, dass das Buch jemand geschrieben hat, der die Branche kennt, denn es trifft genau da, wo der Hase im Pfeffer liegt.«
Bernd Höcker, flextrain
»Aus der kaum noch überschaubaren Zahl der Trainerliteratur ragt dieses Buch heraus, weil es nicht nur kompetent, sondern auch lebendig geschrieben ist, eine überzeugende Botschaft hat und Mut macht. Die Autorin hat jungen und alten Hasen unserer Branche etwas zu sagen und bietet ihnen ihr mitreißendes Erfolgsrezept.«
Sigrid Meuselbach, Kommunikationstrainerin
»Dieses Buch kommt uns Personalentwicklern sehr entgegen. Denn die Auswahl der Trainer wird für uns leichter, wenn Trainer nicht nur ihr
Training professionell gestalten, sondern auch ihr Marketing.«
Monika Hoffmann, Leiterin Personalentwicklung Dynamit Nobel Kunststoff GmbH
Praxisorientiert und meiner Meinung nach aus Kundensicht absolut zutreffend: Jeder Trainer, der mir sein Können und Profil professionell darbietet, ist ein möglicher Partner – aber eben nur der!
Petra Barth, Leiterin Personalentwicklung