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Managementweiterbildung, Fortbildung, Schulung und Training für Führungskräfte und Mitarbeiter

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Rubrik: Organisationsentwicklung, Medienart: Buch
Bachert, Robert/ Vahs, Dietmar

Change Management in Nonprofit-Organisationen

Cover

1. Auflage 2007, 330 S., geb.

Gut gewappnet für die Zukunft. Finanzierungsengpässe der öffentlichen Hand, demografischer Wandel, neue betriebswirtschaftliche Erkenntnisse: Wie kann sich die Sozial-Branche auf Veränderungsprozesse optimal einstellen? Die Autoren erläutern Schritt für Schritt, wie Unternehmensziele und -kultur, Planung und Controlling, Risikomanagement und Corporate Governance zielgerichtet weiterentwickelt werden. Fallbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen weisen den Weg in die Praxis.


Preis: 39,95 EUR
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Inhaltsverzeichnis "Change Management in Nonprofit-Organisationen"

Teil I: Innovation und Wandel aus Expertensicht
1 Innovation und Wandel in der Behindertenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.1 Ausgangslage und Trends . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.2 Fachliche Perspektiven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.3 Sozialpolitische Perspektiven. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.4 Fachliche Antworten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2 Innovation und Wandel in der Altenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2.1 Die Lebenslage »Alter« – eine gesellschaftliche Aufgabe. . . . . . . . . . . . . . . 9
2.1.1 Verlängerung der späten Lebenszeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2.1.2 Demenz als Herausforderung an unser Verständnis vom
Person-sein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2.1.3 Alter ist auch Abschied und Abhängigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2.2 Handlungsimpulse und Antworten – Teilhabe ermöglichen
und Sinn für ein langes Leben stiften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.2.1 Unterstützung der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung
in der eigenen Wohnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.2.2 Familiale Netzwerke bedürfen der professionellen Unterstützung . 12
2.2.3 Nachfrageorientierung statt Angebotsorientierung. . . . . . . . . . . . . . 12
2.2.4 Ergebnisqualität in den Mittelpunkt stellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.2.5 Agentur für Altersfragen und Personalentwicklung Älterer. . . . . . . 13
2.2.6 Vernetzung von Angeboten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
2.2.7 Veränderung der Arbeitsweise in den stationären Einrichtungen. . 13
2.2.8 Konsequenzen für das Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
3 Innovation und Wandel in der Jugendhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
3.1 Jugendhilfe im Umbruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
3.2 Von sozialstaatlicher Verantwortung zu regionalen Märkten . . . . . . . . . . . 16
3.3 Professionalisierung und lokale Netzwerkarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
XII
Teil II: Innovation und Wandel in Nonprofit-Organisationen –
Ergebnisse einer empirischen Studie
1 Innovation und Wandel als Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
2 Die Studie »Innovation und Wandel in Nonprofit-
Organisationen« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.1 Untersuchungsdesign und Grunddaten der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.2 Die Situation von Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
2.3 Perspektiven von Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
2.4 Veränderungsbedarf in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3 Schlussfolgerungen für ein zielgerichtetes Management des Wandels
in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Teil III: Handlungsfelder eines zielgerichteten Change Managements
1 Entwicklung von Unternehmenszielen und -strategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
1.1 Grundlagen der Ziel- und Strategieentwicklung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
1.1.1 Ziele in der Nonprofit-Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
1.1.2 Definition des Strategiebegriffs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
1.1.3 Arten von Strategien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
1.1.4 Zusammenhang zwischen Vision, Leitbild und Strategie . . . . . . . . . 43
1.2 Ziel- und Strategieentwicklung – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
1.2.1 Diagnose der Ausgangssituation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
1.2.2 Entwicklung von Strategieoptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
1.2.3 Auswahl geeigneter Strategieoptionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
1.2.4 Geschäftsfeldstrategien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
1.2.5 Leitbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
1.2.6 Umbau von Strukturen und Prozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
1.2.7 Steuern und prüfen (Steuerungs- und Controllingsysteme). . . . . . . 57
1.3 Praxisbeispiele Diasporahaus Bietenhausen e. V. und Deutsches
Rotes Kreuz (Kreisverband Bremen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
1.3.1 Entwicklung eines Zielsystems im Diasporahaus
Bietenhausen e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
1.3.1.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 58
1.3.1.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
1.3.1.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
1.3.1.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 62
1.3.1.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Inhaltsverzeichnis
XIII
1.3.1.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
1.3.2 Strategieentwicklung im Kreisverband Bremen e. V.
des Deutschen Roten Kreuzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
1.3.2.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 66
1.3.2.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
1.3.2.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
1.3.2.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 68
1.3.2.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
1.3.2.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
1.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
2 Anpassung von Prozessen und Strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
