Leser- und Pressestimmen
Das Buch bietet wieder eine bunte Vielfalt an Werkzeugen an. Diese arbeiten oft dichter an den unbewussten Anteilen des Klienten und sind deshalb auch voraussetzungsreicher, was die Ausbildung des Coachs angeht. Die Einteilung in fünf Phasen wirkt etwas bemüht, kann aber gut für eine erste Orientierung sorgen. Sehr hilfreich ist auch die Tabelle zu Beginn des Buches, die zu bestimmten Coaching-Anlässen auf bestimmte Artikel verweist und so dem Leser bei der Suche nach Tools zum Beispiel zum Karriere-Coaching oder zur Entscheidungsfindung und anderem das Suchen erspart.
Insgesamt also ein ganz anderes und trotzdem genauso hervorragendes Buch wie das erste. Es ist kein Buch für Einsteiger, aber eine Fundgrube für jeden erfahrenen Coach, der mit einem humanpsychologischen Hintergrund arbeitet.
Frederik Weitz, Rezensent für www.media-mania.de, Wertung: fünf von fünf möglichen Sternen
Wem der erste Band gefallen hat, der wird auch hier wieder seine Freude haben. Aus meiner Sicht ein empfehlenswertes Buch.
Christian Berndt in tzi unternehmen, Newsletter vom Mai 2008
(...) Das in der Reihe 'Praxishandbuch Coaching' erschienene Buch erfüllt den Anspruch, konkrete Vorgehensweisen von Praktikern darzustellen. Nicht empfehlenswert ist es hingegen für Leser, die wenig Erfahrung mit dem Thema mitbringen. Denn um die beschriebenen Tools anzuwenden, sind eigene praktische Coaching-Erfahrungen nötig.
Dr. Isabel Thielen, Rezensentin für Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/2008
Dieses Buch reiht sich in eine fast schon unendliche Fülle von Handbüchern für BeraterInnen und TrainerInnen ein, die ausführlich, verständlich und kompetent Methoden aus ihrer eigenen Anwendungspraxis darstellen. Gemeinsam ist diesen Büchern, dass „bekannte und erfolgreiche BeraterInnen“ ihre Methoden, teilweise adaptiert aus bekannten und traditionellen Methoden zeigen, diese aber unreflektiert ohne Einbettung in Beratungsansätze und –theorien rezipieren. Während viele Bücher dieses Detail einfach ignorieren bzw. zumindest nicht thematisieren, hebt sich dieses Buch positiv davon ab. (...) Die dargestellten Methoden sind den 5 Phasen des COACH-Modells nach Rauen und Steinhübel (Come together, Orientation, Analysis, Change, Harbour) zugeordnet, und sind gut verständlich sowie nachvollziehbar mit Beispielen illustriert, wiedergegeben.
Dr. Alfred Fellinger für www.gpa-djp.at/education
(...) Die Herausgeber und die Autoren des Einführungsartikels machen darauf aufmerksam, dass nicht die Instrumente alleine, sondern der Coach, seine Grundhaltung, sein Beziehungswissen und Selbstwahrnehmung die Güte des Coachingprozesses maßgeblich mitbestimmen. Vor diesem Hintergrund ist das vorliegende Werk bestens geeignet, zum Standardwerk auch für Profis zu werden.
Walter Braun in Rasche Nachrichten, Ausg. 1/2008
In 'Coaching-Tools II' präsentieren 52 Experten jeweils eine von ihnen bevorzugte Interventionstechnik. Der Sammelband ist wie ein idealtypischer Coachng-Prozess in fünf Teile untergliedert: Kennenlernen und Kontaktaufnahme, Zielklärung, Analyse, Veränderung und Zielerreichung. Die von den Fachleuten entwickelten Werkzeuge sind diesen Abschnitten jeweils zugeordnet. Einleitend skizzieren Klaus Eidenschink und Karin Horn-Heine ein Wissensfundament für den professionellen Einsatz von Coaching-Tools, das auch der Einordnung der folgenden Instrumente dient. Sie warnen vor unbesonnener Methodengläubigkeit und reflektieren die Beziehung zwischen Coach und Klienten. Mit dem 'Kompetenz-Check' stellt Norbert Landwehr ein Tool vor, das die Potenziale und Kompetenzen eines Menschen darstellt und zur Standortbestimmung für die Karriereplanung oder berufliche Neuorientierung taugt. Mit dem Tool 'Der Zirkus' stellt Andreas Steinhübel ein Verfahren vor, das Klienten Klarheit über ihre Position innerhalb einer Organisation verschafft. Sabine Dembkowski beschreibt mit dem 'Return-on-Investment-Check' ein Instrument, mit dem die quantitativen und qualitativen Ergebnisse einer Coaching-Maßnahme erfasst werden können.
In Personalführung, Ausgabe 04/2008
Das über 300 Seiten starke Buch richtet sich zunächst einmal an Coaches. Doch die darin vorgestellten Methoden sind so vielfältig, dass sich viele von ihnen auch mit Abänderungen auf Seminare übertragen lassen – insbesondere im Bereich der Sozial- und der Selbstkompetenz. Die Methoden werden eingängig beschrieben, die Sachverhalte werden visuell übersichtlich dargestellt. Wer sich bei einzelnen Methoden noch weiter einarbeiten will, findet weiterführende Hinweise. Alles in allem eine hilfreiche Methodensammlung mit vielen Anregungen.
