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1. Ein Anfang – und seine Grundlagen
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| Der Ursprung lösungsorientierten Coachings
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| Die wichtigsten Erkenntnisse des lösungsorientierten Paradigmas
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| Wie Menschen sich ändern
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| Annahmen über KlientInnen
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| Einen Anfang finden
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| Sich kennen lernen
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| Klagen in Zielverhandlungen umwandeln
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| Herausfinden, was für die KlientIn wichtig ist
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| Herausfinden, wer für die KlientIn wichtig ist
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| Das Reiseziel bestimmen
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| Ziele verändern sich im Prozess
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| Eine detaillierte Karte erstellen
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| Die Fertigkeiten der KlientInnen nutzen
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2. Einfache Werkzeuge für das erste Gespräch
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| Mit dem Ende vor Augen anfangen
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| Ziel-Verhandlungen
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| Wo die KlientIn hin will
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| Anwesenheit von Lösungen statt Abwesenheit von Problemen
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| Kleine Veränderungen
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| Lösungen in sozialen Kontexten
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| Realistische und messbare Ziele
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| Wunder-Bilder
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| Susan und die beiden Chefs, Teil 1
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| Vorboten auf dem Weg zu Lösungen
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| Skalierungsfragen
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| Nächste Schritte
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| Nützliche Sprachfertigkeiten
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| Weitere Aspekte der ersten Sitzung
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| Denkpause und Feedback
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| Komplimente
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| Überleitung und Vorschläge für Aufgaben
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| Machen Sie etwas ander(e)s
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3. Folgegespräche und Aufgaben zwischen den Sitzungen
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| Leitlinien für Experimente und Aufgaben
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| Das Ziel des Experiments
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| Aufgaben, die das Muster unterbrechen
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| Beobachtungsaufgabe
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| So tun, als sei ein Wunder geschehen
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| So tun, als sei man eine Zahl höher gekommen
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| Eine Münze werfen
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| Vorhersageaufgabe
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| Folgegespräch: „Was ist besser?“
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| Susan und die beiden Chefs, Teil 2
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| Den Veränderungen nachspüren
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| Der KlientIn den Erfolg zuschreiben
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| Herausforderungen in Folgegesprächen
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| Herausforderung 1: „Es hat sich nichts geändert“
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| Herausforderung 2: „Es ist schlechter geworden“
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| Herausforderung 3: „Ihren Vorschlag habe ich nicht befolgt“
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| Herausforderung 4: „Es hat Rückschläge gegeben“
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| „Auf Wiedersehen“ sagen
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| Skalierungsfragen, die den Fortschritt kontrollieren
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| Veränderung in kleinen Schritten
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4. Coaching in herausfordernden Situationen
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| „Die anderen sollen sich ändern“
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| Auf Absichten und Bemühungen hören
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| Konversationsstrategien
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| Beobachten, was funktioniert
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| Coaching bei Konflikten
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| Mit nur einer Konfliktpartei arbeiten
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| Mit beiden Konfliktparteien arbeiten
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| Unfreiwillige KlientInnen
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| Besonderheiten für den Anfang
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| Finden Sie heraus, was der KlientIn wichtig ist
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| Finden Sie heraus, was die KlientIn wünscht
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| KlientInnen in Entscheidungssituationen
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| Der Mythos der perfekten Entscheidung
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| Eine Konversation über ein Dilemma
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5. Seltene und ernste Situationen
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| Kein Fortschritt
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| Krisen und Notfälle
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| Erste Hilfe
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| KlientInnen weiter verweisen
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| Nur eine einzige Sitzung
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| Zum Abschluss
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| Demut
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| Neugier
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Anhang: Coaching-Übungen und Gedächtnisstützen
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| Lösungen (er-)finden mit unfreiwilligen KlientInnen
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| KlientInnen einbinden
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| H – O – E – R: Heraushören – offener machen und ausweiten – ermächtigen, empowern und verstärken – retour: noch einmal von vorn
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| Komplimente als Intervention
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| Ein Vorsprung, Kooperation mit KlientInnen zu schaffen: Lösungsorientiertes Handwerkszeug
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| Möglichkeiten, lösungsorientierte Arbeit anzufangen
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| Nützliche sprachliche Fertigkeiten
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