2.1 Organisation als Führungsinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
2.2 Grundlagen der Anpassung von Unternehmensprozessen
und -strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
2.3 Organisationsoptimierung – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
2.3.1 Vorgehensweise zur Anpassung der Unternehmensprozesse
und -strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
2.3.1.1 Analyse des Ist-Zustandes der Prozesse und Strukturen . . . . . . . . . . 82
2.3.1.2 Identifikation organisatorischer Problembereiche . . . . . . . . . . . . . . . 90
2.3.1.3 Entwicklung und Bewertung von Organisationsalternativen . . . . . . 92
2.3.1.4 Umsetzung der organisatorischen Veränderungen. . . . . . . . . . . . . . . 96
2.3.1.5 Weiterentwicklung der Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
2.3.2 Verbindung der Struktur- und der Prozessperspektive
im Rahmen eines ganzheitlichen Change Managements . . . . . . . . . 100
2.4 Praxisbeispiele zur Anpassung von Prozessen und Strukturen . . . . . . . . . 103
2.4.1 Praxisbeispiel BruderhausDiakonie Reutlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
2.4.1.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 103
2.4.1.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
2.4.1.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
2.4.1.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 106
2.4.1.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
2.4.1.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
2.4.2 Praxisbeispiel SAH Leipzig gGmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
2.4.2.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 112
2.4.2.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
2.4.2.3 Zielsetzung des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
2.4.2.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 114
2.4.2.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
2.4.2.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
2.4.3 Praxisbeispiel Diakonie Stetten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
2.4.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 116
2.4.3.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Inhaltsverzeichnis
XIV
2.4.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
2.4.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 118
2.4.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
2.4.3.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
2.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
3 Weiterentwicklung der Organisationskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
3.1 Grundlagen der Weiterentwicklung der Organisationskultur . . . . . . . . . . 123
3.2 Vorgehensweise zur Weiterentwicklung der Organisationskultur –
Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
3.2.1 Analyse und Diagnose des Ist-Zustands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
3.2.2 Festlegung des Soll-Zustands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
3.2.3 Umsetzung der Maßnahmen zur Weiterentwicklung
der Organisationskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
3.3 Praxisbeispiel: Leitbildentwicklung der Fachhochschule Esslingen –
Hochschule für Sozialwesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
3.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 142
3.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
3.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
3.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 144
3.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
3.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
3.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
4 Optimierung der Systeme Controlling und Informationsversorgung . . . . . . . . 146
4.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
4.1.1 Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
4.1.2 Aufgaben des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
4.1.3 Das Informationsmanagement als Kernaufgabe
des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
4.1.4 Controlling-Definition und -Instrumente in der Praxis . . . . . . . . . . 150
4.2 Optimierung des Berichtswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
4.2.1 Grundsätze des Berichtswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
4.2.2 Eigenschaften und Arten von Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
4.2.3 Schritte zur Optimierung bzw. zum Aufbau eines Berichtswesens –
Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
4.2.3.1 Definition des Empfängerkreises . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
4.2.3.2 Feststellung des Informationsbedarfs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
4.2.3.3 Festlegung der Inhalte des Berichtswesens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
4.2.3.4 Organisation und Institutionalisierung des Berichtswesens . . . . . . . 159
4.3 Optimierung des Einsatzes der EDV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
4.3.1 Fünf Grundregeln für den Einsatz der EDV. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
4.3.2 Die Schritte von der Analyse bis zur Ausschreibung der EDV. . . . . 165
Inhaltsverzeichnis
XV
4.4 Entwicklungsprozess des Berichtswesens mit integrierter Risikoberichterstattung
im Caritasverband für Stuttgart e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
4.4.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 167
4.4.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
4.4.3 Zielsetzungen des Entwicklungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
4.4.4 Organisation und Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
4.4.5 Berichtaufbau für das Aufsichtsgremium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
4.4.6 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
4.4.7 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
4.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
5 Einführung eines Risikomanagement-Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
5.1 Grundlagen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
5.1.1 Definition des Begriffs »Risikomanagement«. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
5.1.2 Notwendigkeit eines Risikomanagements. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
5.1.3 Implementierungsgrad des Risikomanagements in NPO’s
in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
5.2 Regelkreis eines Risikomanagement-Systems – Praxis und Tools . . . . . . . 180
5.2.1 Strategisches Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
