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1 Lösungsorientiert beginnen!
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2 Von den Anfängen der systemischen Therapie zu Steve de Shazer
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| 2.1 Grundbausteine der systemischen Theorie
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| | 2.1.1 Zirkularität
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| | 2.1.2 Konstruktivismus
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| | 2.1.3K ybernetik
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| 2.2 Small is beautiful: Die Entwicklung lösungsorientierter Kurztherapie
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| 2.3Das lösungsorientierte Beratungskonzept
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| | 2.3.1 Ausblick statt Rückblick: Lösungsszenarien statt Problemanalyse
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| | 2.3.2 Woran erkennt man einen lösungsorientierten Berater?
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| 2.4 Ein Exkurs: Lösungsorientiertes Denken auch in der Medizin – Salutogenese
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| | 2.4.1 Kohärenzgefühl – das psychische Immunsystem
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| | 2.4.2 Autonomietraining – ein Verhaltensprogramm zur Psychohygiene
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3 Ein lösungsorientierter Leitfaden: Phasenmodell der Beratung
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| 3.1 Der Weg vom Problem zur Lösungsorientierung
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| 3.2 Sich Gemeinsam auf den Weg machen: Synchronisation
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| 3.3 Ein vorläufiges Phasenmodell der lösungsorientierten Beratung
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4 Erste Beratungsphase: Synchronisation
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| 4.1 Lösungsorientierte Problemanalyse?!
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| | 4.1.1 Respektierung des Klienten und seines Problems
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| | 4.1.2 Vom Problem zum Nicht-Problem
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| | 4.1.3Ein erstes Kompliment im Hier und Jetzt
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| | 4.1.4 Wenn die Lösung das Problem ist
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| | 4.1.5 Eine Neuorientierung auch für den Berater
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| 4.2 Auftragsklärung und Kontrakt: Die Vereinbarung von Kooperation
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| 4.3K lienten sind nicht immer Klienten: Vom Umgang mit „Besuchern“,„Klagenden“ und „Leidenden“
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5 Zweite Beratungsphase: Lösungsvision
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| 5.1 Über Visionen und den Zauber der Sprache
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| | 5.1.1 Die lösungsorientierte Zentralfrage
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| | 5.1.2 Lösen als ein „Mehr des Unterschiedlichen“
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| | 5.1.3Schlüsselfragen des Lösens
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| 5.2 Lösungstendenzen:Veränderung schon vor der Beratung
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| 5.3A usnahmen: Die unbewusst funktionierenden Lösungen
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| | 5.3.1 Kein Problem ohne Ausnahme!
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| | 5.3.2 Positive Konnotation von Ausnahmen
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| | 5.3.3 Verschreibung der Ausnahme(n)
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| | 5.3.4 Wenn es keine Ausnahmen zu geben scheint
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| 5.4 Hypothetische Lösungen:„Was wäre wenn …?“
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| | 5.4.1 Die Entwicklung einer hypothetischen Lösung
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| | 5.4.2 Von den Phantasien zu konkreten Verhaltensbeschreibungen
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| | 5.4.3V on den Verhaltensbeschreibungen zum Verhalten
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| | 5.4.4 Fallbeispiel
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| 5.5 Reframing: Dem Problem eine neue Bedeutung geben
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| | 5.5.1 Verhaltensdiversifizierendes Reframing: „Viele Wege führen nach Rom!“
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| | 5.5.2 Motivationsdiversifizierendes Reframing: „Alles ist Ansichtssache!“
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| | 5.5.3Situationsutilisierendes Reframing: „Alles ist zu etwas nütze!“
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| | 5.5.4 Fallbeispiel
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| 5.6 Universallösung:„Mach’, was Du willst, aber ander(e)s!“
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| | 5.6.1 Ansatzpunkte für „etwas ander(e)s“
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| | 5.6.2 Motivation für „etwas ander(e)s“
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| | 5.6.3E ffekte von „etwas ander(e)s“
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| | 5.6.4 Fallbeispiel
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| 5.7 Universallösung 2. Ordnung: Wenn Berater für sich lösungsorientiert denken
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| | 5.7.1 Lösungsorientierte Beratung als koevolutiver Prozess
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| | 5.7.2 Lösungsorientierte Selbstberatung des Beraters
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| | 5.7.3F allbeispiel
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6 Dritte Beratungsphase: Lösungsverschreibung
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| 6.1 Rapport: Gerne bei sich selbst Klient sein
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| | 6.1.1 Rapport und nichts als Rapport |