Setting
Nehmen Sie sich (eventuell mehrmals) 30 bis 45 Minuten Zeit dafür. Es ist Ihre Zeit. In dieser Zeit geht es in erster Linie um Sie, und nicht um Ihre Kunden und Auftraggeber. Investieren Sie diese Zeit zusätzlich zu der Zeit, die Sie für Gespräche mit dem Auftraggeber und Kunden benötigen.
Sie können mit diesem Ressourcencheck für sich alleine arbeiten. Es kann auch nützlich sein, ihn mit einem Kollegen oder auch mit einem externen Coach durchzugehen.
Dieses Tool dient vor allem der Selbstreflexion des Beraters. Berücksichtigen Sie deshalb so weit wie möglich Ihre persönlichen Vorlieben: Wo und wann in Ihrem beruflichen Alltag haben Sie Rückzugsmöglichkeiten, um ungestört nachdenken zu können. Welche Visualisierungsmöglichkeiten bevorzugen Sie (Tafel, Notizblock, Flipchart, Laptop)?
Kontext und Zielsetzung
Das Tool kommt vor und nach dem auftragsklärenden Gespräch mit dem internen Kunden zum Einsatz. Als Insider kennen Sie Ihr Unternehmen meist besser als jeder externe Berater. Sie kennen das Dickicht formaler und informeller Regeln, die Beziehungen und Stimmungen im Haus, Sie wissen um die wirtschaftliche Positionierung Ihres Unternehmens, Sie kennen die Stärken und Schwächen Ihrer Abteilung, des Managements und auch Ihre eigenen.
Ein Risiko dabei: Sie als interner Mitarbeiter stehen bei der Durchführung eines Auftrags oft unter weit höherem Erfolgsdruck als ein Externer. Und bei einem Misserfolg haben Sie möglicherweise mehr zu verlieren. Es besteht deshalb die Gefahr, dass nicht nur Ihre Kunden, sondern auch Sie selbst sich in einer Problemtrance verheddern.
Das Tool unterstützt Sie dabei, solche Risiken richtig einzuschätzen, einen klaren Kopf zu bewahren und auch bei einer 'Mission impossible' einen lösungsorientierten Kurs beizubehalten.
Anleitung für 'Mission impossible?'
Wie Sie das Solution-Tool 'Mission impossible?' einsetzen, zeigt die Anleitung von Klaus Botzenhardt, die Sie folgendem Beitrag entnehmen können.
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