5.2.2 Risikoidentifikation und -bewertung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
5.2.3 Risikoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
5.2.4 Risikosteuerung und -controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
5.2.5 Beispielhafte Umsetzung bei der Implementierung. . . . . . . . . . . . . . 186
5.3 Risikomanagement in der Praxis am Beispiel der Beschützenden
Werkstätte für geistig und körperlich Behinderte e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . 188
5.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 188
5.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
5.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
5.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 189
5.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
5.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
5.4 Risikomanagement in der Praxis am Beispiel der Stiftung Karlshöhe
Ludwigsburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
5.4.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 192
5.4.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
5.4.3 Ziele des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
5.4.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 193
5.4.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
5.4.5.1 Controlling, Internes Überwachungssystem und Frühwarnsystem . 194
5.4.5.2 Operatives Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
5.4.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
5.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Inhaltsverzeichnis
6 Gestaltung von Unternehmenszusammenschlüssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
6.1 Grundlagen der Gestaltung von Unternehmenszusammenschlüssen . . . . 201
6.2 Phasen von Unternehmenszusammenschlüssen – Praxis und Tools. . . . . 203
6.2.1 Strategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
6.2.1.1 Analyse der strategischen Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
6.2.1.2 Strategieplanung und -bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
6.2.1.3 Erstellung eines Soll-Profils möglicher Partnerunternehmen . . . . . 211
6.2.1.4 Chancen und Risiken in der Strategie-Phase . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
6.2.2 Screening . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
6.2.3 Analyse und Bewertung (Due Dilligence). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
6.2.4 Verhandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
6.2.5 Beginn der Zusammenarbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
6.2.6 Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
6.3 Praxisbeispiel Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn e. V. . . . . . . . . 241
6.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 241
6.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
6.3.2.1 Ausgangslage aus der Sicht des Kleingartacher e. V. . . . . . . . . . . . . . . 243
6.3.2.2 Ausgangslage aus der Sicht der Jugendwerkstätten Heilbronn e. V. . 244
6.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
6.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 246
6.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
6.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
6.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251
7 Verwirklichung von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252
7.1 Theorie und Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
7.1.1 Corporate Governance als Handlungsfeld des
Change Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
7.1.2 Konstitutive Merkmale von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . 254
7.1.3 Der Nutzen von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256
7.1.4 Corporate Governance in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . 256
7.2 Umsetzung von Corporate Governance in einer Nonprofit-Organisation 257
7.2.1 Gründe für die Umsetzung der Regelungen eines Corporate
Governance Kodex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
7.2.2 Schritte zur Umsetzung eines Corporate Governance Kodex
in einem Nonprofit-Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259
7.2.2.1 Analyse der Ausgangssituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
7.2.2.2 Benennung der betroffenen Bereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
7.2.2.3 Klärung der Instrumente und Qualifizierungsangebote . . . . . . . . . . 262
7.2.2.4 Adaption/Entwicklung der Instrumente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
7.2.2.5 Durchführung der Schulungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
7.2.2.6 Dokumentation der Instrumente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
7.2.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
Inhaltsverzeichnis XVI
XVII
7.3 Praxisbeispiel Diakonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
7.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 267
7.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
7.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
7.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 270
7.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
7.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
7.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
Teil IV: Change Management in der NPO-Praxis – Handlungsempfehlungen
für die Gestaltung eines erfolgreichen Unternehmenswandels
1 Perspektiven des Wandels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275
2 Handlungsfeldübergreifende Empfehlungen für die Gestaltung des Wandels . 278
2.1 Start von Veränderungsprozessen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
2.2 Vorgehensweise in Veränderungsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
2.2.1 Analyse- und Planungsphase – Unfreezing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
2.2.2 Umsetzungsphase – Changing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289
2.2.3 Kontrolle und Weiterentwicklung – Refreezing . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
2.3 Organisation von Veränderungsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
3 Erfolgsfaktoren des Change Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
3.1 Veränderungserfolg als Ergebnis von Systematik und Kreativität . . . . . . . 300
3.2 Voraussetzungen erfolgreichen Unternehmenswandels . . . . . . . . . . . . . . . 302
4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
Inhaltsverzeichnis

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