Dr. Hubert Klingenberger in Lehren und Lernen, Ausgabe 01/2008
Der erste Band der Coaching-Tools, der eine schulenübergreifende Sammlung an vielfältigen Tools beinhaltete, wurde gut angenommen. Das zeigt deutlich, wie wichtig der Einsatz von Techniken und Methoden innerhalb des Coachingprozesses sind. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber der Hinweis des Herausgebers im Vorwort, dass nicht allein die Methode den Erfolg ausmacht, sondern vielmehr die Person, die den sehr komplexen Coaching-Prozess begleitet. Wichtig erscheint mir ebenfalls, dass jeder Berater die Methoden findet, die zu ihm und seinem Weg passen. (...) Sehr hilfreich und wichtig für das Verständnis ist auch die Einleitung zum professionellen Einsatz von Coaching-Tools. Eine sehr gelungene Methodensammlung mit einer Vielzahl an Anregungen für eine ziel- und lösungsorientierte Beratung.
Arthur Thömmes für www.lehrerbibliothek.de
(...) Als Zielgruppe des Buches kommen in erster Linie Praktiker in Betracht, die ihr bereits vorhandenes Repertoire an Coaching-Techniken erweitern und von der Vielfalt der vorgestellten Interventionen profitieren möchten. Für echte, durchaus wirtschaftlich denkende Anwender mag sich die Frage stellen, ob sich eine Investition in dieses Buch lohnt. Dazu gilt das klassische Argument, dass sich der Preis rasch amortisiert, wenn sich auf Grund der Lektüre auch nur einige wenige Coaching-Sitzungen als besonders ergiebig und erlebnisreich für Coach und Coachee erwiesen haben.
Dr. Klaus Stulle für www.coaching-literatur.de
Das Buch von Coaches für Coaches orientiert sich an den fünf Phasen des idealtypischen Coaching-Prozesses und präsentiert zu jeder neue und dennoch Erfolg versprechende Modelle. So werden zur ersten Phase des Coachings Tools für das Kennenlernen und die erste Kontaktaufnahme präsentiert. (...)
Analog werden Tools zur Unterstützung der inhaltlichen Orientierung, zur Untersuchung des Klientenanliegens, für die Veränderungsphase und auch für den Abschluss des Coachings vorgestellt. Zu diesen gehört unter anderem der Return-on-Investment-Check, der eine quantitative Untersuchung der Coaching-Ergebnisse ermöglichen soll. Damit greift das Buch ein für viele Kunden immer wichtigeres Thema auf. Galt in der Vergangenheit eher eine qualitative Analyse des Coachings als Maß der Dinge, wird nun immer häufiger auch nach dem betriebswirtschaftlichen Ergebnis gefragt. Darauf eine Antwort zu finden ermöglicht das Tool Coaches und Klienten in vergleichsweise einfacher Weise.
Christian Kolb auf www.therapie-online.de
In 'Coaching-Tools II' werden Methoden aus so unterschiedlichen Bereichen wie NLP, Psychoanalyse, systemischer Beratung, Spiritualität, Psychodrama, Körperpsychotherapie und Betriebswirtschaftslehre vorgestellt. Der Herausgeber, Christoph Rauen, will einen möglichst breiten Überblick über die Facetten im Coaching geben, wobei – das betont er – den Methoden zwar nicht allzu viel Bedeutung beigemessen werden sollte, ein methodisches Vorgehen dafür aber umso wichtiger sei. (...) Nach kurzer 'mahnender' Einführung beginnt der Praxisteil mit insgesamt 50 Tools. Diese sind den Phasen Kontakt, inhaltliche Orientierung, Untersuchung des Klientenanliegens, Veränderung und Abschluss zugeordnet. Viele Tools sind mit verschiedenen Zielsetzungen anwendbar, daher werden sie in einer Übersichtstabelle noch einmal nach Themen sortiert. Die meisten Tools sind so detailliert beschrieben, dass auch unerfahrene Coaches sie nutzen können. Einige allerdings, wie die psychodynamische Fallaufstellung, setzen viel Wissen voraus. Für den 'Neu-Coach' wären Hinweise, welche Vorkenntnisse für den Einsatz des jeweiligen Tools notwendig sind, hilfreich gewesen.
Fazit: Für erfahrene Berater ein nützliches Arbeitsbuch.
Hubert R. Kuhn, Rezensent in Training aktuell, Januar 2008
Vorgestellt werden verschiedene erprobte Ansätze und zwar so gut, dass die Umsetzung im Betrieb sehr verlockend erscheint. Beispielhaft sei die Methode 'Energie-Check' erwähnt. Ein Energie-Audit zum Anfang des neuen Jahres ist sehr empfehlenswert.
Nikolas P. Sokianos in GfPMagazin vom Dezember 2007
Das Buch bietet eine Fülle anwendbarer Werkzeuge für unterschiedliche Beratungssituationen. Nicht jeder wird mit jedem Instrument etwas anfangen können. Die große Auswahl ermöglicht aber viel Anregung und Anwendbares für eine Vielzahl von Beratungsanlässen. Eine Ausbildung kann so eine Sammlung selbstverständlich nicht ersetzen. Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert und praxisnah. Nicht zuletzt ist es gut gebunden und hat ein widerstandsfähiges Cover.
Coaching-Tools II ist eine empfehlenswerte Anschaffung.
Gesche Keding, Rezensentin auf www.socialnet.de