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Kapitel 1: Kompetenzorientierte strategische Unternehmens- und Personalentwicklung: Grundsätze, Prinzipien und Umsetzung
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| Einleitendes Fallbeispiel: Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG Grundsätze und Prinzipien der kompetenzorientierten strategischen Unternehmens- und Personalentwicklung
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| Grundsatz 1: Unternehmensentwicklung und Personalentwicklung sind eineiige Zwillinge
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| Grundsatz 2: Erfolgreiche Unternehmensentwicklung beginnt mit einer Vision
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| Grundsatz 3: Jede Vision muss durch Strategie- und Zieleorientierung fundiert werden
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| Grundsatz 4: Wer Unternehmensziele erreichen will, braucht kompetente Mitarbeiter - und darum Kompetenzdiagnostiktools und Kompetenzprofile der Mitarbeiter
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| Grundsatz 5: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen: Kompetenzorientierte Weiterbildung
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| Praktischer Teil: Visionsentwicklung und Strategieerarbeitung
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| Die Vision entdecken: Die Retropolation
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| Eine Strategie aus der Vision ableiten
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| Führungskräfte und Mitarbeiter beteiligen
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| Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick
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Kapitel 2: Strategielos in den Untergang
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| „Management by Rückspiegel' genügt nicht
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| Nachteil 1 der strategielosen Ausrichtung: Der strategische Weitblick verkümmert immer mehr
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| Nachteil 2 der strategielosen Ausrichtung: Konzentration auf den Preis und das finanzielle Kapital
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| Nachteil 3 der strategielosen Ausrichtung: Hindernis in Zeiten des Umbruchs
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| Nachteil 4 der strategielosen Ausrichtung: Komplexität lässt sich nicht managen
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| „Prinzip der Überwertigkeit des aktuellen Motivs'
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| Der Ausweg aus dem Dilemma: Kompetenzorientierte Weiterentwicklung mit Weitblick
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| Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick
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Kapitel 3: Evidenzbasierte Weiterbildung mit Kompetenzdiagnostiktools
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| Strategische Erfolgsmodellierung im SSM-Prozess - ein Praxisbeispiel
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| Mit strategischer Erfolgsmodellierung Kompetenzen analysieren, Kompetenzlücken erkennen und schließen
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| Die ASSESS Performance Analyse®
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| Die ASSESS Kompetenz Analyse® auf der Basis eines Kompetenzmodells
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| Der Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitseigenschaften und den Kompetenzen
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| Entwicklungsvorschläge für die Führungskraft
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| Mit Interviewfragen und 360°-Feedback-Analyse Kompetenzen feststellen
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| Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick
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Kapitel 4: Das Kompetenzdiagnostiktool ASSESS: Geschichte und Hintergründe
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| Antworten auf die Frage nach der Qualität
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| Frage 1: Wie ist ASSESS eigentlich entstanden?
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| Frage 2: Ist ASSESS also ein „selbstlernendes System'?
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| Frage 3: ASSESS Reports: Wie unterscheiden sich diese Reports voneinander und welche Leistung liefern sie?
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| Frage 4: Grundlage von ASSESS sind 24 Persönlichkeitsfaktoren: Standen diese 24 Faktoren schon immer fest?
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| Frage 5: Lassen sich die Ergebnisse von ASSESS denn überhaupt auf Firmen im deutschsprachigen Raum übertragen?
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| Frage 6: Zur Qualität: Wie kann ermittelt werden, ob ein Tool hält, was es verspricht?
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| Frage 7: Im Zusammenhang mit den Persönlichkeitsfaktoren ist immer die Rede von Kontrollfaktoren. Beziehen sie sich auch auf die Gütekriterien?
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| Frage 8: Wie lässt es sich verhindern, dass es aus Scheu oder bewusster Manipulation zu Verfälschungen kommt?
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| Vergleich mit anderen Kompetenzdiagnostiktools
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| Überblick der Kompetenzmessverfahren
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| Kritik der Modelle
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| Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick
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Kapitel 5: Die weiteren Einsatzbereiche der Kompetenzdiagnostiktools
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| Die persönliche Weiterentwicklung durch Kompetenzorientierung vorantreiben
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| Kompetenzbasierte Personalauswahl: Den richtigen Mitarbeiter für vakante Stellen finden
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| Persönlichkeit und Kompetenzen als Kriterien
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| Kompetenzen, Verhalten und Werte in das Jobprofil integrieren
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| Teams optimal zusammenstellen
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| Talentmanagement: Führungspotenziale entdecken und individuell fördern
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| Personalentwicklung strategisch denken
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| Employer Branding: Attraktivität nach außen kommunizieren
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| Attraktivität durch Einzigartigkeit, Authentizität und Werteorientierung erzielen
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| Kompetenzorientierung statt starrer Altersgrenzen! Ein Exkurs
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| Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick |